DIY: Anzuchttöpfe aus Pappe
Deine nachhaltige Lösung für ein blühendes Gartenparadies
Anzuchttöpfe aus Pappe sind eine nachhaltige und kreative Lösung für das Gärtnern, die nicht nur umweltfreundlich ist, sondern auch die Pflanzen optimal unterstützt. Diese biologisch abbaubaren Töpfe fördern das Wurzelwachstum und tragen zur Reduzierung von Plastikmüll bei. In diesem Blogartikel erfährst Du, wie Du Papp-Anzuchttöpfe einfach selbst herstellen kannst und welche Vorteile sie für Deinen Garten und die Umwelt bieten. Wecke den Gärtner in Dir und entdecke die Freude an nachhaltiger Gartenarbeit!
Anzuchttöpfe aus Pappe: Eine umweltfreundliche Alternative
Anzuchttöpfe aus Pappe sind eine wunderbare Möglichkeit, nachhaltig zu gärtnern und gleichzeitig die Umwelt zu schonen. Sie bieten eine innovative und zugleich traditionelle Lösung für alle, die sich mit Freude dem Gärtnern widmen möchten. Diese biologisch abbaubaren Töpfe sind nicht nur einfach herzustellen, sie fördern auch ein gesundes Wachstum Deiner Pflanzen, während sie gleichzeitig zur Reduzierung von Plastikmüll beitragen. Die Verwendung von Papp-Anzuchttöpfen ist ein kleiner Schritt in eine umweltfreundliche Zukunft, der große Auswirkungen auf Deinen Garten und den Planeten haben kann.
Die Verwendung von Papp-Anzuchttöpfen bringt zahlreiche Vorteile für Hobbygärtner mit sich. Zum einen sind sie vollständig biologisch abbaubar, was bedeutet, dass Du beim Gärtnern einen aktiven Beitrag zur Schonung unserer Ressourcen leistest. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kunststofftöpfen, die oft Jahre benötigen, um sich zu zersetzen, zerfallen Papp-Töpfe innerhalb weniger Monate im Kompost oder im Boden. Dadurch wird der Kreislauf der Natur respektiert und gefördert.
Ein weiterer positiver Aspekt ist die einfache Handhabung dieser Töpfe. Sie lassen sich leicht herstellen und erfordern nur wenige Materialien, die oft ohnehin im Haushalt vorhanden sind. Zudem bieten sie Deinen Pflanzen eine natürliche Umgebung, in der sie gedeihen können. Die Pappe sorgt dafür, dass die Wurzeln gut belüftet werden und das Wasser gleichmäßig verteilt wird. Dies fördert ein kräftiges Wachstum und hilft den Pflanzen, sich optimal zu entwickeln.
Um Anzuchttöpfe aus Pappe herzustellen, benötigst Du nur wenige Materialien und Werkzeuge. Alte Zeitungen oder Kartons sind perfekt geeignet und lassen sich leicht verarbeiten. Du brauchst zudem eine Schere, einen Bleistift und eventuell etwas Kleber oder Schnur, um die Töpfe zusammenzuhalten. Diese einfachen Utensilien ermöglichen es Dir, kreativ zu werden und Deine eigenen Töpfe zu gestalten.
Es ist wichtig, auf die Qualität des verwendeten Materials zu achten. Vermeide beschichtete Pappe oder solche mit bedruckten Farben, da diese Chemikalien enthalten können, die nicht in den Boden gelangen sollten. Achte darauf, dass das Material sauber und frei von Schadstoffen ist, damit Du Deinen Pflanzen die besten Bedingungen bieten kannst.
Mit dieser einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitung kannst Du Deine eigenen Anzuchttöpfe aus Pappe ganz leicht herstellen. Beginne damit, Deine Pappe in gleichmäßige Streifen zu schneiden – etwa 10 cm breit und 20 cm lang sind ideale Maße. Wickele einen Streifen um ein Glas oder eine Flasche, um die Form eines Topfes zu erhalten. Achte darauf, dass der untere Teil geschlossen ist; Du kannst ihn mit etwas Kleber fixieren oder die Enden einfach überlappen lassen.
