Gärtnern auf kleinem Raum
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Kübel und Balkon
Zu viel Schatten durch Mauern und Bäume, eine ungünstige Lage am Steilhang, schwieriger Boden oder generell zu wenig Platz – Gründe gegen die Kultivierung von Blumen, Gemüse, Beeren und Obst gibt es zur Genüge. Die Lösung ist jedoch ganz einfach: Terrasse und Balkon neigen für gewöhnlich nicht zur Schräglage und gewährleisten Unabhängigkeit von schlechten Bodenbedingungen gute Voraussetzungen für eine reiche Ernte. Sind Kübel, Töpfe und Co. erst einmal bepflanzt, lassen sie sich problemlos von A nach B verschieben, sodass den Pflanzen stets der beste Standort zur Verfügung steht. Nicht nur das Saatgut, auch die Pflanzgefäße kommen wunderbar vielseitig daher und sorgen für Abwechslung. So bietet selbst wenig Platz viel Raum für Kreativität!
Balkonier und Stadt-Gärtner wissen es schon längst: Wer Pflanzen in Kübeln kultiviert, trägt eine besondere Verantwortung. Anders als im Beet können die Wurzeln nicht im Erdboden auf die Suche gehen, sondern sind auf ihr Gefäß beschränkt. Sie erhalten lediglich das, was der Gärtner ihnen bietet. Daher hat dieser zu gewährleisten, dass seine Pflanzen mit bester Erde, genügend Nährstoffen und ausreichend Wasser versorgt werden. Gleichmäßige Feuchtigkeit ist die Grundlage des Kulturerfolgs, denn zu wenig Flüssigkeit lässt Früchte und Knollen platzen, macht Blätter ledrig und verursacht einen pelzigen oder bitteren Geschmack. Je nach Sorte, Witterung und Standortbedingungen kann es nötig sein, täglich zu gießen. Wind und Sonne heizen die Erde auf und trocknen sie aus. Um zu prüfen, ob neues Wasser nötig ist, wird einfach ein Finger in die Erde gebohrt. Fühlt sich die Kuppe kaum feucht an, ist Nachschub gefragt – idealerweise morgens oder abends direkt in den Wurzelbereich, ohne die Blätter zu benässen. Doch Vorsicht: Überschüssiges Wasser staut sich schnell im Topf und führt zu Sauerstoffmangel, der die Wurzeln faulen lässt. Hier schafft eine 5-10 cm hohe Drainage-Schicht aus Kies oder Tongranulat Abhilfe.
Für gewöhnlich dient den Balkon- und Terrassenpflanzen der klassische Blumentopf oder Kübel als Behausung, und auch Balkonkästen sind weit verbreitet. Doch lassen sich schon im Alltag wahre Schätze entdecken, die als individuelle Alternativen genutzt werden können. Säcke, Milchtüten, Gummistiefel, Siebe, Teekannen, Mülleimer, Apfelkisten, Gießkannen, Fässer – dies ist nur eine kleine Auswahl der schier unendlichen Möglichkeiten. Die meisten Gegenstände müssen lediglich mit ein paar Bodenlöchern versehen werden und sind dann reif fürs Befüllen. Andere Optionen benötigen etwas mehr Aufwand, erhöhen jedoch auch den Spaßfaktor.
Neben kleinen Laub- und Nadelbäumen wie Buchsbaum, Kugel-Ginkgo oder Zuckerhutfichte, die vor allem Sichtschutz bieten, lassen sich Balkone und Terrassen auch mit prächtigen Obstbäumen bepflanzen, die leckere Früchte wie Äpfel, Aprikosen, Zitronen, Birnen oder Feigen auf den Tisch bringen. Zudem werten wunderschöne Blumen oder schmackhafte Gemüsesorten jeden Standort auf, sei er auch noch so klein. Viele Arten gedeihen seit jeher im Kübel, andere wurden durch gezielte Züchtung an die speziellen Verhältnisse in Töpfen angepasst. Balkon-Sorten von Erbsen, Paprika, Tomaten oder Bohnen zeichnen sich durch ihren kompakten, reich verzweigten Wuchs und ihre vielen Früchte aus. Selbst Auberginen, Karotten oder Blumenkohl gibt es inzwischen im Mini-Format – Balkonier stehen Hausgärtnern also in nichts nach!
SPERLI's Italian Star ist ein dunkelgrünes Basilikum mit großen, glänzenden Blättern, kräftigem Geschmack und intensivem Duft. Vor der Blüte (Juli) ist das süß-würzige, pfeffrige Aroma besonders intensiv. In der Küche werden die frischen oder getrockneten Blätter zum Würzen von Tomaten, Salaten, Suppen, Gemüse, Rohkost oder Fleisch verwendet. In der Naturheilkunde wird Basilikum z. B. zur Linderung von Verdauungsbeschwerden, bei Nervosität oder Schlaflosigkeit eingesetzt.
Mit dem Feldsalat 'Volhart 3' kannst Du Dir in den kalten Wintermonaten Deinen täglichen Vitaminschub direkt aus dem Beet auf den Teller holen! Die schnellwüchsige, frostharte Spitzenzüchtung mit vollherziger Rosette ist im Zeitraum von Oktober bis Februar erntereif. Geschmacklich fallen die Blätter angenehm frisch und nussig aus.'Volhart 3' kannst Du im Freiland oder Gewächshaus anbauen. Der Aussaattermin für die Direktsaat ins Freiland sollte im Zeitraum von Juli bis September liegen und für den Gewächshausanbau im Oktober oder November. Damit die Anzucht gelingt, solltest Du auf einen lockeren, nährstoffreichen Boden achten, der frei von Unkraut ist.
