Gärtnern auf kleinem Raum
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Kübel und Balkon
Zu viel Schatten durch Mauern und Bäume, eine ungünstige Lage am Steilhang, schwieriger Boden oder generell zu wenig Platz – Gründe gegen die Kultivierung von Blumen, Gemüse, Beeren und Obst gibt es zur Genüge. Die Lösung ist jedoch ganz einfach: Terrasse und Balkon neigen für gewöhnlich nicht zur Schräglage und gewährleisten Unabhängigkeit von schlechten Bodenbedingungen gute Voraussetzungen für eine reiche Ernte. Sind Kübel, Töpfe und Co. erst einmal bepflanzt, lassen sie sich problemlos von A nach B verschieben, sodass den Pflanzen stets der beste Standort zur Verfügung steht. Nicht nur das Saatgut, auch die Pflanzgefäße kommen wunderbar vielseitig daher und sorgen für Abwechslung. So bietet selbst wenig Platz viel Raum für Kreativität!
Balkonier und Stadt-Gärtner wissen es schon längst: Wer Pflanzen in Kübeln kultiviert, trägt eine besondere Verantwortung. Anders als im Beet können die Wurzeln nicht im Erdboden auf die Suche gehen, sondern sind auf ihr Gefäß beschränkt. Sie erhalten lediglich das, was der Gärtner ihnen bietet. Daher hat dieser zu gewährleisten, dass seine Pflanzen mit bester Erde, genügend Nährstoffen und ausreichend Wasser versorgt werden. Gleichmäßige Feuchtigkeit ist die Grundlage des Kulturerfolgs, denn zu wenig Flüssigkeit lässt Früchte und Knollen platzen, macht Blätter ledrig und verursacht einen pelzigen oder bitteren Geschmack. Je nach Sorte, Witterung und Standortbedingungen kann es nötig sein, täglich zu gießen. Wind und Sonne heizen die Erde auf und trocknen sie aus. Um zu prüfen, ob neues Wasser nötig ist, wird einfach ein Finger in die Erde gebohrt. Fühlt sich die Kuppe kaum feucht an, ist Nachschub gefragt – idealerweise morgens oder abends direkt in den Wurzelbereich, ohne die Blätter zu benässen. Doch Vorsicht: Überschüssiges Wasser staut sich schnell im Topf und führt zu Sauerstoffmangel, der die Wurzeln faulen lässt. Hier schafft eine 5-10 cm hohe Drainage-Schicht aus Kies oder Tongranulat Abhilfe.
Für gewöhnlich dient den Balkon- und Terrassenpflanzen der klassische Blumentopf oder Kübel als Behausung, und auch Balkonkästen sind weit verbreitet. Doch lassen sich schon im Alltag wahre Schätze entdecken, die als individuelle Alternativen genutzt werden können. Säcke, Milchtüten, Gummistiefel, Siebe, Teekannen, Mülleimer, Apfelkisten, Gießkannen, Fässer – dies ist nur eine kleine Auswahl der schier unendlichen Möglichkeiten. Die meisten Gegenstände müssen lediglich mit ein paar Bodenlöchern versehen werden und sind dann reif fürs Befüllen. Andere Optionen benötigen etwas mehr Aufwand, erhöhen jedoch auch den Spaßfaktor.
Neben kleinen Laub- und Nadelbäumen wie Buchsbaum, Kugel-Ginkgo oder Zuckerhutfichte, die vor allem Sichtschutz bieten, lassen sich Balkone und Terrassen auch mit prächtigen Obstbäumen bepflanzen, die leckere Früchte wie Äpfel, Aprikosen, Zitronen, Birnen oder Feigen auf den Tisch bringen. Zudem werten wunderschöne Blumen oder schmackhafte Gemüsesorten jeden Standort auf, sei er auch noch so klein. Viele Arten gedeihen seit jeher im Kübel, andere wurden durch gezielte Züchtung an die speziellen Verhältnisse in Töpfen angepasst. Balkon-Sorten von Erbsen, Paprika, Tomaten oder Bohnen zeichnen sich durch ihren kompakten, reich verzweigten Wuchs und ihre vielen Früchte aus. Selbst Auberginen, Karotten oder Blumenkohl gibt es inzwischen im Mini-Format – Balkonier stehen Hausgärtnern also in nichts nach!
Bei der Gartenkresse 'Einfach Grüne' handelt es sich um ein einjähriges Würzkraut, welches sich durch ein schnelles Wachstum und hohe Erträge auszeichnet. Du kannst diese Sorte im Haus das ganze Jahr über anbauen und ernten. Auch eine Aussaat im Freiland stellt kein Problem dar. Zwischen April und September kannst Du die Kressesamen auf leicht feuchten Freilandböden in heller Lage ausbringen.'Einfache Grüne' ist sehr vitaminreich und schmeckt pikant bis herb-würzig. Um Salate zu verfeinern oder Suppen und Soßen abzuschmecken, ist sie ideal geeignet. Die jungen Blätter, welche für die Ernte infrage kommen, kannst Du mit einem Messer oder einer Schere portionsweise von den Pflanzen abschneiden.
SPERLI's Inkapflaume ist eine üppig wachsende und tragende Sorte. Die Früchte sind kirschgroß und reif, wenn sie sich orange färben.