Sobald Du die gewünschte Form erreicht hast, kannst Du den oberen Rand des Topfes nach innen umschlagen, um ihm Stabilität zu verleihen. Fülle nun den Topf mit einer geeigneten Anzuchterde und setze Dein Saatgut ein. Achte darauf, dass die Erde gut durchfeuchtet ist und dass Du genügend Platz für das Wachstum der Wurzeln lässt.
Anzuchttöpfe richtig nutzen
Sobald Du Deine Anzuchttöpfe aus Pappe hergestellt hast, ist es wichtig, sie richtig zu nutzen. Die optimale Verwendung dieser umweltfreundlichen Töpfe kann den Unterschied zwischen einem erfolgreichen Gärtnerlebnis und einer frustrierenden Erfahrung ausmachen. In diesem Abschnitt erfährst Du, wie Du die Töpfe ideal befüllst und welche Pflanzen sich besonders gut für die Aussaat eignen.
Die Wahl der richtigen Erde ist entscheidend für den Erfolg Deiner Aussaat. Eine gute Anzuchterde sollte leicht, durchlässig und nährstoffreich sein, damit die Wurzeln Deiner Pflanzen gesund wachsen können. Es gibt spezielle Erden, die sich hervorragend für die Verwendung in Anzuchttöpfen eignen. Diese Erden sind oft auf Basis von Torf oder Kokosfaser hergestellt und bieten eine optimale Struktur für das Wurzelwachstum.
Wenn Du Deine eigene Mischung herstellen möchtest, kannst Du auch Kompost mit Sand oder Perlit kombinieren. Diese Mischung sorgt dafür, dass das Wasser gut abfließt und gleichzeitig ausreichend Nährstoffe bereitgestellt werden. Achte darauf, dass die Erde vor der Befüllung der Töpfe gut durchfeuchtet ist, damit Deine Pflanzen sofort die richtige Feuchtigkeit erhalten.
Die richtige Erde ist nicht nur wichtig für das Wachstum, sondern trägt auch dazu bei, dass Deine Pflanzen kräftig und gesund bleiben. Sie bildet die Grundlage für ein erfolgreiches Gärtnern und sorgt dafür, dass Du bald die ersten zarten Triebe bewundern kannst.
Eine angemessene Bewässerung und Pflege sind unerlässlich, damit Deine Pflanzen gut gedeihen. Anzuchttöpfe aus Pappe haben den Vorteil, dass sie eine natürliche Luftzirkulation ermöglichen, was zur Vermeidung von Wurzelfäule beiträgt. Dennoch musst Du darauf achten, dass die Erde stets gleichmäßig feucht bleibt – weder zu trocken noch zu nass.
Ein guter Tipp ist es, die Töpfe regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf mit einer Sprühflasche leicht zu befeuchten. So verhinderst Du, dass die Erde austrocknet und sorgst gleichzeitig dafür, dass die Pflanzen nicht überbewässert werden. Zudem kann es hilfreich sein, die Töpfe an einen hellen Ort zu stellen, wo sie genügend Licht erhalten. Achte darauf, dass sie nicht in direkter praller Sonne stehen, da dies die Erde schnell austrocknen kann.
Darüber hinaus solltest Du darauf achten, Deine Pflanzen regelmäßig zu düngen. Ein organischer Flüssigdünger ist hier eine hervorragende Wahl, da er sanft wirkt und Deine Pflanzen mit den notwendigen Nährstoffen versorgt. Beginne mit einer geringen Dosis und steigere diese langsam, wenn Deine Pflanzen wachsen. So gibst Du ihnen die Möglichkeit, sich optimal zu entwickeln und kräftige Wurzeln auszubilden.
Mit der richtigen Pflege wirst Du bald sehen können, wie Deine kleinen Pflanzen in ihren Anzuchttöpfen aus Pappe heranwachsen und gedeihen – ein wahrhaft befriedigender Anblick!
