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Fachhandelsmarke Sperli unter „neuer Flagge“ 02.11.2011
Für die Gartenfachhandelsmarke Sperli bekundeten nationale und internationale Saatgutunternehmen ihr Interesse. Die Markenrechte „Sperli“ und „Carl Sperling‘ s Gartenidee“ erwarb die neugegründete Sperli GmbH, eine Tochtergesellschaft der Bruno Nebelung GmbH.

Die Fachhandelsmarke Sperli wird in den Warengruppen Portionssämereien, Blumenzwiebeln, Rasensamen und weiteren Fachhandelsprodukten für die Zielgruppe der Hobbygärtner und Gartenfreunde fort- und weiterentwickelt. Sie wird ihren eigenen, traditionsreichen und modernen Stil bewahren und hebt sich somit von anderen Verkaufsprogrammen ab.

Seit 1788 werden Sperli- Blumen- und Gemüsesorten gezüchtet und in gärtnerischen Samenfachhandlungen, Gartencentern und anderen grünen Warenhäusern angeboten und verkauft. Die Saatzuchtstandorte Quedlinburg und Lüneburg zählten damals zu den wichtigsten Züchtungsstandorten. Heute begeistert insbesondere das Sperli- Saatgut- Sortiment viele Hobbygärtner und Gartenfreunde durch die weltweit gezüchteten Blumen und- Gemüsesamenspezialitäten.

Die Geschäftsleitung und Mitarbeiter der neuen Sperli GmbH bedanken sich bei allen Kunden für die bisherige Markentreue und hoffen weiterhin auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit für die kommenden Jahre.
 
Keimsprossen-Entwarnung 22.07.2011
Seit Donnerstag dem 21. Juli 2011 sind Sprossen und Keimlinge wieder zum Rohverzehr freigegeben. Die bislang herausgegebene generelle Warnung vor dem Verzehr von Sprossen, wurde von den deutschen Gesundheitsbehörden aufgehoben. „Die aktuellen Ermittlungsergebnisse ergaben keine Hinweise, dass andere Samenarten als Bockshornkleesamen bzw. Mischungen daraus mit EHEC-Infektionen in Zusammenhang stehen”, dies gab das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) und das Robert Koch-Institut (RKI) am 21. Juli 2011 in einer gemeinsamen Pressemitteilung bekannt. Zudem liegen keine Erkenntnisse darüber vor, dass andere Sprossenvarianten EHEC-Infektionen ausgelöst hätten. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) betonte aber, dass Bakterien sich besonders in fertig verpackten Sprossen und Keimlingen innerhalb von wenigen Tagen stark vermehren. Um die Keimbelastung zu verringern, sollten diese fertig verpackten Lebensmittel sehr gründlich gewaschen und möglichst schnell verbraucht werden. Selbst angezogene Sperli Keimsprossen bilden hier eine gute Alternative. Sie werden täglich gespült und durch die Anzucht kleiner Mengen gelangen sie immer ganz frisch auf den Tisch.
 
SPERLI Keimsprossen auf E-Coli Stämme geprüft 07.06.2011
Wie man der aktuellen Presseberichterstattung entnehmen kann, werden zurzeit viele Infektionen mit dem EHEC- Bakterium (enterohämorrhagische Escherichia coli) gemeldet. Das Bakterium kommt natürlicherweise im Darm von Wiederkäuern vor. Beim Melken oder Schlachten kann der Erreger in die Milch bzw. auf das Fleisch gelangen. Genauso gut kann er aber auch über verunreinigtes Wasser und durch das Düngen mit Gülle oder Mist an pflanzliche Lebensmittel wie Obst und Gemüse gelangen. Auch eine Mensch zu Mensch bzw. Tier zu Mensch Übertragung ist bei unzureichenden Hygienemaßnahmen möglich, so die aktuellen Veröffentlichungen des Robert Koch Institutes (RKI).