Gesund beim Genuss, BIO beim Anbau: Mit dem BIO-Kopfsalat 'Suzan' ziehst Du Dir Deine eigenen Kopfsalatpflanzen aus biologisch zertifiziertem Saatgut heran, die dank vieler Vitamine und Mineralstoffe äußerst gesund sind! Es handelt sich um eine sehr robuste und schossfeste Sorte mit großen, festen, knackigen und zugleich butterzarten Köpfen, welche sich zudem sehr lange halten.Das Saatgut bringst Du im Haus von März bis Juli aus. Ab Mai, wenn es frostfrei ist, kannst Du die Jungpflanzen ins Beet setzen. Doch Vorsicht: Pflanze sie nicht zu tief ein, denn das Herz muss immer über der Erde sein, um Fäulnis zu vermeiden. An einem sonnigen Standort mit humoser, feuchter und nährstoffreicher Erde steht dann einer ertragreichen Ernte von Mai bis Oktober nichts im Weg.
Unsere BIO-Salatgurke 'Marketmore' ist eine samenfeste Sorte, die ca. 25 cm lange, dunkelgrüne, bitterfreie und somit sehr schmackhafte Gurken trägt. Das Saatgut stammt aus zertifiziertem BIO-Anbau und kannst Du ab April als Vorkultur und ab Mai, wenn keine Frostgefahr mehr besteht, ins Freiland ausbringen. 'Marketmore' liebt einen sonnigen Platz mit lockerer, humoser und nährstoffreicher Erde sowie regelmäßiges und ausreichendes GießenVon Juli bis September können die Früchte geerntet werden. Am besten pflückst Du sie jung, da sich sonst Kerne im Gehäuse bilden.
Wenn Du Salat magst und auf der Suche nach einem Blickfang in Deinem Gemüsebeet bist, ist die Rot-grüne Lollo-Kombination von SPERLI genau richtig für Dich! Die beiden Pflücksalatsorten 'Lollo Bionda' und 'Lollo Rossa', die diesen Mix bilden, sind nicht nur schmackhaft und knackig, sondern auch sehr dekorativ. Für ein Aussaat vom Frühjahr bis zum Spätsommer sind sie bestens geeignet.Für ein gutes Wachstum ist ein sonniger Platz mit nährstoffreicher und humoser Erde ideal. Da die Samen der beiden Sorten auf einem Saatband fixiert sind, gestaltet sich die Aussaat denkbar einfach. Du musst die Bänder nur passend zurechtschneiden, auslegen, mit Erde bedecken und gleichmäßig feucht halten.
Wie wäre es mit einer Paprika, die Du direkt von der Pflanze ernten und naschen kannst? Mit der BIO-Snackpaprika 'Flynn' von SPERLI ist das problemlos möglich! Im Juli und August kannst Du die leuchtend orangen, dickfleischigen Früchte einfach als Snack für Zwischendurch verzehren.An einem sonnigen, windgeschützten Standort fühlt sich 'Flynn' am wohlsten. Dabei ist es egal, ob Du die Pflanzen im Freiland, Gewächshaus oder Kübel kultivierst, da sie sehr kompakt wachsen. Aufgrund ihrer natürlichen Widerstandsfähigkeiten gegen typische Viruskrankheiten ist 'Flynn' eine sehr anbausichere Sorte.
Den Salat 'Meikoningin' kannst Du wunderbar im Frühjahr und Herbst kultivieren und ernten. Für eine Sommerernte eignet er sich jedoch nicht, da er in den lichtstarken Monaten zum Schossen neigt. Bei der Aussaat hast Du die Wahl zwischen einer Vorkultur und einer Direktsaat. Mit der Vorkultur kannst Du im Februar starten, die Direktsaat planst Du am besten ab August ein.'Meikoningin' wächst auf jedem Gartenboden gut, solange der Boden humos und nährstoffreich ist. Er bildet zarte Köpfe von gelblich-grüner Farbe aus. Auffallend sind zudem die leicht rötlichen Blattränder. Damit Dein Anbau gelingt, solltest Du auf eine Keimtemperatur von 10 bis 15 °C achten und prüfen, ob die Pflanzen nicht zu tief stehen, da sie sonst faulen können.
Bei unserem BIO-Knollensellerie 'Mars' handelt es sich um eine bewährte Sorte mit fleischigen, dicken Knollen in grünweißer Farbe. Sie schmecken typisch nach Sellerie und eignen sich hervorragend zum Einlagern. Das Laub kannst Du ebenfalls als Gewürz für viele verschiedene Speisen verwerten.Der BIO-Knollensellerie kann im Freiland, unter Folie oder im Gewächshaus herangezogen werden. Die Aussaat der BIO-Samen ist von Februar bis April im Rahmen einer Vorkultur möglich. Einen Platz in der Sonne oder im Halbschatten können die Pflanzen ab Mitte Mai beziehen. Als Starkzehrer profitieren sie von einem nährstoffreichen Boden, der mit Kalium gedüngt ist.
Ein zweijähriges Heil- und Würzkraut stellt der Kümmel 'SPERLI's Aroma Star' dar. Es kann vorkultiviert oder direkt im Freiland ausgesät werden, möglichst an einem sonnigen Platz mit einem tiefgründigen, humosen Boden ohne Staunässe. Im ersten Jahr wirst Du in den Genuss des leuchtend grünen Krautes kommen, welches stark an Möhrenkraut erinnert. Dieses kannst Du zum Abschmecken für Suppen, Salate und generell zum Verfeinern von Gemüse bestens verwenden.Im zweiten Anbaujahr entwickeln sich die typisch herzhaften Kümmelsamen. Die Samenstände werden kurz vor der Abreife geerntet und zum Trocknen aufgehängt. Danach sollten sie in einem geschlossenen Behälter gelagert werden, damit die ätherischen Stoffe ihre Wirkung behalten.