Nachhaltigkeit im Garten fördern
Mit der Verwendung von Anzuchttöpfen aus Pappe trägst Du aktiv zur Nachhaltigkeit in Deinem Garten bei. Diese umweltfreundlichen Alternativen sind nicht nur eine kreative Lösung für Deine Anzucht, sondern sie helfen auch, den Plastikmüll zu reduzieren, der unsere Erde belastet. In einer Zeit, in der das Bewusstsein für nachhaltige Praktiken immer wichtiger wird, ist es entscheidend, dass wir alle unseren Teil dazu beitragen, die Umwelt zu schützen. Papp-Anzuchttöpfe sind ein kleiner, aber wirkungsvoller Schritt in diese Richtung.
Die Herstellung und Nutzung von Anzuchttöpfen aus Pappe ermöglicht es Dir, die Kreisläufe der Natur zu respektieren. Da sie biologisch abbaubar sind, zersetzen sich diese Töpfe nach der Verwendung schnell im Kompost oder im Boden. Du musst Dir keine Sorgen machen, dass sie die Umwelt belasten oder schädliche Chemikalien freisetzen. Im Gegenteil: Wenn Du die Töpfe direkt im Garten einpflanzt, unterstützen sie die Bodengesundheit und bieten einen natürlichen Nährstoffkreislauf für Deine Pflanzen.
Ein weiterer Vorteil dieser Töpfe ist ihre Fähigkeit, das Wurzelwachstum zu fördern. Die Pappe sorgt für eine gute Belüftung der Wurzeln und ermöglicht es ihnen, sich optimal auszubreiten. Dies führt zu kräftigen und gesunden Pflanzen, die weniger anfällig für Krankheiten sind. Der Verzicht auf Kunststofftöpfe ist nicht nur gut für Deinen Garten, sondern auch für die gesamte Umwelt. Indem Du auf Papp-Anzuchttöpfe setzt, zeigst Du Verantwortung und Engagement für eine nachhaltige Zukunft.
Darüber hinaus ist die Verwendung von Anzuchttöpfen aus Pappe eine hervorragende Möglichkeit, anderen Gärtnern ein Vorbild zu sein und das Bewusstsein für nachhaltige Gärtnerpraktiken zu schärfen. Wenn Du Deine Erfahrungen teilst – sei es in Deinem Freundeskreis oder über soziale Medien – inspirierst Du andere dazu, ebenfalls umweltfreundliche Entscheidungen zu treffen. So entsteht ein Netzwerk von Gleichgesinnten, die gemeinsam an einem grüneren Planeten arbeiten.
Es gibt viele Möglichkeiten, wie Du Deinen Garten noch nachhaltiger gestalten kannst. Denke daran, auch andere Aspekte des Gärtnerns zu berücksichtigen: Die Auswahl von biologischem Saatgut, die Verwendung von organischen Düngemitteln und die Förderung der Biodiversität in Deinem Garten sind alles Schritte in die richtige Richtung. Indem Du Dich mit diesen Themen auseinandersetzt und sie in Deinen Gartenalltag integrierst, kannst Du einen positiven Einfluss auf die Umwelt ausüben.
Eine nachhaltige Gartengestaltung geht Hand in Hand mit einem respektvollen Umgang mit der Natur. Wenn Du Dich entscheidest, Papp-Anzuchttöpfe zu verwenden, tust Du nicht nur etwas Gutes für Deine Pflanzen, sondern auch für den Planeten. Es ist eine wunderbare Möglichkeit, aktiv zur Reduzierung von Plastikmüll beizutragen und gleichzeitig Freude am Gärtnern zu erleben.
Wenn Du Dein Essen besonders feurig magst, solltest Du unbedingt die Peperoni 'Forajido' von SPERLI probieren. Sie ist mit ihrer Färbung von Dunkelgrün zu Rot optisch ein wahrer Exot, wird während der Reife immer schärfer und ist zudem im Anbau ausgesprochen widerstandsfähig.'Forajido' mag sonnige Standorte im Kübel oder im Beet. Die 6 bis 7 cm großen Früchte mit ihrer stumpfen Spitze reifen im Zeitraum von Juli bis Oktober heran. Sie sind ein Genuss für kulinarische Abenteurer, die vielen Speisen eine mehr als nur pikante Note verleihen.