Ein ganz besonders Naschobst ist die Ananaskirsche 'Goldmurmel' von SPERLI. Sie bildet 1 bis 1,5 cm große Früchte, die goldgelb leuchten und zuckersüß schmecken. Im Zeitraum von August bis Oktober fallen die reifen Früchte mit ihren ballonartigen Fruchthüllen zu Boden, sodass Du sie nur noch auflesen musst, um die fruchtig-frischen Leckereien zu genießen.Das samenfeste Saatgut muss zunächst im Haus vorgezogen werden. Mit der Vorkultur kannst Du im März oder April starten. Ab Mitte Mai können die Jungpflanzen an einen sonnigen, windgeschützten Platz im Freiland oder in Kübel umziehen, wo sie 40 bis 60 hoch und bis zu 120 cm in die Breite wachsen.
Etwas besonderes im Zwiebelsortiment, mit einer Farbe, die jeden Salat attraktiver erscheinen lässt, mild im Geschmack und daher als Beigabe zu vitaminreichen Salaten oder als Partygemüse.
Die BIO-Gartenkresse von SPERLI besitzt einen wundervoll milden, senfölartigen Geschmack und wartet zudem mit zahlreichen Vitaminen auf. Du kannst sie ganzjährig im Haus kultivieren, indem Du sie im Topf bei 10 bis 20 °C an einem hellen Standort platzierst und die Erde gut feucht hältst. Die Direktsaat ins Freiland solltest Du am besten im Zeitfenster von April bis September durchführen..Ab einer Wuchshöhe von 5 bis 8 cm ist die großblättrige BIO-Gartenkresse reif für die Ernte. Wenn Du mit Folgesaaten arbeitest, kannst Du bei der Kultur im Haus sogar ganzjährig in den Genuss dieses beliebten Würzkrautes kommen.
Bei der Speiserübe 'Plessis' handelt es sich um eine plattrunde, oben rot und unten weiß gefärbte Herbstrübe. Nach der Aussaat im Juni, Juli oder August kannst Du die angenehm würzig schmeckenden Rüben bereits nach ca. 10 Wochen ernten. Meist werden sie gedünstet, gekocht oder geschmort.'Plessis' ist eine F1-Hybride, die auf fast jedem Gartenboden wächst. Besonders vorteilhaft ist es, wenn dieser gedüngt und gewässert ist. Ein sonniger bis halbschattiger Platz ist ebenfalls für hohe Erträge förderlich. Von Juni bis August kannst Du die Samen etwa 1 bis 2 tief direkt ins Freiland aussäen.
Junge Salatblätter sind für Dich ein Hochgenuss? Dann ist der BIO-Babyleafsalat von SPERLI genau das Richtige für Dich! Die Mischung besteht aus 4 verschiedenen Schnittsalaten: 'Little Leprechaun', 'Marvel of Four Seasons', 'Suzan' und 'Red Salad Bowl'. Mit ihren grünen, roten, glatten und krausen Blättern sorgen sie für viel Abwechslung im Gemüsebeet und auf dem Salatteller!Nach der Aussaat, die von März bis August möglich ist, kannst Du schon nach 6 Wochen die ersten jungen Blätter ernten. Die Blattrosetten sind dann etwa 10 cm hoch. Achte darauf, bei der Ernte das Herz nicht zu verletzten, damit die Pflanzen weiterwachsen können. An einem sonnigen oder halbschattigen Standort mit gleichmäßig feuchter, nährstoffreicher Erde fühlen sie sich am wohlsten. Du kannst sie im Freiland oder Gewächshaus sowie im Beet,Hochbeet oder Balkonkasten bzw. Kübel kultivieren.
Mit dem Mangold 'White Silver 2' holst Du Dir einen vielseitig verwendbaren Stielmangold in Deinen Garten, der äußerst schmackhaft ist. Seine hellen Stiele leuchten schon von Weitem und gehen in breite, silberweiße Blattrippen über, die in schönem Kontrast zur dunkelgrünen Blattfarbe stehen. Von Juni bis Oktober kannst Du die Stiele und Blätter für die Zubereitung leckerer Gerichte, zu welchen traditionelles Gemüse passt, ernten.Mangold benötigt für eine erfolgreiche Anzucht humose und nährstoffreiche Erde, stellt aber sonst keine großen Ansprüche. Mit 2 bis 3 Düngergaben über die komplette Anbauzeit hinweg kannst Du den Ernteertrag zusätzlich sichern und steigern. 'White Silver 2' wächst sowohl im Freiland als auch im Gewächshaus.
Unsere Zwiebel 'Freddy' ist eine mehrjährige, winterharte Winterheckenzwiebel, an welcher Du lange Zeit Freude haben wirst. Sie kann, einmal ausgesät, über mehrere Jahre am selben Standort verbleiben, der möglichst sonnig sein sollte. Hier wächst die genügsame Zwiebel zuverlässig auf jedem normalen Gartenboden. Das Laub zeigt sich als röhrenförmige, grüne Austriebe, die an Schnittlauch erinnern und auch ähnlich mild-würzig wie dieser schmecken.'Freddy' kannst Du im Frühjahr wie im Herbst aussäen. Die Frühjahrsaussaat erfolgt am besten im April, die Herbstaussaat von Juni bis Oktober. Entsprechend umgekehrt gestalten sich auch die Erntezeiten: Säst Du im Frühjahr aus, kannst Du von Juni bis Oktober ernten. Bei einer Herbstaussaat fällt die Ernte in den April des nächsten Jahres.