Wenn Du auf der Suche nach einer Sorte für die komplette Freilandsaison bist, liegst Du dem BIO-Radieschen 'Cherry Belle' genau richtig. Dieses raschwüchsige Radieschen kannst Du schon ab März aussäen und ab April beernten. Die Knollen sind kugelrund, haben eine leuchtend rote, dünne Schale und bleiben auch nach der Ernte lange knackig. Im Geschmack sind sie angenehm mild.Um eine Ernte über die komplette Saison zu ermöglichen, solltest Du alle 2 bis 3 Wochen neu aussäen. Bis in den Oktober hinein kannst Du so frische Radieschen aus Deinem eigenen Garten ernten. Probier's doch einfach mal aus!
Die Sorten 'Riesenbutter', 'Parat' und 'Rundes halbrot-halbweiß' sind die drei Sorten, aus welchen sich die "Radies Kombination II" von SPERLI zusammensetzt. Hier wird dir Abwechslung pur geboten! Während 'Riesenbutter' besonders große, runde Knollen bildet, sorgt 'Rundes halbrot-halbweiß' mit seinen halb roten, halb weißen Radieschen für ein optisches Highlight. 'Parat' wiederum glänzt mit klassischen Radieschen, die nicht pelzig werden.Da das Saatgut auf einem Saatband fixiert ist, gestaltet sich die Aussaat denkbar einfach. Zudem laufen die drei Sorten gleich im richtigen Abstand zueinander auf. An sonnigen, halbschattigen Standorten gedeihen sie besonders gut und liefern hohe Erträge von Mai bis Oktober.
Das Saatgut für den BIO-Schnittlauch stammt aus biologisch zertifiziertem Anbau. Im Haus kannst Du es ganzjährig in Töpfen oder Schalen ausbringen, im Freiland von April bis August. Die mehrjährigen Pflanzen sind sehr robust und können mehrfach beerntet werden. Dazu musst Du einfach die vitamin- und mineralstoffreichen Halme abschneiden, welche daraufhin wieder nachwachsen bzw. neu austreiben. Zum Würzen sind sie ideal geeignet. Ganz nebenbei haben wird ihnen auch eine appetitanregende und blutbildende Wirkung nachgesagt.Wenn Du den BIO-Schnittlauch im Freien anbauen möchtest, muss Du einerseits einen sonnigen oder halbschattigen Platz suchen und andererseits prüfen, ob der Boden dort möglichst locker und humos ist. Außerdem sollte sich dort keine Staunässe bilden.
Eine echte Rarität stellt die Stangenbohne 'Princesse à rames type perle' von SPERLI dar. Diese Sorte beeindruckt nicht nur mit ihrer Wuchshöhe von ca. 2 m und einer guten Widerstandsfähigkeit, sondern vor allem auch mit ihren Samenkernen, die zusammen mit den flachen, fadenlosen Hülsen bis kurz vor der Trockenreife verzehrt werden können. Sie haben ein zart süßliches Aroma und weiches Fleisch.Im Mai oder Juni können die Samen an sonniger Stelle in nährstoffreiche, durchlässige Erde ausgebracht werden. Für ein optimales Wachstum solltest Du den Boden immer gut feucht halten und zwei- bis dreimal düngen. Ab Juli kannst Du bis in den Oktober hinein Deine wohlverdiente Ernte einfahren.
Das Radies 'Stoplite' bildet bis zu 5 cm große, intensiv rote Knollen aus, die sehr mild und zart sind und kaum pelzig werden. Ab April kannst Du mit der Aussaat direkt ins Freiland starten. Folgeaussaaten sind danach im Intervall von 2 bis 3 Wochen möglich. Auf diese Weise kannst Du von Juni bis Oktober stets frische Radieschen aus Deinem eigenen ernten!Damit 'Stoplite' zufriedenstellend wächst, ist ein sonniger Platz im Gemüsebeet wichtig. Zudem sollte der Boden locker und humos, aber auch gleichbleibend feucht sein. Vor der Rettichfliege kannst Du die Pflanzen und Knollen mittels eines Gemüsenetzes schützen.
Eine sehr frühe Bohnensorte mit flachen Hülsen ist die Stangenbohne 'Algarve'. Ihre Hülsen werden beeindruckenderweise 26 cm bis 28 cm lang und sind fadenlos. Dadurch kannst Du die leckeren Bohnen ohne Umstände essen. Diese Sorte zeichnet sich durch eine kurze Entwicklungszeit aus.Während die Aussaat von Mai bis Juni stattfindet, kann die Ernte bereits im Juli beginnen. Über den gesamten Sommer hinweg und bis in den Oktober hinein bist Du somit mit den köstlichen Bohnen versorgt. Beim Anbau ist ein nährstoffreicher Boden wichtig. Ein weiterer Vorteil der 'Algarve' ist, dass sie virusresistent ist.
Mit der BIO Stangenbohne kommen wunderbar dickfleischige und erfrischend saftige Bohnen in Deinen Garten! Die Hülsen werden beeindruckende 28 cm lang. Für den optimalen Kulturerfolg solltest Du die 3 m bis 4 m hohen Pflanzen mit Gerüsten stützen und ihnen einen sonnigen, windgeschützten Standort mit humusreichem, lockerem Boden bieten.Die ansonsten sehr robusten und widerstandsfähigen Stangenbohnen leisten durch ihre hohe Bio-Qualität einen wertvollen Beitrag zur Nachhaltigkeit und zu Deinem Wohlbefinden.
