Aussaat verpasst

Schon vor dem Pflanzen solltest du das Beet von Unkraut befreien. Regelmäßiges Jäten lockert zum einen die Erdoberfläche, verbessert die Wasserdurchlässigkeit und zum anderen werden mögliche Konkurrenzpflanzen rechtzeitig entfernt.

Das Anlegen eines Gemüsegartens ist keine Frage des Platzes. Hast du wenig Platz, dann kannst du in 13-cm-Töpfe oder Balkonkästen Kräuter und Salate pflanzen. Falls du etwas mehr Platz zur Verfügung hast, dann kannst du z.B. Erbsen, Tomaten, Gurken, Auberginen in Kübel ab einem Fassungsvermögen von 7,5 l anziehen. In Beeten kommen dann auch Artischocke, Zucchini, Kohl und alle platzliebenden Pflanzen auf ihre Kosten.

Pflanztiefe Tomate

Pflanzen wie z.B. Tomaten, die noch in die Höhe wachsen und standfest werden sollen, werden tief in die Erde gesetzt bis kurz vor dem ersten Blattpaar und mit Erde angehäufelt. Abschließend gut andrücken.

Pflanztiefe Salat

Pflanzen wie Salate und Kohl, die nur noch minimal in die Höhe wachsen, sondern direkt am Ansatz ihre Blätter bilden, brauchen mehr Luft, so dass die Jungpflanze großzügig aus der Erde schauen sollte. Die Erde wird in Form einer Senke gut angedrückt.

 

  1. Pflanzen wie z.B. Tomaten, die noch in die Höhe wachsen und standfest werden sollen, werden tief in die Erde gesetzt bis kurz vor dem ersten Blattpaar und mit Erde angehäufelt. Abschließend gut andrücken.
  2. Pflanzen wie Salate und Kohl, die nur noch minimal in die Höhe wachsen, sondern direkt am Ansatz ihre Blätter bilden, brauchen mehr Luft, so dass die Jungpflanze großzügig aus der Erde schauen sollte. Die Erde wird in Form einer Senke gut angedrückt.

 

Schon vor dem Pflanzen solltest du das Beet von Unkraut befreien. Regelmäßiges Jäten lockert zum einen die Erdoberfläche, verbessert die Wasserdurchlässigkeit und zum anderen werden mögliche Konkurrenzpflanzen rechtzeitig entfernt.

Spaß an der Aussaat

Gießen

Die frisch gesetzten Pflanzen müssen nun regelmäßig mit Wasser versorgt werden, da ihre Wurzeln ein paar Tage brauchen um Fuß zu fassen, um eine optimale Versorgung der Pflanze mit Wasser zu gewährleisten.

Nachdem die Pflanzen angewachsen sind und Feinwurzeln bilden konnten, müssen sie nach Bedarf und je nach Witterung gegossen werden.

Düngen

Deine Pflanzen verbrauchen jährlich einen großen Teil der im Boden vorhandenen Nährstoffe, so dass jährliche Düngergaben unbedingt erforderlich sind bzw. du mit einer Gründüngung die Reserven des Bodens auf natürlichem Wege wieder auffüllen kannst. Wenn du in Kübeln gärtnerst, solltest du jedes Jahr neue Erde verwenden.

Der Gärtner unterscheidet zwischen zwei Düngergruppen: 1. Organischer Dünger, der aus der Verrottung natürlicher Stoffe entsteht und 2. Mineralische Dünger, bei denen es sich um künstlich hergestellte Düngermittel handelt. Für welche Art du dich entscheidest ist Einstellungssache, denn richtig angewendet nützen beide deinen Pflanzen und führen ihnen hauptsächlich drei Nährstoffe zu:

  1. Stickstoff (N) fördert das Wachstum von Stängeln und Blättern z.B. bei Blattgemüse, Salat etc.
  2. Phosphor (P) fördert das Frucht- und Blütenwachstum z.B. bei Kohl, Brokkoli, Kürbis, Möhren, Zuckermais
  3. Kalium (K) unterstützt die Ausbildung von Früchten und Samen z.B. bei Tomaten, Zucchini, Auberginen, Kürbisse etc.

Um die Fruchtbarkeit und Gesundheit deines Bodens zu erhalten, solltest du nicht jedes Jahr die gleichen Gemüsesorten an die gleiche Stelle pflanzen, sondern ein rotierendes Fruchtfolgesystem beherzigen.

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