Bei der Tomate 'Agro' handelt es sich um eine San-Marzano-Tomate, deren ovale, rote Früchte bis zu 10 cm lang und etwa 90 g schwer werden. Du kannst sie hervorragend zum Grillen, Kochen und Einlegen verwenden.'Agro' ist eine Premiumsorte von gesundem Wuchs, die für den geschützten Anbau im Freiland oder im Gewächshaus geeignet ist. Höherer Erträge im Erntezeitraum von Juli bis Oktober kannst Du erzielen, indem Du die Seitentriebe ausbrichst.
Diese Mischung aus weißem und rotem Spitzkohl sowie Spitzwirsing eignet sich optimal für die Bepflanzung eines Hochbeets. Die kompakt wachsenden Sorten bieten eine kurze Kulturdauer und sind hervorragend für die Salatzubereitung geeignet. Der Anbau ist unkompliziert und sorgt für leckere Gerichte. Nutze die Vielseitigkeit dieser Kohlsorten, um frische & gesunde Beilagen zu kreieren. Ob roh im Salat oder gedünstet – sie bereichern jedes Gericht mit ihrem feinen Geschmack und bieten zudem viele Vitamine.
Bei der Birnenmelone 'Pepino' handelt es sich um eine Südfrucht, die starkblättrige, überhängende Triebe bildet und dennoch sehr buschig wächst. Daher eignet sich diese botanische Besonderheit gut für die Anzucht in Kübeln und Ampeln. Highlight dieser Sorte sind jedoch die Früchte, die birnenförmig und zunächst grün sind. Im weiteren Verlauf reifen sie zu einer gelborangen Frucht heran, die geschmacklich an Birnen und Melonen erinnert.An einem vor Regen geschützten Platz gedeiht die frostempfindliche 'Pepino' gut. Sie benötigt einen humosen, nährstoffreichen Boden und wird während der Anzucht hinsichtlich der Pflege wie eine Tomatenpflanze behandelt.
Die Salatgurke 'Bella' ist eine F1-Hybride mit rein weiblichen Blüten. Das bedeutet, dass Du Dich zur Erntezeit von Juni bis Oktober über jede Menge frische Gurken freuen kannst, denn aus jeder einzelnen Blüte wird auch eine Frucht gebildet! Bei den Gurken handelt es sich um schlanke, glattschalige Schlangengurken, die frei von Bitterstoffen und kernlos sind. Sie können in der Küche auf vielfältige Weise verarbeitet werden, insbesondere als Salatzutat.'Bella' eignet sich für die Anzucht im Gewächshaus besonders gut. Hier kannst Du die Gurkensamen bereits ab März aussäen. Typischen Pflanzenkrankheiten wie Gurkenkrätze, Blattbrand oder Echten Mehltau trotzen die Pflanzen dank natürlicher Resistenzen. Denke immer daran, die Pflanzen gut zu wässern, da Gurken prinzipiell einen hohen Wasserbedarf haben.
Dass Tomaten nicht immer rot sein müssen, beweist die Premium-Tomate 'Honey Moon'. Ihre rosafarbenen Früchte sind ein echter Hingucker, zumal sie mit einem Fruchtgewicht von 250 bis 300 g auch beeindruckend groß sind. Sie können über einen langen Zeitraum – von Juli bis Oktober – geerntet und vielseitig in der Küche verwendet werden. Du wirst die fleischigen Früchte mit ihrem süßlichen Geschmack lieben!An einem sonnigen, windgeschützten Standort kann 'Honey Moon' im Freiland angebaut werden. Die Jungpflanzen musst Du allerdings vorziehen, bevor sie ins Freie verpflanzt werden können. Über die Ertragssicherheit brauchst Du Dir übrigens keine Gedanken machen: Die F1-hybride Sorte weist verschiedene Resistenzen auf und trotzt somit vielen typischen Tomatenkrankheiten.