Ihren Sortennamen trägt die Tomate 'Goldene Königin' keinesfalls zufällig: Die attraktiven goldgelben Früchte fallen sofort ins Auge und sind ein Hingucker an der Pflanze und in der Küche. Sie schmecken sehr intensiv und aromatisch und sind äußerst platzfest. Von Juli bis Oktober reifen sie kontinuierlich heran und erreichen dabei einen Durchmesser von 6 bis 8 cm.'Goldene Königin' ist eine samenfeste Sorte, die sich im Freiland an einem sonnigen und windgeschützten Platz wohlfühlt, aber auch für den Gewächshausanbau geeignet ist. Wenn Du die Pflanzen immer ausreichend Wasser versorgst, ab und an düngst und stets die Seitentriebe ausbrichst, wirst Du besonders hohe Erträge erzielen.
Mit der praktischen Möhre 'Tozresis', Pillensaat ist das Aussäen ganz einfach! Durch die Pillensaat ist die genaue Aussaat im richtigen Kulturabstand deutlich leichter. Die Rüben dieser Sorte sind gut durchgefärbt, haben eine glatte Schale und sind stumpf. Das Aroma dieser Möhren ist lecker süß.Zudem erreichen die Rüben eine Länge von 16 cm. Ein weiterer Vorteil dieser F1-Hybride ist, dass sie nicht von Möhrenfliegen befallen wird. Die Aussaat erfolgt von April bis Juni und bereits im August beginnt die Ernte.
Es müssen nicht immer rote Radieschen sein? Die "Radies Kombination III" von SPERLI bringt Farbe in Dein Gemüsebeet! Insgesamt sind drei Sorten enthalten: 'Zlata' bildet gelbe Knollen, die mild im Geschmack sind. Zartes, weißes Fleisch und eine violette Schale sind die Hauptmerkmale der Sorte 'Viola'. Weiß kommt mit der Sorte 'Albena' ins Spiel, deren Radieschen mild-würzig, glattschalig und kugelrund sind.Die Aussaat der drei Sorten, die alle nicht zum Schossen, Platzen oder zur Pelzigkeit neigen, erfolgt dank des Saatbandes in einem Rutsch. Du musst lediglich nach einem sonnigen Standort Ausschau halten, das Saatband in eine Rille legen, wieder mit Erde bedecken und danach leicht andrücken und gut wässern. Von Mai bis November kannst Du dann Deine bunte Ernte einfahren.
Sicherlich kennst Du die kleinen sternförmigen blauen Blüten aus Omas Garten und hast Dich immer schon gefragt, was für eine Pflanze wohl dahintersteckt. Die Antwort ist ebenso simpel wie faszinierend: Es ist Borretsch oder auch Gurkenkraut, eine einjährige Gewürzpflanze, der aufgrund ihres Namens solch zierliche Blüten oft gar nicht zugetraut werden. Die Pflanze an sich kannst Du prima zum Würzen von Salaten und Suppen verwenden, aber auch die essbaren Blüten veredeln als optisches Highlight so manches Gericht.An sonnigen oder halbschattigen Standorten gedeiht der BIO-Borretsch von SPERLI hervorragend, sei es im Beet oder im Kübel. Vor der Aussaat von März bis Juli solltest Du die Samen etwas quellen lassen. Übrigens: Mit einer Wuchshöhe von bis zu 80 cm und dank seiner zauberhaften Blüten kann Borretsch sogar im Blumenbeet und als Nektarquelle für Bienen, Hummeln & Co. mithalten.
Die Tomate 'Yellow Pearshaped' ist eine Traditionssorte, die seit über 200 Jahren kultiviert wird. Sie sticht mit ihren relativ kleinen, birnenförmigen Früchten in leuchtend gelber Farbe hervor, welche ein sehr intensives Aroma aufweisen und ein perfektes Naschgemüse darstellen. Wenn Du also Lust auf eine Tomatensorte hast, die nicht die typisch roten Früchte trägt, kannst Du bedenkenlos zu dieser Rarität greifen!'Yellow Pearshaped' kann nach der Vorkultur ab Mitte Mai ins Freiland gesetzt werden. Hier ist ein sonniger, geschützter und bestenfalls überdachter Standort ideal. Eine Kultur im Gewächshaus ist ebenfalls möglich und selbst in große Kübeln fühlt sich 'Yellow Pearshaped' wohl. Die gelben Früchte reifen im Juli heran und können bis in den Oktober hinein geerntet werden.
Bei dem Basilikum 'SPERLI's Balkonstar' handelt es sich um ein besonders feinblättriges und aromatisches Würz- und Heilkraut, welches Du prima in Balkonkästen und Blumentöpfen kultivieren kannst. Im Haus ist eine ganzjährige Aussaat möglich, im Freien musst Du hingegen den Aussaatzeitraum von Mai bis Juli für eine erfolgreiche Kultur berücksichtigen. Warme, sonnige und windgeschützte Plätze kommen als Standort besonders infrage.Basilikum ist ein Lichtkeimer, was bedeutet, dass Du die Samen nicht in die Erde einarbeiten musst. Während der Kultur sollten die Pflanzen nur mäßig gegossen und gedüngt werden. In den Geschmack der aromatischen Blätter kannst Du beim Anbau im Freien von Juni bis Oktober kommen. Im Haus kultivierte Basilikumpflanzen können hingegen ganzjährig beerntet werden.
Wenn Du Kresse mit zu Deinen Lieblingswürzkräutern zählst, ist das Maxi-Pack der Gartenkresse 'Mega' genau das Richtige für Dich! Damit kannst Du im Haus das ganze Jahr über zahlreiche Kressepflanzen heranziehen oder sie alternativ im Freiland kultivieren, hier möglichst in heller Lage und auf trockenen Böden.'Mega' zeichnet sich durch große Blätter aus und ist dadurch äußerst ertragreich. Sind die Pflanzen etwa 5 bis 8 cm hoch, kannst Du die Blätter abschneiden und am besten direkt frisch zum Würzen verwenden, beispielsweise von Salaten. Sie schmecken nach Senf, sind aber mild und enthalten zudem viele Vitamine.