Mit ihrer länglichen Form und der goldgelben Farbe stechen die Früchte der Zucchini 'Orelia' aus jedem Gartenbeet hervor. Besonders schmackhaft sind sie, wenn sie mit einer Länge von 15 bis 20 cm geerntet werden. Durch regelmäßiges Abernten förderst Du den Ansatz neuer Blüten, wodurch Du im Erntezeitraum von Juli bis September Deinen Ertrag spürbar steigern kannst.Bei der Aussaat hast Du die Wahl: Du kannst die F1-hybriden Samen entweder als Vorkultur im April ausbringen oder im Mai direkt ins Freiland säen. Wichtig für einen gelingsicheren Anbau ist ein sonniger Standort und ein nährstoffreicher sowie humoser Gartenboden. Außerdem musst Du Zucchinipflanzen immer gut wässern und regelmäßig düngen.
Der BIO-Kürbis 'Solor' ist ein Hokkaido-Kürbis, der ca. 1,5 kg schwere Früchte in Zwiebelform hervorbringt. Diese haben ein kräftig oranges Fruchtfleisch und begeistern mit dem für Hokkaido-Kürbisse typischen nussigen Geschmack. Toll ist auch, dass die Schale ebenfalls gegessen werden kann. Damit ist die Zubereitung in der Küche leichter und Du kannst den Kürbis noch abwechslungsreicher verwerten.Das Bio-Saatgut kannst Du bereits im April vorziehen und die Jungpflanzen im frostfreien Mai ins Freiland setzen. Nachdem Du die Samen 2 bis 3 cm tief in die nährstoffreiche und feuchte Erde eingearbeitet hast, dauert es ca. 8 bis 10 Tage, bis sich die Keimlinge zeigen. Über die komplette Kulturdauer hinweg musst Du die Pflanzen weiterhin gut wässern, damit sie im September und Oktober viele erntereife Früchte für Dich tragen.
Wenn Dir BIO-Qualität wichtig ist, kannst Du bedenkenlos zu unserer BIO-Peperoni 'De Cayenne' greifen. Die Mutterpflanzen, aus denen das Saatgut gewonnen wurde, sind nämlich im zertifizierten BIO-Anbau kultiviert wurden. Die länglichen roten Früchte haben eine dünne Fruchtwand und schmecken roh besonders scharf und pikant.Die Sorte wird zunächst im Haus vorkultiviert und ab Mitte Mai ins Freiland gesetzt. Ideal ist ein sonniger und windgeschützter Platz sowie ein nährstoffreicher, humoser Boden. Die ertragreichen Pflanzen bescheren Dir von Juli bis Oktober eine üppige Ernte.
Mit unserer BIO-Lauchzwiebel 'White Lisbon' kannst Du eine beliebte und robuste Frühlingszwiebel in Deinem Gemüsegarten kultivieren und später in der Küche auf viele verschiedene Arten und Weisen verwenden. Die Sorte zeichnet sich durch lange, weiße Schäfte aus, die knackig und saftig, aber zugleich auch mild und zart sind. Du kannst sie schon nach 6 bis 8 Wochen im jungen Stadium ernten. Wenn Du es geschmacklich etwas pikanter magst, solltest Du sie aber noch länger reifen lassen.Unsere BIO-Lauchzwiebel eignet sich für die Vorkultur und für die Direktsaat. Im Freien ist es wichtig, dass die Pflanzen sonnig und warm stehen und gleichmäßig feucht gehalten werden. Solltest Du einmal großzügig ernten und nicht alle Schäfte in der Küche aufbrauchen, lassen sie sich im Kühlschrank über längere Zeit gut lagern.
Ein Gemüse aus Großmutters Zeiten stellt der Erdbeerspinat 'SPERLI's Rote Gans' dar. Diese Rarität wurde früher in europäischen Gärten viel und gern kultiviert, bis sie durch den heute bekannten Spinat verdrängt wurde. Mit dieser Sorte kannst Du eine alte Tradition aufleben lassen und sorgst zudem für einen Blickfang in Beet, Topf oder Kasten!'SPERLI's Rote Gans' kannst Du von Mai bis August aussäen, am besten in einem gut gedüngten, humosen Boden in sonniger bis halbschattiger Lage. Die kleinen Blätter kannst Du jung ernten und als Spinat oder Salat verwenden. Im Sommer reifen zudem die kleinen roten Früchte heran. Sie erinnern zwar an Erdbeeren und sind genießbar, haben aber keinen starken Eigengeschmack.
Bei dem Malabarspinat 'Rubra' handelt es sich um eine wüchsige Sorte mit dunkelroten Sprossen und intensiv rot-grün gefärbten Blättern. Der Spinat bildet lange Ranken. Ihre angenehm leicht säuerlich schmeckenden Blätter wirst Du schnell zu schätzen wissen. Die Blätter kannst Du als Salat und gedünstet als Gemüse essen und auch Deine Soßen im Kochen andicken.Am besten suchst Du für 'Rubra' einen sonnigen oder halbschattigen Standort aus. Achte darauf, dass der Boden gut gedüngt und humos ist. Während der Anbauzeit solltest Du die Pflanzen immer gut wässern, damit Du eine ertragreiche Ernte von Juli bis Oktober einfahren kannst.