Aufgrund dieser vielen Übertragungsmöglichkeiten ist die tatsächliche Infektionsquelle immer noch unklar. Aktuell vermutet man, dass roh verzehrte frische Keimsprossen aus einem Bio-Gartenbaubetrieb in Bienenbüttel eine mögliche Infektionsquelle sein könnten. In diesem Zusammenhang wurden vom niedersächsischen Landwirtschaftsminister Gert Lindemann (CDU) Vermutungen darüber geäußert, dass der EHEC-Erreger in dem verarbeiteten Saatgut enthalten gewesen sein könnte. Von den hierfür in Auftrag gegebenen 40 Laboranalysen liegen aktuell 23 Ergebnisse vor, die negativ sind. Damit ist aktuell nicht klar, ob die Ursache der Erkrankungen tatsächlich in den frischen Keimsprossen aus dem Bienenbütteler Betrieb liegt.

Bei den in der Diskussion stehenden Keimsprossen handelt es sich um frische, bereits angezogene Keimsprossen, die über diverse Vertriebswege abgepackt erhältlich sind. SPERLI bietet keine frischen Sprossen an, sondern ausschließlich Saatgut und Anzuchtsysteme zur eigenen Anzucht von Sprossen.

Unser Keimsprossen Saatgut beziehen wir langjährig von einem Lieferanten, wo alle Chargen bereits auf E-Coli Stämme (wozu EHEC zählt), Salmonellen sowie Pestizidrückstände untersucht werden. Nur bei einwandfreiem Testergebnis darf das Keimsprossen-Saatgut in die SPERLI Tüte.

Neben dem qualitativ hochwertigen Saatgut benötigt man zur eigenen Anzucht nur reines Wasser – keinerlei Dünger oder sonstige Anzuchtmaterialien. Unsere Anzuchtsysteme – der SPERLI Keimgarten sowie die SPERLI Keimstartersets – sind spülmaschinen¬geeignet und können somit nach der Anzucht sehr einfach gründlich gereinigt werden. Somit weiß man ganz genau, wie und woraus die Keimsprossen angezogen wurden und kann sie ganz frisch direkt genießen.

Allgemein zeigt sich beim aktuellen EHEC-Skandal und bei den in den letzten Monaten immer wieder auftretenden Diskussionen um Lebensmittel – egal ob Eier, Fleisch oder Gemüse – dass gerade bei Nahrungsmitteln Vertrauen und Qualität oberste Priorität haben. In diesen Zeiten gewinnt das Wissen um die Herkunft unserer Lebensmittel und damit auch die eigene Anzucht von Gemüse und Kräutern im eigenen Garten oder auf dem Balkon wieder an Bedeutung. Hier kann man selbst alle eingesetzten Stoffe – Saatgut, Dünger, Erde – bestimmen und weiß, was man isst. Abgesehen davon, dass man frisch ernten und somit wertvolle Inhaltsstoffe und Vitamine weitestgehend erhalten kann.
 
Tomatenvielfalt jetzt ganz einfach! 13.03.2011
NewsüberschriftDie drei neuen SPERLI Tomatenmischungen versprechen Vielfalt und eine sortengenaue Zuordnung in nur einer Samentüte.
Gerade bei einer derart großen Vielfalt von Tomaten wie sie derzeit im Handel zu finden ist, fällt die Auswahl einfach schwer. Das haben wir uns auch gedacht und jeweils vier Tomatensorten unter den drei Themen: Bunte-Tomaten, Resistente-Tomaten und Balkon-Tomaten zusammengefasst. Eine weitere Besonderheit – die Tomatenmischungen gibt es als 14 x 14 cm große Saatplatte. Die Beschriftung auf den SPERLI-Saatplatten ermöglicht eine genaue Zuordnung der jeweiligen Sorten. Im Gegensatz zu den beliebten Saatscheiben ist das Zerschneiden der SPERLI-Saatplatte vorgesehen. So kann jede Sorte ganz individuell nach Bedarf angezogen werden.

So funktioniert die Tomatensaatplatte:

PDF Tomatensaatplatten
 


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Fachhandelsmarke Sperli unter „neuer Flagge“
Für die Gartenfachhandelsmarke Sperli bekundeten nationale und internationale Saatgutunternehmen ihr Interesse. Die Markenrechte „Sperli“ und „Carl Sperling‘ s Gartenidee“ erwarb die neugegründete Sperli GmbH, eine Tochtergesellschaft der Bruno Nebelung GmbH.

Die Fachhandelsmarke Sperli wird in den Warengruppen Portionssämereien, Blumenzwiebeln, Rasensamen und weiteren Fachhandelsprodukten für die Zielgruppe der Hobbygärtner und Gartenfreunde fort- und weiterentwickelt. Sie wird ...
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