Bei der Salatgurke 'Flamingo' von SPERLI handelt es sich um eine F1-hybride Spitzenzüchtung, die Deinen Gemüseanbau bereichern wird! Die Sorte liefert hohe Erträge, da ihre Blüten rein weiblich sind und sich folglich aus jeder Blüte eine Frucht bildet. Die Erntezeit der 30 cm langen Gurken fällt in die Monate Juni, Juli, August und September.'Flamingo' ist eine F1-Hybride und kann von Februar bis Mai im Gewächshaus ausgesät werden. Wenn die Jungpflanzen das 4-Blatt-Stadium erreicht haben, kannst Du sie auf eine humus- und nährstoffreiche Fläche pflanzen. Danach ist regelmäßiges und ausreichendes Bewässern angesagt. Außerdem solltest Du den Pflanzen eine Rankhilfe spendieren.
Kirschtomaten sind der Knaller! Ob direkt vom Strauch oder aus einer Schale am Tisch – jeder vernascht die kleinen Früchte gern. Mit der ertragreichen Tomate 'Gourmelito' holst Du Dir eine echte Delikatesse in Deinen Garten. Die Früchte sind klein, rund und rot und bestechen mit ihrem süßen Geschmack. Zum Naschen haben sie mit 16 bis 20 g Fruchtgewicht genau die richtige Größe. Du wirst sehen, dass auch bei Dir niemand die Finger von ihnen lassen kann.Damit 'Gourmelito' auch viele Leckerbissen produziert, braucht sie von Dir eine regelmäßige Nährstoffgabe. Ab Mitte Mai, also nach dem letzten Frost, kannst Du sie ins Freiland verpflanzen. Am besten suchst Du dafür einen sonnig-warmen und windgeschützten Standort. Ihre kleinen roten Früchte kannst Du von Juli bis Oktober bewundern und genießen!
Die Mini-Salatgurke 'Lothar' von SPERLI ist eine robuste, rein weiblich blühend F1-Hybride, die für den Anbau im Gewächshaus prädestiniert ist, aber ab Mitte Mai auch in Töpfen oder im Freiland kultiviert werden kann. Wenn Du ihr einen sonnigen bis halbschattigen und geschützten Standort im Freien suchst, wird sie es Dir mit einer sicheren Ernte im Zeitraum von Juni bis Oktober danken. Die Früchte dieser Sorte erreichen eine Länge von ca. 20 cm. Ihre feste Schale ist dunkelgrün und leicht gestachelt. Was typische Pflanzenkrankheiten betrifft, bist Du mit 'Lothar' auf der sicheren Seite. Die Sorte bringt eine natürliche Toleranz gegen den Echten und Falschen Mehltau mit.
Mit der Erdbeere 'Elan' zieht eine äußerst schmackhafte Aroma-Erdbeere in Deinem Garten ein! Über den ganzen Sommer hinweg, von Juni bis Oktober, wachsen an der Pflanze immer wieder neue leuchtend rote Früchte, die zuckersüß schmecken und bis zu 6 cm groß werden können.'Elan' wächst sowohl im Freiland als auch in Pflanzgefäßen, seien es Töpfe, Kübel oder Ampeln. Das F1-hybride Pillensaatgut kannst Du spielend leicht ab Januar als Vorkultur im Haus ausbringen. Mitte Mai können dann die jungen Pflanzen ins Freie verpflanzt werden. Damit Du hohe Erträge erzielst, sind im Sommer wöchentliche Düngergaben empfehlenswert.
Bei der Salat-Tomate 'Paoline' handelt es sich um eine ertragreiche F1-Hybride mit zahlreichen Resistenzen. So musst Du Dir während der Anbauzeit beispielsweise keine Gedanken um Kraut- und Braunfäule, Echten Mehltau und andere typische Tomatenkrankheiten machen. Die 130 bis 150 g schweren Früchte sind von schöner orange-roter Farbe und schmecken herrlich aromatisch. In der Küche sind sie vielseitig einsetzbar, insbesondere als Salatzutat.Um in den Genuss der leckeren Früchte zu kommen, musst Du die Pflanzen zunächst von Februar bis April vorziehen. Im Mai suchst Du ihnen einen sonnigen, windgeschützten Platz und pflanzt sie in möglichst lockere, humose und nährstoffreiche Erde aus. Auch ein Anbau im Gewächshaus ist nach der Vorkultur möglich. Da Tomaten Starkzehrer sind, musst Du sie ausreichend gießen und düngen. Auch ein regelmäßiges Entfernen der Seitentriebe ist wichtig. Von Juli bis Oktober dankt Dir 'Paoline' Deinen Einsatz mit jeder Menge leckerer Früchte!