Das Bohnenkraut 'SPERLI's Pikanta' ist ein einjähriges Würzkraut mit pfefferig-würzigem Aroma. Du kannst es prima verwenden, um Bohnengerichten, Eintöpfen, Salaten oder Soßen das gewisse Etwas zu verleihen. Für die Kultur im Freiland ist das Bohnenkraut mit seinem feinblättrigen, kompakten Wuchs wie geschaffen, kann aber auch im Gewächshaus und im Winter in Töpfen auf der Fensterbank angebaut werden.Im Freiland kannst Du die Aussaat der Bohnenkrautsamen von April bis Juni einplanen. Wichtig ist ein sonniges Plätzchen und lockere, nährstoffreiche Erde, die gut durchlässig ist und keine Staunässe zulässt. Im Falle einer Freilandkultur fällt die Erntezeit in den Zeitraum von Juni bis Oktober. In dieser Zeit solltest Du die jungen Blätter vor der Blüte der Pflanzen ernten.
Bewährt und deshalb immer eine gute Wahl ist der Rettich 'Rex'. Die Sorte ist wächst äußerst schnell und kann schon früh im Gewächshaus angebaut werden. Für das Freiland ist sie ebenfalls ideal geeignet. 'Rex' liebt viel Sonne und fühlt sich am wohlsten in humusreicher, lockerer, durchlässiger und feuchter Erde. Wenn Du ihn in Intervallen von 3 bis 4 Wochen immer wieder neu aussäst, kannst Du Dich über eine lange Ernteperiode freuen. Schütze Deine Rettichpflanzen aber unbedingt mit einem Insektenschutznetz vor der Rettichfliege!Die strahlend weißen Wurzeln schmecken würzig-mild und können auf vielfältige Art und Weise genossen werden. Oft wird Rettich für Salate oder als Brotbelag verwendet. Zu Brezeln und Bier passt er ebenfalls hervorragend, sei es in Scheiben, geraspelt, fein gehobelt oder zu Spiralen geschnitten.
Das Basilikum 'Bordeaux' ist eine intensiv dunkelrotblättrige Sorte, die dank heller Blüten ein attraktives Aussehen mit einem kräftigen Aroma und angenehmen Duft verbindet. Du kannst es im Haus in Töpfen, draußen in Balkonkästen oder auch im Freiland kultivieren, wobei nur im Haus eine ganzjährige Anzucht und Ernte möglich ist.Im Falle einer Direktsaat solltest Du diese für den Zeitraum von Mai bis Juli einplanen und einen sonnigen, geschützten Platz mit möglichst lockerem, durchlässigem und humosem Boden suchen. Die Basilikumpflanzen erreichen hier schnell eine Höhe von 30 bis 40 cm und tragen von Juni bis Oktober erntereife Blätter.
Der einjähriger BIO-Kerbel 'Fijne Krul' besitzt einen würzig-süßen, anisartigen Duft und Geschmack. Du kannst das auch für Kübel geeignete Kraut entweder ganzjährig im Haus oder im Freiland von März bis August kultivieren. In beiden Fällen sollten eine Temperatur von 16 bis 20 °C, ausreichend Licht sowie ein lockerer, nährstoffreicher und feuchter Boden gegeben sein.Die Ernte im Freiland steht von Mai bis Oktober an. Du solltest darauf achten, die jungen Blätter vor der Blüte zu ernten und nicht zu lange zu kochen. Ein weiterer Tipp: Folgesaaten in einem Abstand von zwei Wochen ermöglichen Dir bei einer Kultur im Haus eine ganzjährige Ernte des leckeren BIO-Kerbels.
Bei der BIO Möhre, Lagersorte handelt es sich um eine altbewährte, spät reifende Wintermöhre. Aufgrund ihrer langen Haltbarkeit ist sie sehr beliebt. Die Rüben dieser Sorte haben eine kräftige Farbe, sind kegelförmig und groß.Damit Möhrenfliegen keinen Schaden anrichten können, deckst Du das Beet am besten mit einem Kulturschutznetz ab. Die BIO Möhre, Lagersorte schmeckt hervorragend als Rohkost, aber auch geschmort oder gekocht sowie in Eintöpfen und Suppen. Gut macht sie sich auch für frisch gepresste, gesunde Säfte.
Wenn Du Lust auf ein leckeres Herbst- und Wintergemüse mit viel Vitamin C und A hast, liegst Du mit dem Feldsalat 'Trophy' genau richtig. Es handelt sich um eine frostfeste Sorte, die schnell, sicher und ertragreich wächst. Die Blätter fallen breit und rund aus, sind dunkelgrün gefärbt und haben kurze Blattstiele. Wenn Du sie knackig und frisch genießen möchtest, solltest Du sie nicht im gefrorenen Zustand schneiden.'Trophy' wächst auf jedem nährstoffreichen und lockeren Boden. Er kann von Juli bis Oktober direkt ins Freiland gesät werden. Im Haus ist eine Vorkultur von September bis Februar möglich und auch für den Gewächshausanbau ist dieser Feldsalat geeignet.