Der Radicchio 'Palla Rossa 3' ist eine früh rot färbende Salatsorte, die sich durch ihren leicht herben Geschmack auszeichnet. Er eignet sich wunderbar als Ergänzung zu anderen Blattsalatgerichten. Nach der Freilandaussaat im Juni oder Juli benötigen die Pflanzen bis September Zeit, um beerntet werden zu können. Da 'Palla Rossa 3' leichten Frost verträgt, aber nicht winterhart ist, kannst Du bis in den November hinein noch frische Blätter ernten.Damit Deine Anzucht von Erfolg gekrönt ist, musst Du einen sonnigen Standort mit humoser, nährstoffreicher, tiefgründiger, lockerer und durchlässiger Erde suchen. Die bewährte Sorte wächst unter diesen Bedingungen robust und zuverlässig heran und wird dir viel Freude bereiten.
Mit den BIO-Radies 'Haxe' von SPERLI holst Du Dir eine bewährte, ertragssichere Ganzjahressorte in Deinen Garten. Während sich die Pflanzen durch ihr kompaktes Laub auszeichnen, werden Dich die festfleischigen Knollen mit ihrer leuchtend roten Farbe überzeugen. Im Geschmack sind sie angenehm mild-würzig, zudem werden sie weder pelzig noch platzen sie auf.Radies sind als Vor- und Nachkultur hervorragend geeignet. Von März bis September kannst Du sie in Dein Gemüsebeet in sonniger bis halbschattiger Lage aussäen. Achte darauf, die Aussaat nicht zu dick mit Erde zu bedecken. Je nach Aussaatzeitpunkt ist eine Ernte von April bis November möglich.
Der BIO-Knollenfenchel 'Finale' zeichnet sich durch gleichmäßige, feste und sehr saftige Knollen aus. Sie werden Dich durch den ausgezeichneten aromatischen Geschmack begeistern. Die hervorragende Schossfestigkeit dieser Sorte ermöglicht einen Anbau ab Frühsommer und über die gesamte Freilandsaison hinweg. Ab Juni kannst Du die Knollen ernten und roh verzehren oder kochen bzw. grillen. Auch das sehr gesunde Laub kannst Du in der Küche verwerten.Der BIO-Knollenfenchel liebt einen tiefgründigen Boden sowie ausreichende Dünger- und Wassergaben. Vorkulturen kannst Du ab Ende April ins Freiland verpflanzen. Im Fall einer Direktsaat solltest Du die Pflanzen in der Reihe vereinzeln, damit diese weiterhin optimal gedeihen können.
Ein echter Trendsetter im Garten und in der Küche bist Du mit dem Blattkohl 'Emerald Ice'. Dieser leckere Kohl fällt nicht nur optisch und geschmacklich auf, sondern bringt Dir vor allem auch im Winter frisches Gemüse aus dem eigenen Garten auf den Teller!Das ist möglich, da die Pflanzen gut mit Frost zurechtkommen und die Ernte dadurch im Oktober beginnt und sich bis in den Februar hineinzieht. Der aufrecht wachsende Kohl zeichnet sich durch seine gekräuselten, grün-weißen Blätter aus.Das zarte Aroma ist leicht süß. In der Küche kann der Blattkohl 'Emerald Ice' auf verschiedene Weisen verarbeitet werden. Du kannst ihn dünsten oder kochen. Die Pflanzen wachsen lediglich bis zu 90 cm hoch und sind damit recht niedrig. Für die Kultur eignet sich humose und kalkhaltige Erde mit vielen Nährstoffen.
Wenn Du auf der Suche nach einer sehr aromatischen und ertragreichen Petersiliensorte bist, ist die Petersilie 'Peione' genau richtig für Dich! Sie bildet große, glatte Blätter in dunkelgrüner Farbe, die Du bei einer Kultur im Haus ganzjährig ernten kannst.Die Aussaat gestaltet sich durch die Saatscheiben denkbar einfach: Fülle einen Topf mit keimfreier Aussaaterde und lege die Saatscheiben darauf. Füge anschließend genügend Wasser hinzu und bestreue die Scheibe dann mit einer dünnen Schicht feiner Erde oder Sand. Nach einiger Zeit kannst Du die Pflanzen ins Freiland setzen und nach dem Anwachsen direkt beernten.
Mit dem Mangold 'Celebration' bringst Du Farbe in Deine Gemüsebeilage auf dem Teller! Rot, gelb, orange, weiß und sogar pink leuchten die Stiele dieses schnellwüchsigen Mangolds – auch nach dem Schneiden, Blanchieren und Kochen. Außerdem kannst Du die dunkelgrünen Blätter wie Spinat zubereiten. Jung geerntet sind sie aber auch als Babyleaf-Salat sehr schmackhaft.Am besten säst Du den Mangold 'Celebration' im Zeitraum von April bis August gestaffelt in Sätzen aus. Das sorgt auch für eine lange Ernteperiode von Mai bis Oktober. Die F1-hybriden Pflanzen fühlen sich an einem sonnigen oder halbschattigen Plätzchen mit einem nährstoffreichen Boden besonders wohl. Düngst Du regelmäßig, kannst Du die Wuchsfreudigkeit der Pflanzen erhöhen und Deine Erträge deutlich steigern.