Die Paprika 'SPERLI's Fitness, rot' wird Dich begeistern! Denn Du kannst sie nicht nur zum Grillen, Braten, Füllen, Kochen und für Salate verwenden, sondern auch direkt von den Pflanzen naschen! Möglich ist das, weil sich die wenigen Samen im oberen Fruchtteil befinden. Zudem haben die roten Früchte mit einer Länge von 7 bis 9 cm und einer Breite von ca. 5 cm genau das richtige Maß für ein Naschgemüse.'SPERLI's Fitness, rot' kannst Du nach der Vorkultur an einen sonnigen, windgeschützten Platz ins Freiland setzten. Mitte Mai, wenn die Frostgefahr vorüber ist, ist dafür einer idealer Zeitpunkt. Im Juli sind die Früchte bereits erntereif. Lass es Dir schmecken!
SPERLI's Snackgurke 'Iznik' eine Mini-Salatgurke, die Dich mit einigen Besonderheiten begeistern wird. So bildet die F1-Hybride nur rein weibliche Blüten, aus welchen stets eine Frucht entsteht. Das sorgt für einen üppigen Ertrag! Weiterhin kommen die 10 bis 12 langen, dunkelgrünen Gurken mit ovaler Form und glatter Schale ohne Kerngehäuse aus.Auch beim Anbau zeigt sich eine Besonderheit: 'Iznik' kannst Du nicht nur im klassischen Freiland kultivieren, sondern auch in Töpfen auf der Terrasse oder dem Balkon. Wichtig ist, dass die Pflanzen viel Sonnenlicht bekommen und gut gewässert werden. Dann steht der Ernte Deiner sehr intensiv schmeckenden Mini-Gurken von Juli bis September nichts im Weg!
Die BIO-Cherrytomate 'Bolstar Baloe' von SPERLI ist eine frühe F1-Hybride mit länglichen Früchten in leuchtend roter Farbe, die sehr platzfest sind. Sie hängen von Juli bis Oktober in schönen Trauben an den Pflanzen und warten darauf, entweder direkt vernascht oder in der Küche in leckeren Gerichten verarbeitet zu werden.Während des Anbaus werden Dich die Pflanzen mit ihrer Wüchsigkeit begeistern, vor allem wenn Du ihnen einen sonnigen, windgeschützten Platz ausgesucht hast und sie regelmäßig mit Wasser und Dünger versorgst. Zudem hat es sich bewährt, die Seitentriebe auszubrechen, da die Früchte an den Haupttrieben dann umso zahlreicher wachsen.
Die Tomate 'Black Cherry' von SPERLI ist eine echte Liebhabersorte! Wenn es einmal nicht die klassisch roten Früchte sein sollen, wird diese Rarität Dein grünes Herz hüpfen lassen. Zunächst ist die Färbung der 15 bis 25 g schweren und im Durchmesser etwa 2,5 cm messenden Früchte braun-grün, wechselt aber bei längerer Reifezeit ins Schwarz-Violette. Vor allem in Salaten oder als Vorzeigegemüse kannst Du also mit 'Black Cherry' optisch für jede Menge Eindruck sorgen.Die Sorte fühlt sich im Freiland an einem sonnigen und geschützten Standort wohl, wächst aber natürlich auch im Gewächshaus und kann sogar in großen Töpfen angebaut werden. Der Erntezeitraum liegt in den Monaten von Juli bis Oktober. Möchtest Du höhere Erträge einfahren, solltest Du die Seitentriebe ausgeizen, damit sich die Pflanze auf den Haupttrieb konzentrieren kann.