Die Mischung macht's! Genau das ist das Motto des Schnitt-Knoblauchs 'SPERLI's Knolau', denn hier treffen der Geschmack von Knoblauch und eine lauchartige Pflanze zusammen. Die Sorte bildet keine Zwiebeln, sondern flache, dickröhrige Triebe, die Schnittlauch zum Verwechseln ähnlich sehen. Wie dieser können sie geschnitten und in der Küche nach Herzenslust verwendet werden.Ausbringen kannst Du die Samen entweder im Februar und März im Haus oder direkt ins Freiland in den Monaten von April bis Juli. Damit Deine Anzucht reibungslos verläuft, empfehlen wir Dir, einen sonnigen oder halbschattigen Standort mit lockerer, nährstoffreicher, humoser Erde zu suchen. Auch in Kästen und Kübeln kannst Du 'SPERLI's Knolau' heranziehen. Die Erntezeit erstreckt sich von Mai bis September.
Ein kleines Wunder in Form und Farbe stellt die Fleisch-Tomate 'Anacoeur' von SPERLI dar. Die Sorte ist vom Typ Ochsenherz und deshalb auffällig herzförmig geformt. Hinzu kommt, dass sowohl die Schale als auch das feste, saftige Fruchtfleisch von einer gelb-roten Flammung gekennzeichnet sind. Daraus ergibt sich das außergewöhnliche Aussehen der 'Anacoeur', die damit sowohl in Deinem Gemüsebeet als auch auf dem Teller für Furore sorgen wird. Geschmacklich sind die 250 bis 400 g schweren Früchte aufgrund ihres herrlichen Aromas ebenfalls über jeden Zweifel erhaben.Die Jungpflanzen müssen zunächst von Februar bis April im Haus vorgezogen werden, können aber im Mai nach Ende der Frostgefahr ins Freie verpflanzt werden. Am besten wachsen sie hier an sonnigen, windgeschützten Standorten mit lockerer, humoser und nährstoffreicher Erde. Damit die Pflanzen zur Erntezeit von Juli bis Oktober hohe Erträge liefern, solltest Du sie genügend wässern und düngen sowie die Seitentriebe ausbrechen.
Mit dem BIO-Pflücksalat 'Salad Bowl' von SPERLI kannst Du Deine eigenen Salatpflanzen aus Saatgut heranziehen, welches aus biologisch zertifiziertem Anbau gewonnen wurde. Als Eichblattsalat bildet diese Sorte große, lockere und dicht gefüllte Köpfe aus. Die am Rand leicht gekrausten Blätter sind zart und schmecken süß.'Salad Bowl' kannst Du von März bis August aussäen. Er eignet sich für den Sommeranbau im Freiland, Gewächshaus oder Hochbeet hervorragend, da er erst sehr spät schießt. Die Pflanzen lieben einen lockeren, nährstoffreichen Boden in sonniger bzw. halbschattiger Lage und regelmäßige Wassergaben.
Wenig bekannt, aber sehr traditionsreich ist das Blattstielgemüse Stielmus, welches auch Rübstiel genannt wird. Diese rheinisch-westfälische Spezialität wächst schnell und ist nach der Aussaat in etwa 60 Tagen erntereif. Im Frühjahr gehören die jungen Blattstiele und grünen Blätter mit ihrem mild-würzigem Geschmack zum ersten Frischgemüse, sofern die Samen im Herbst ausgesät wurden. Im Falle einer Aussaat im Frühjahr fällt der Erntezeitraum in den September oder Oktober.Stielmus kultivierst Du am besten an sonnigen Standorten in lockerer, humus- und nährstoffreicher Erde. Obwohl Stielmus im Frühjahr wie im Herbst ausgesät werden kann, gedeiht er am besten im zeitigen Frühjahr, wenn die Tage noch nicht so lichtstark sind.
Eine Salatmischung mit würzig-orientalischem Geschmack stellt der Salat "Asia Spicy Green Mix" von SPERLI dar. Gleich 4 bewährte Sorten holst Du Dir damit in Deinen Garten oder auf Deinen Balkon, da sie auch für Kübel und Kästen geeignet sind: 'Mustard Red Giant', 'Misome', 'Green Boy' und 'Mizuna'. Die Blätter wachsen in unterschiedlichen Formen und Farben und können als blanchiertes Gemüse oder frische Salate hervorragend verwendet werden.Wenn Du das Saatgut von März bis September im Freien und von Oktober bis Februar im Gewächshaus in regelmäßigen Folgesaaten ausbringst, kannst Du das ganze Jahr über ernten. Wichtig für Deinen Anbauerfolg ist, dass die Pflanzen nicht zu dicht stehen.
Bei dem Spinat 'Matador' handelt es sich um eine altbewährte Sorte, die mittelfrüh heranreift sowie ertragreich und frosthart ist. Das bedeutet, dass Du die Samen nicht nur im Frühjahr, sondern auch im Herbst aussäen kannst. Die herrlich grünen Blätter können dann bis in den Winter hinein geerntet werden.Damit Dein Anbau problemlos gelingt, solltest Du das Saatgut in sonniger bzw. halbschattiger Lage ausbringen. Darüber hinaus empfiehlt sich ein humoser, nährstoffreicher und lockerer Boden. Übrigens: 'Matador' eignet sich auch für die Gefrierung!
Mit der BIO Stangenbohne kommen wunderbar dickfleischige und erfrischend saftige Bohnen in Deinen Garten! Die Hülsen werden beeindruckende 28 cm lang. Für den optimalen Kulturerfolg solltest Du die 3 m bis 4 m hohen Pflanzen mit Gerüsten stützen und ihnen einen sonnigen, windgeschützten Standort mit humusreichem, lockerem Boden bieten.Die ansonsten sehr robusten und widerstandsfähigen Stangenbohnen leisten durch ihre hohe Bio-Qualität einen wertvollen Beitrag zur Nachhaltigkeit und zu Deinem Wohlbefinden.