Die Pfefferminze 'SPERLI's Pfeffi' ist gleich auf mehrere Arten nützlich: Die Blätter dieser mehrjährigen Pfefferminze kannst Du frisch oder getrocknet für die Teezubereitung verwenden, während die Pflanzen zur Blütezeit zahlreiche Insekten anziehen. Nicht ohne Grund ist diese Pfefferminze auch eine hervorragende Bienenweidenpflanze!'SPERLI's Pfeffi' wächst mehrjährige und bildet starke Wurzelausläufer. Eine Kultur in Beeten ist daher meist nicht zu empfehlen. Besser eignen sich Stellen, wo genügend Platz ist. Sie sollten in der Sonne oder im Halbschatten liegen und einen durchlässigen, mäßig nährstoffreichen, feuchten Boden bieten. Alternativ kannst Du eine Kultur in Kübeln oder großen Töpfen in Erwägung ziehen.
Das Basilikum 'Grosses Grünes' ist ein mediterranes Würzkraut, dass Du zum Verfeinern von Fleisch, Suppen, Salaten, Gemüse und Rohkost vielfältig einsetzen kannst. Darüber hinaus wird ihm eine heilsame Wirkung nachgesagt. 'Grosses Grünes' ist vom Typ "Genoveser" und besticht mit großen Blättern in dunkelgrüner Farbe. Diese kannst Du bei im Haus kultivierten Pflanzen ganzjährig ernten.Möchtest Du Deine Basilikumpflanzen im Freien anbauen, solltest Du die Samen an einem vollsonnigen Standort im Zeitraum von Mai bis Juli aussäen. Hier wachsen sie auf einem humosen, durchlässigen und lockeren Boden besonders gut und können schließlich in den Monaten von Juni bis Oktober beerntet werden.
Die Samen der BIO-Möhre, Saatband kommen auf einem Saatband zu Dir nach Hause. Dieses erleichtert die Arbeit beim Anbau, denn Du musst einfach nur eine 1,5 cm tiefe Rille im Gemüsebeet ziehen, das Saatband hineinlegen und mit Erde bedecken. Schon wachsen die Möhren im idealen Abstand zueinander und können sich alle prächtig entwickeln.Die Möhren dieser Sorte sind mittellang und von feinem Aroma. Sie eignen sich insbesondere zum Rohverzehr, sind aber auch gekocht ein Genuss. Bei der BIO-Möhre, Saatband handelt es sich um eine F1-Hybride, die mittellange und stumpfe Rüben mit kurzem Laub hervorbringt.
Die Salatgurke 'Moneta' ist eine robuste Gurkensorte für den Anbau im Freiland. Ihre Früchte erreichen eine durchschnittliche Länge von 25 bis 30 cm. Sie sind von dunkelgrüner Farbe, schlank und fest und besitzen eine ein kleines Kerngehäuse. In der Küche wird 'Moneta' besonders gern zu Schmorgemüse verarbeitet.Nach der Aussaat pflanzt Du die Keimlinge im 4-Blatt-Stadium am besten auf eine sonnige Fläche mit nährstoff- und humusreicher Erde. Über den gesamten Kulturzeitraum ist regelmäßiges Gießen wichtig. Mit mehrfache Düngergaben kannst Du außerdem die Erträge im Erntezeitraum von Juli bis September steigern.
Erdnüsse sind eine botanische Besonderheit. Nachdem die gelben Blüten befruchtet wurden, bohrt sich die junge Frucht in den Boden und entwickeln sich dort. Die Erdnüsse können nach einer Kulturzeit von etwa 180 bis 200 Tagen geerntet werden.
Eine Salatmischung mit würzig-orientalischem Geschmack stellt der Salat "Asia Spicy Green Mix" von SPERLI dar. Gleich 4 bewährte Sorten holst Du Dir damit in Deinen Garten oder auf Deinen Balkon, da sie auch für Kübel und Kästen geeignet sind: 'Mustard Red Giant', 'Misome', 'Green Boy' und 'Mizuna'. Die Blätter wachsen in unterschiedlichen Formen und Farben und können als blanchiertes Gemüse oder frische Salate hervorragend verwendet werden.Wenn Du das Saatgut von März bis September im Freien und von Oktober bis Februar im Gewächshaus in regelmäßigen Folgesaaten ausbringst, kannst Du das ganze Jahr über ernten. Wichtig für Deinen Anbauerfolg ist, dass die Pflanzen nicht zu dicht stehen.
Bei dem Malabarspinat 'Rubra' handelt es sich um eine wüchsige Sorte mit dunkelroten Sprossen und intensiv rot-grün gefärbten Blättern. Der Spinat bildet lange Ranken. Ihre angenehm leicht säuerlich schmeckenden Blätter wirst Du schnell zu schätzen wissen. Die Blätter kannst Du als Salat und gedünstet als Gemüse essen und auch Deine Soßen im Kochen andicken.Am besten suchst Du für 'Rubra' einen sonnigen oder halbschattigen Standort aus. Achte darauf, dass der Boden gut gedüngt und humos ist. Während der Anbauzeit solltest Du die Pflanzen immer gut wässern, damit Du eine ertragreiche Ernte von Juli bis Oktober einfahren kannst.
Leckere goldgelbe Bohnen wachsen mit der Buschbohne 'Dorado' in Deinem Garten oder auf Deinem Balkon. Diese kompakt wachsende Pflanze kann auch sehr gut in Kübeln angebaut werden. Dafür säst Du sie einfach direkt im Zeitraum von Mai bis Juli aus. Die Pflanze ist resistent gegen das Bohnenmosaikvirus und die Brenn- und Fleckenkrankheit.Ihre 13 cm langen Bohnenhülsen sind fadenlos und äußerst fein. Zudem kannst Du sie in der langen Zeit von Juli bis Oktober ernten.