Die aromatischen Früchte der BIO-Tomate 'Diplom' werden gute 90 g schwer und punkten durch ihre wertvollen Vitamine. Um die Vorkultur dieses F1-hybriden Hellfrucht-Typs kannst Du Dich bereits im Februar kümmern. Im frostfreien Mai verpflanzt Du die Jungpflanzen ins geschützte, sonnige Freiland. Hinweis für Balkonier: 'Diplom' ist auch für Kübel geeignet!Die Stabtomaten werden ca. 2 m hoch und sollten daher mit Stäben oder Aluminiumspiralen gestützt werden. Am besten geizt Du sie mehrmals aus und gießt und düngst sie regelmäßig. Auf diese Weise wirst Du hohe Ernteerträge bereits im Juli erzielen.
Mit dem 20-g-MaxiPack kannst Du den frostharten, sehr widerstandsfähigen Feldsalat 'Vit' im großen Stil in Deinem Garten oder Gewächshaus anbauen. Im Freiland ist eine Aussaat von Juli bis September und eine Ernte von September bis März möglich. Wenn Du auf eine ganzjährige Ernte abzielst, musst Du 'Vit' im Gewächshaus oder unter Folie kultivieren. Ob im Freiland oder Gewächshaus: 'Vit' liebt einen nährstoffreichen Gartenboden, der unkrautfrei und gut gelockert ist. Seine Toleranz gegen Falschen Mehltau machen ihn zu einer sehr robusten Sorte Die mittelgrünen Blätter dieses Feldsalats sind glatt-oval und strotzen geradezu vor Vitamin C, Vitamin A sowie verschiedenen Mineralstoffen. Im Geschmack sind sie leicht nussig. Den Winter über bist Du mit dem Feldsalat 'Vit' also stets bestens versorgt!
Klein und äußerst schmackhaft wird Dir die Cherry-Tomate 'Monterrey' nach der Anbausaison in Erinnerung bleiben! Mit einem Fruchtgewicht von nur 15 bis 20 g sind die pflaumenförmigen, tiefroten Tomaten mit guter Festigkeit das perfekte Naschgemüse für Klein und Groß. Zudem sind die Früchte äußerst platzfest und die Pflanzen resistent gegen das Tomatenmosaikvirus sowie die Fusarium- bzw. Verticilliumwelke.Von Februar bis April musst Du 'Monterrey' zunächst vorkultivieren und kannst sie dann im Mai an einen sonnigen, geschützten Platz ins Freiland oder in Dein Gewächshaus setzen. Da Tomaten Starkzehrer sind, brauchen sie ausreichend Wasser und Düngung. Zudem solltest Du die Seitentriebe regelmäßig ausbrechen. Belohnt für Deine Mühe wirst Du mit ertragreichen Pflanzen, die Du von Juli bis Oktober beernten kannst.
Bei der Tomate 'Ormato' handelt es sich um eine San-Marzano-Tomate, deren ovale, orange Früchte etwa 10-15 g schwer werden. Du kannst sie hervorragend zum Grillen, Kochen und Einlegen verwenden. Ernten kannst Du die Tomaten in Rispen an der Pflanze und können einzeln oder als gesamter Tross geerntet werden. 'Ormato' ist eine Premiumsorte von gesundem Wuchs, die für den geschützten Anbau im Freiland oder im Gewächshaus geeignet ist. Die Sorte muss Du immer stützen. Höhere Erträge im Erntezeitraum von Juli bis Oktober kannst Du erzielen, indem Du die Seitentriebe ausbrichst.
Die Zuckermelone 'Anasta' ist eine auch bei uns sicher fruchtende F1-Hybride für den Freiland- und Gewächshausanbau. Die ca. 1 kg schweren und im Umfang etwa 50 cm messenden Früchte haben eine hellgrüne, teils genetzte Schale mit dunkelgrünen Streifen, schmecken äußerst süß-aromatisch und sind für jeden Melonenliebhaber ein Muss! Hinzu kommt, dass 'Anasta' eine sehr platzfeste und nach der Ernte lange haltbare Sorte ist.Ab Ende März kannst Du 'Anasta' vorziehen und schließlich ab Mitte Mai ins frostfreie Freiland verpflanzen. Ein warmer, sonniger und windgeschützter Platz und lockere, humose sowie nährstoffreiche und immerfeuchte Erde sind ideal für die weitere Kultur. Sobald die Früchte erntereif sind, duften sie angenehm und zeigen Dir so den richtigen Erntezeitpunkt an.