Die Puffbohne 'Dreifach Weiße' bringt einen guten Ertrag und kann bereits ab Juni geerntet werden. Die mittelgroßen Körner haben einen kräftigen Geschmack und überzeugen mit ihrer weißen Farbe. Die Erntezeit beginnt bereits im Juni und zieht sich bis in den August hinein.Die Aussaat kann bereits ab Februar erfolgen. Je eher du säst, desto geringer ist die Gefahr eines Befalls der schwarzen Bohnenlaus. Nach der Ernte kann 'Dreifach Weiße' gut eingefroren und konserviert werden.
Dunkelgrün und rund präsentieren sich die Früchte der F1-hybriden Zucchini 'Eight Ball'. Sie sind besonders schmackhaft, wenn Du sie mit einem Durchmesser von 10 bis 15 cm erntest. Als kalorienarmes Feingemüse kannst Du sie vor allem für mediterrane Gerichte verwenden. Generell sind Deiner Fantasie hinsichtlich ihrer Verwendung aber keine Grenzen gesetzt!'Eight Ball' kannst Du von März bis Mai im Haus vorkultivieren und ab Mitte Mai ins Freiland verpflanzen. Etwas leichter ist es, wenn Du direkt ins Freiland aussäst, was allerdings erst ab Mai möglich ist. Die Sorte wächst buschig und kann bei früher Aussaat schon ab Juni bis in den Oktober hinein geerntet werden. Damit Du hohe Erträge einfahren kannst, solltest Du die Pflanzen regelmäßig düngen und wässern.
Majoran ist ein bekanntes einjähriges Würz- und Heilkraut, dessen herbes und kräftiges Aroma vielen verschiedenen Speisen das gewisse Etwas verleihen kann. Du kannst Majoran entweder im Freiland oder in Töpfen und Schalen kultivieren. Wichtig ist aber, dass Du ihm einen sonnigen Standort mit humoser, lehmiger Erde aussuchen solltest. Was die Wasserversorgung betrifft, ist Majoran sehr genügsam.Majoran wird noch vor der Blüte geerntet. Danach kannst Du ihn frisch verwenden oder trocknen, um ihn haltbar zu machen. Zum Verfeinern von Suppen, Soßen, Füllungen, Gemüse und Fleischgerichten ist das aromatische Kraut bestens geeignet. Einfach ausprobieren!
Er sieht aus wie glatte Petersilie, ist aber keine: der BIO-Koriander von SPERLI! Bekannt ist Koriander in der orientalischen Küche, allerdings hält er auch immer häufiger hierzulande Einzug. Der Geschmack von Koriander ist sehr intensiv, leicht scharf, pikant und frisch. Damit ist er ein echter Alleskönner, wenn es darum geht, Gerichten den letzten Schliff zu verpassen.Wenn Du die hellgrünen, gefiederten Blätter auch in Deiner Küche verwenden möchtest, kannst Du die Koriandersamen ab April direkt ins Beet säen. Dabei solltest Du auf einen sonnigen Platz achten und bedenken, dass die einjährige Pflanze sehr krautig wächst und eine Höhe von bis zu 70 cm erreichen kann. Noch ein kleiner Tipp: Klein gehackt und in Eiswürfelformen gefroren kannst Du das ganze Jahr über Deine Gerichte mit Korianderblättern würzen!
Mit der BIO Rote Bete von SPERLI holst Du Dir ein traditionsreiches Gemüse in Deinen Garten, welches vor allem in der kälteren Jahreszeit sehr beliebt ist. Der Clou dabei: Da das F1-Saatgut auf einem Saatband fixiert ist, gestaltet sich die Aussaat denkbar einfach. Du musst das Saatband lediglich in eine 1,5 cm tiefe Rille legen, mit Erde bedecken und danach gut wässern. Die aufkommenden Pflanzen stehen von Beginn an im richtigen Abstand zueinander, sodass sie sich in ihrem Wachstum nicht behindern.Für eine erfolgreiche Anzucht solltest Du einen sonnigen bis halbschattigen Platz im Gemüsebeet suchen. Zudem lieben Rote Rüben einen nährstoffreichen, feuchten und gut gelockerten Boden. Von April bis Juni ist die Aussaat möglich, die Ernte kannst Du von Juli bis Oktober einplanen.
Ein Küchengewürz mit langer Tradition kannst Du Dir mit dem Estragon 'SPERLI's Kleiner Drache' in Dein Kräuterbeet holen! Sein pikant-würziger, leicht pfeffriger Geschmack macht ihn zu einem idealen Einlegegewürz. Darüber hinaus kannst Du mit Estragon Fisch, Geflügel und Soßen verfeinern. Die jungen Triebe mit den schmalen Blättern kannst Du direkt frisch verwenden oder einfrieren.Estragon kann von April bis Mai im Haus vorkultiviert oder im Mai bzw. Juni direkt ins Freiland gesät werden. Hier bevorzugt er einen nährstoffreichen, humosen und feuchten Gartenboden. Von Juli bis November ist die Ernte möglich. Damit die mehrjährigen Pflanzen im nächsten Frühjahr erneut austreiben, musst Du sie im Herbst zurückschneiden.