Mit dem Salbei 'SPERLI's Allerlei' zieht eine beliebte Heil- und Gewürzpflanze in Deinen Kräutergarten ein. Der mehrjährige Salbei wächst an sonnigen Plätzen mit durchlässiger, humoser und kalkhaltiger Erde sehr breitbuschig. Dabei bildet er ganzrandige, filzige Blätter aus, die graugrün gefärbt sind. Du musst ihn im Haus vorkultivieren, bevor du ihn ab Mitte Mai ins frostfreie Freiland pflanzen oder im Gefäß draußen weiter kultivieren kannst.Im ersten Jahr können die Blätter und Triebe des Salbeis ab August geerntet werden. Ab dem zweiten Jahr ist die Ernte zwischen Mai und Oktober möglich. Mit den Blättern kannst Du vorwiegend würzen, etwa Fleischgerichte und Suppen, aber auch Gesundheitstees herstellen. Zudem wird ihnen eine heilsame Wirkung bei der Behandlung von schlecht heilenden Wunden, Ekzemen oder Halsentzündungen nachgesagt.
SPERLI's Snackgurke 'Iznik' eine Mini-Salatgurke, die Dich mit einigen Besonderheiten begeistern wird. So bildet die F1-Hybride nur rein weibliche Blüten, aus welchen stets eine Frucht entsteht. Das sorgt für einen üppigen Ertrag! Weiterhin kommen die 10 bis 12 langen, dunkelgrünen Gurken mit ovaler Form und glatter Schale ohne Kerngehäuse aus.Auch beim Anbau zeigt sich eine Besonderheit: 'Iznik' kannst Du nicht nur im klassischen Freiland kultivieren, sondern auch in Töpfen auf der Terrasse oder dem Balkon. Wichtig ist, dass die Pflanzen viel Sonnenlicht bekommen und gut gewässert werden. Dann steht der Ernte Deiner sehr intensiv schmeckenden Mini-Gurken von Juli bis September nichts im Weg!
Sowohl im Sommer als auch im Herbst kann der leckere Brokkoli 'Marathon' geerntet werden! Diese F1-Hybride ist dabei nicht nur sehr ertragreich, sondern auch lange haltbar, denn Du kannst den Brokkoli einfrieren. Dadurch steht Dir auch in den folgenden Monaten schmackhafter Brokkoli aus dem eigenen Garten zur Verfügung!Die großen Köpfe dieser Sorte sind fein und können geerntet werden, sobald sich der Blütenstand knospig entwickelt hat. Ein weiterer Pluspunkt dieser Sorte ist, dass der Brokkoli 'Marathon' tolerant gegen Flaschen Mehltau ist.
Die mittelfrühe Möhre 'Santorin' ist vom Nantaise-Typ und glänzt mit einem zuckersüßem Geschmack und zartem Fruchtfleisch. Die 18 bis 20 cm langen Möhren sind zylindrisch geformt und von appetitlich oranger Farbe. Schon im März kann die Aussaat erfolgen und ist ab da in Sätzen bis in den Juni hinein möglich. Die Pflanzen wachsen mit Vorliebe an sonnigen Standorten und auf tiefgründigen, lockeren Böden mit guter Nährstoffversorgung.'Santorin' ist von Natur aus gegen Mehltau und Alternaria immun. Um aber zu vermeiden, dass die Pflanzen von der Möhrenfliege heimgesucht werden, solltest Du ein Kulturschutznetz spannen. Nach dem Auflaufen lohnt sich ein Vereinzeln der Pflanzen. Auf diese Weise stellst Du die hohe Qualität sicher und kannst im Zeitraum von Juni bis Oktober umso ertragreicher ernten.
Wüchsig, frostbeständig und ertragreich präsentiert sich der Feldsalat 'Verte de Cambrai' von SPERLI auch in Deinem Gartenbeet! Seine großen, breiten Blätter und vollherzige Rosette zeichnen ihn ebenso aus wie sein hoher Gehalt an Vitamin A und C, was 'Verte de Cambrai' zu einem äußerst gesunden Gemüse für den Winter macht. Die knackigen Blätter schmecken frisch und angenehm nussig.Im Freiland kannst Du diese Sorte von Juli bis September aussäen. Danach ist eine Aussaat nur noch im Gewächshaus bis Oktober möglich. Wichtig ist, dass 'Verte de Cambrai' auf einem lockeren, unkrautfreien und nährstoffreichen Boden ausgesät wird. Dort wächst er schnell heran und kann über den Winter von September bis April geerntet werden.
Zu den "Riesenkürbissen" gehört der Kürbis 'Atlantic Giant', welcher 45 bis 180 kg schwere Früchte ausbildet. Unter optimalen Kulturbedingungen und durch viel Wässern und Düngen sind sogar noch schwerere Früchte möglich, nicht umsonst steht schließlich ein 'Atlantic Giant'-Kürbis im Guiness-Buch der Rekorde. Um einen Riesenkürbis heranzuziehen, sollte nur eine Frucht an der Pflanze belassen werden. Zudem braucht diese durch den rankenden Wuchs viel Platz an einem möglichst vollsonnigen Standort.Im September und Oktober können die riesigen Früchte geerntet werden. Sie haben einen hohen Wasseranteil, aber trotzdem festes Fruchtfleisch in gelboranger Farbe. Zum Kochen und Dünsten eignet es sich hervorragend, kann aber auch eingelegt werden.
