Warum ist der Salat grün?

Bei einem Spaziergang durch den hauseigenen Gemüsegarten stellte sich der JuniorGärtner eine Frage: wie kommt es eigentlich, dass sein heißgeliebter Salat grün ist? Hat irgendwer ihn angemalt oder woher weiß der Salat, dass er grün wachsen muss?

Nein, das hat einen anderen Grund. Das Lieblingsfach des JuniorGärtners ist natürlich Biologie, so dass er sich grob an Dinge wie Chlorophyll und Photosynthese erinnern konnte. Doch er wollte das noch einmal genauer recherchieren und ist auf Antwortensuche gegangen.

Chlorophyll ist tatsächlich die Antwort auf die Frage! Aber was war das noch einmal genau? Es sind kleine grüne Farbstoffteile in den Zellen der Pflanzen, also ein ganz natürlicher Farbstoff. Und dieser ist sehr wichtig, nicht nur um die Pflanze grün wachsen zu lassen, sondern auch um die Photosynthese zu betreiben.

Photosynthese ist das nächste Stichwort. Doch wie funktionierte das nochmal?
Das Wort „Photo“ hat seinen Ursprung im Griechischen und heißt „Licht“. „Synthese“ heißt nichts anderes als „Zusammensetzung“. Einfaches Kohlenstoffdioxid aus der Luft wird von den Pflanzen in energiereiche Verbindungen umgewandelt. Dafür brauchen sie natürlich Kraft, die sie vom Sonnenlicht bekommen. Das Ganze geschieht in den grünen Teilen der Pflanze, die das Chlorophyll enthalten.

Grüner Salat frisch vom Feld
Grüner Salat im Wachstum

Übrigens entsteht bei der Photosynthese wichtiger Sauerstoff, den die Pflanzen abgeben, weil sie ihn nicht brauchen. Mensch und Tier sind allerdings auf ihn angewiesen.

Der JuniorGärtner ist erstaunt, denn er hätte nicht gedacht, dass Salat viel mehr tut außer grün zu sein und lecker zu schmeckenJ!

JuniorGärtner

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