Den Salat 'Meikoningin' kannst Du wunderbar im Frühjahr und Herbst kultivieren und ernten. Für eine Sommerernte eignet er sich jedoch nicht, da er in den lichtstarken Monaten zum Schossen neigt. Bei der Aussaat hast Du die Wahl zwischen einer Vorkultur und einer Direktsaat. Mit der Vorkultur kannst Du im Februar starten, die Direktsaat planst Du am besten ab August ein.'Meikoningin' wächst auf jedem Gartenboden gut, solange der Boden humos und nährstoffreich ist. Er bildet zarte Köpfe von gelblich-grüner Farbe aus. Auffallend sind zudem die leicht rötlichen Blattränder. Damit Dein Anbau gelingt, solltest Du auf eine Keimtemperatur von 10 bis 15 °C achten und prüfen, ob die Pflanzen nicht zu tief stehen, da sie sonst faulen können.
Bei dem Kohlrabi 'Delikateß blauer' handelt es sich um eine bewährte, feinlaubige Standardsorte für den Freilandanbau. Er bildet violette Knollen, die verhältnismäßig dick sind und deren Innenqualität lange zartfleischig bleibt. Aus diesem Grund kannst Du 'Delikateß blauer' ab Juli über einen langen Zeitraum ernten.Im Fall einer Vorkultur kannst Du ab Februar mit der Aussaat in Anzuchttöpfen starten. Die Jungpflanzen werden dann ab Mitte Mai ins Freiland gesetzt. Ebenfalls möglich ist eine Direktsaat, allerdings erst ab April. Als geeigneter Standort kommen sonnige bis halbschattige Plätze mit humoser und nährstoffreicher Erde infrage. Wässern und Düngen sind förderlich für gute Erträge.
'Zuckertraube' ist eine BIO-Cherrytomate, deren Sortenname nicht von ungefähr kommt. Die kleinen roten Früchte dieser samenfesten Tomate schmecken wunderbar süß und sind sehr knackig. Sie eignen sich hervorragend als Naschgemüse für große und kleine Tomatenliebhaber. Hol auch Du Dir mit dieser Sorte die Sonne des Sommers auf die Zunge!'Zuckertraube' kann mehrtriebig gezogen und bildet lange Rispen, an denen jeweils ca. 15 Früchte wachsen. Die Pflanzen gedeihen am besten an sonnigen Standorten im Gewächshaus oder im Freiland mit Regenschutz.
Als gekochtes Gemüse oder in köstlichen Eintöpfen und Suppen: Den Grünkohl 'Halbhoher grüner krauser' kannst Du zu verschiedensten Gerichten verarbeiten. Der frische Kohl wird von Oktober bis Januar geerntet und versorgt Dich dadurch auch im späten Herbst und Winter mit wichtigen Vitaminen. Zudem eignet sich der Grünkohl 'Halbhoher grüner krauser' zum Einfrieren.Diese zweijährige Kohlsorte hat breite, stark gekrauste Blätter und wird bis zu 90 cm hoch. Diese norddeutsche Spezialität kann als Nachfrucht von Kartoffeln oder frühen Gemüsesorten angebaut werden.
Wenn Du Lust auf ein klassisches, rundes Sommerradieschen mit leuchtend roter Farbe hast, solltest Du einen Blick auf das Radies 'Riesenbutter' werfen. Diese Sorte kannst Du ab Mai alle 2 bis 3 Wochen in Sätzen aussäen. Für eine erfolgreiche Anzucht bietet sich ein sonniger bis halbschattiger Standort mit lockerem, humosem Boden an.Bei wiederholter Aussaat kannst Du im Zeitraum von Juli bis Oktober immer wieder frische Radieschen ernten. Die Knollen sind besonders knackig und aromatisch. Zur Pelzigkeit neigen sie kaum. Um Deine Ernte zu schützen, ist es besser, über die Pflanzen ein Gemüsenetz zum Schutz vor der Rettichfliege zu spannen.
Die Puffbohne 'Perla' zählt zurecht zu den Delikatesssorten, denn ihre tiefgrünen, rundlichen Bohnen haben einen angenehmen feinen Geschmack. Die Hülsen dieser Sorte werden zwischen 12 cm und 14 cm lang.Zwischen Februar und April säst Du die Samen direkt in einen humosen Boden. Dabei benötigst Du nicht unbedingt einen großen Garten, weil diese Dicke Bohnen auch in kleinen Gärten, Kübeln oder Hochbeeten kultiviert werden können. Am besten gedeihen sie an einem sonnigen Standort. Die Pflanzen erreichen eine Höhe von 70 cm bis 80 cm und sind sehr standfest.Die Ernte erfolgt zwischen Juni und August. Die 'Perla' schmeckt frisch hervorragend, eignet sich aber auch bestens zum Einfrieren.
Im BIO-Basilikum 'Großer Grüner Genoveser' werden Genuss und Natürlichkeit, Wohlbefinden und Nachhaltigkeit miteinander vereint! Du kannst das aus zertifiziertem BIO-Anbau stammende Saatgut ganzjährig im Haus oder von Mai bis Juli im Freiland aussäen. Wichtig ist, dass das wärmebedürftige Basilikum einen sonnigen Standort erhält und als Lichtkeimer die Samen nicht zu sehr mit Erde bedeckt werden.Basilikum musst Du nur mäßig gießen und düngen, aber achte darauf, dass auch bei einer Anzucht auf der Fensterbank etwa 18 bis 25 °C sein sollten. Die Ernte des großblättrigen, intensiv duftenden Basilikums erfolgt im Freiland von Juni bis Oktober. Bei der Kultivierung im Haus kannst Du die Blätter immer wieder abzupfen, da ständig neue nachwachsen.