Eine frühe und zugleich widerstandsfähige Sorte ist der Blumenkohl 'Bola de Neve (Erfurter Zwerg)'. Zudem verträgt er Hitze sehr gut und ist für seine mittelgroßen Blumen, die fest und feinkörnig sind, bekannt. Der Blumenkohl 'Bola de Neve (Erfurter Zwerg)' lässt sich zu verschiedensten Speisen verarbeiten.Zwischen Juli und Oktober kannst Du diesen aromatischen Blumenkohl ernten. Die Aussaat kann als Vorkultur zwischen Februar und April oder als Direktsaat zwischen Mai und Juni stattfinden.
Der Kürbis 'Pyza' ist ein ganz spezieller Kürbis, dessen Fruchtfleisch Dich überraschen und begeistern wird. Im Inneren der bis zu 1,5 kg schweren Kürbisse bilden sich mit der Reife lange, hellgelbe Fasern. Beim Kochen zerfallen diese und sind dann Spaghetti zum Verwechseln ähnlich. So kannst Du Deine Lieblingspasta ganz einfach durch einen leckeren Kürbis ersetzen! Alternativ kannst Du die Kürbisse im Ganzen oder halbiert im Ofen backen.Die Kürbisse sind im September und Oktober reif für die Ernte. Bis dahin ist aber Dein grüner Daumen gefragt. Du kannst entweder ab April mit einer Vorkultur starten oder die Kürbissamen im Mai oder Juni direkt im Freien ausbringen. Wichtig ist ein sonniger und geschützter Standort. Außerdem solltest Du prüfen, ob der Boden möglichst feucht und nährstoffreich ist. Sind diese Bedingungen erfüllt, steht einem gelingsicheren Anbau nichts mehr im Weg!
Die Kletterzucchini 'Black Forest' fasziniert mit ihren dunkelgrünen, zylindrischen Früchten und einem fein-milden Geschmack. Um vorhandenen Platz optimal zu nutzen, kannst Du die Pflanzen an einer Rankhilfe wachsen lassen. Eine regelmäßige Ernte ab ca. 10 cm Länge erhöht den Ertrag dieser köstlichen Früchte. Mit ihren hohen Erträgen ist diese Zucchinivariante ein Muss für jeden Gartenliebhaber. Ob gegrillt, gebraten oder gefüllt – die kulinarischen Möglichkeiten sind nahezu endlos und tragen dazu bei, saisonale Rezepte zu bereichern.
SPERLI's "Möhren-Sortiment, 3 Sorten" macht es möglich, per Saatband ohne großen Aufwand gleich drei verschiedene Möhrensorten gleichzeitig im Gemüsebeet auszusäen. Dazu gehören zum einen 'Nantaise 2', bei der es sich um eine frühe, halblange Bund- und Waschmöhre handelt, und zum anderen die mittelfrühe, glattschalige und gut abgestumpfte Möhre 'Rotin'. Die dritte Sorte ist 'Lange rote stumpfe ohne Herz 2', eine spät reifende, schlanke und gut lagerfähige Speisemöhre.Die Aussaat kannst Du für die Zeit von März bis Juni einplanen. Sonnige bis halbschattige Standorte mit einem lockeren, humosen Boden bieten sich an. Bei früher Aussaat ist die Ernte bereits ab Juli möglich und erstreckt sich bis in den Oktober.
Farb- und Geschmacksvielfalt kommen mit der Blockpaprika-Mischung "Blocky Mix" von SPERLI auf Deinen Teller! Der Mix setzt sich aus der gelben 'Coletti', der orangefarbenen 'Milena', der roten 'Bendigo' sowie der lila 'Mavras' zusammen. Alle Sorten sind F1-Hybride und weisen sehr gute Widerstandsfähigkeiten gegen typische Paprikaviren auf.Nach der Vorkultur können die Jungpflanzen ab Mitte Mai ins Freiland gesetzt oder in Kübel verpflanzt werden, optimalerweise an einem sonnigen, windgeschützten Standort. Wenn Du die Pflanzen regelmäßig düngst und wässerst, wachsen sie prächtig und bilden viele Früchte aus, die wunderbar süß-aromatisch schmecken.
Gelb und rund? Ja, auch so können Gurken sein! Die Zitronengurke 'Lemon' ist mit ihren zitronengelben, apfelgroßen Früchten ein echter Blickfang in Deinem Gemüsebeet. Die gelbe Farbe nehmen die Gurken allerdings erst dann an, wenn sie erntereif sind. Ihr Fruchtfleisch ist weiß und ihr Geschmack süß-fruchtig mit einer leicht säuerlichen Note.'Lemon' kannst Du im Mai direkt ins Freiland an einem sonnigen Standort aussäen. Danach solltest Du die ersten Wochen die Samen und aufkommenden Pflanzen mit einem Fließ abdecken. Im Zeitraum von Juli bis September kannst Du zum Erntekorb greifen und die gelben, runden Gurken von den Pflanzen pflücken.
Eine Freude für Auge und Zunge: Die Pflanze der BIO Prunkbohne blüht dunkelrot und ist damit ein echter Hingucker im Gemüsebeet. Zudem schmeckt sie hervorragend. Aufgrund der Toleranzen gegen Bohnenmosaikvirus und Brennflecken ist sie sehr robust und damit ertragreich. Es werden sich also bereits nach kurzer Zeit die ersten fadenlosen Hülsen an der Pflanze finden.Diese können dann ab Juli bis in den Oktober hinein geerntet werden. Sollten einmal einige Bohnen überbleiben, können diese auch bedenkenlos eingefroren werden.