In herrlich reinem Weiß präsentiert sich die schossfeste Lauchzwiebel 'Elody' von SPERLI mit ihren kleinen, runden Zwiebeln. Du kannst diese Sorte sowohl im Frühling von März bis Mai als auch im Spätsommer in den Monaten August und September aussäen. Bei einer Aussaat im Spätsommer bleiben die winterharten Pflanzen über die Wintermonate im Boden, sodass Du im nächsten Jahr schon ab Ende März die ersten feinen Frühlingszwiebeln ernten und genießen kannst. Bei einer Frühjahrsaussaat gleich im März musst du bis in den April hinein mit der ersten Ernte warten.Die Lauchzwiebel 'Elody' wächst mit Vorliebe an sonnigen bis halbschattigen Standorten in tiefgründiger und nährstoffreicher Erde. Um die Pflanzen vor einem Befall der Zwiebelfliege zu schützen, solltest Du sie mit einem Kulturnetz abdecken. Als Mischkultur passt 'Elody' übrigens ausgezeichnet mit Petersilie, Möhren und Spinat zusammen.
Du hast keine Zeit für aufwendige Aussaaten? Dann ist das Möhre 'Tozresis', Saatband dein optimaler Helfer! Durch das Saatband musst Du dir keine Gedanken um den richtigen Pflanzabstand machen und auch das Säen an sich geht super schnell. Du musst einfach nur eine 1 cm tiefe Rille ins Beet ziehen, das Saatband dort hineinlegen und mit etwas Erde bedecken. Anschließend sollte die Erde noch etwas angedrüclt und gut angegossen werden. Schneller kann keine Aussaat erfolgen! Außerdem schmecken die kurzen, stumpfen Möhren dieser Sorte auch echt lecker, denn sie haben ein süßes Aroma. Zudem sind diese Rüben für ihre glatte Schale und die gute Durchfärbung bekannt. Ein weiterer Vorteil dieser F1-Hybride ist, dass sie nicht von Möhrenfliegen befallen wird.
Ein duftendes, sehr aromatisches Würzkraut stellt der mehrjährige BIO-Rosmarin dar. Die Samen wurden aus biologisch angebauten Mutterpflanzen gewonnen und können im Haus von Februar bis April vorkultiviert oder im Mai oder Juni direkt ins Freiland ausgesät werden. Für eine erfolgreiche Anzucht solltest Du Deinem Rosmarin einen sonnigen Standort mit kargem, durchlässigen Boden suchen.Rosmarin ist ein immergrünes Würzkraut, dessen Triebspitzen oder Blätter zum Abschmecken und Verfeinern verwendet werden können. Vor dem Winter sollten die buschigen Pflanzen zurückgeschnitten und vor Frost geschützt werden. Tipp: Wenn Du Rosmarin im Topf heranziehst, erleichterst Du Dir die Überwinterung.
Bei der Zucchini 'Diamant' handelt es sich um eine frühe und lang tragende Sorte. Diese F1-Hybride hat keine Ranken und bringt eine Vielzahl köstlicher Früchte hervor. Diese glänzen und haben zudem eine appetitliche grüne Farbe. Die Schale ist mit hellen, leichten Sprenkeln übersäet. Ab Juni und bis Oktober kannst Du die Früchte ernten.Die leckeren Zucchini können auf viele Weisen verarbeitet werden: Du kannst sie kochen, braten, panieren, schmoren, grillen oder in Fett ausbacken. Falls doch mal ein paar Zucchini übrig bleiben, können sie problemlos eingefroren werden.
Eine bewährte, qualitativ hochwertige Sorte im SPERLI-Sortiment ist das Radies 'Sora', welches wegen seiner leuchtend roten, kugelrunden und festfleischig Knollen besonders bekannt und beliebt ist. Diese schmecken angenehm würzig und bleiben auch nach der Ernte im Zeitraum von Juni bis Oktober lange zart.Die Aussaat der Samen kann erstmals im April erfolgende. Danach sind Folgeaussaaten alle 2 bis 3 Wochen bis in den September hinein möglich. Radies lieben einen lockeren, humosen Boden, der immer gleichbleibend feucht ist, sowie einen sonnigen bis halbschattigen Standort.
Bei der Endivie 'Escariol grüner' von SPERLI handelt es sich um eine späte, robuste Züchtung, die sich gut einlagern lässt. Optisch auffallend sind die leicht gezahnten, schalenförmigen Blätter, die um ein festes Herz angeordnet sind. Wenn Du möchtest, dass Dein Salat eine besonders zarte Innenstruktur bekommt, musst Du ihn bleichen. Gemeint ist damit, dass der Salat mit einem Band zusammengebunden wird.'Escariol grüner' liebt sonnige und halbschattige Plätze und gedeiht in einem humosen, nährstoffreichen Gartenboden mit ausreichender Feuchtigkeit besonders gut. Die Aussaat kannst Du für Juni oder Juli einplanen. Im September und Oktober sind die Pflanzen dann reif für die Ernte.
Mit dem Mangold 'Celebration' bringst Du Farbe in Deine Gemüsebeilage auf dem Teller! Rot, gelb, orange, weiß und sogar pink leuchten die Stiele dieses schnellwüchsigen Mangolds – auch nach dem Schneiden, Blanchieren und Kochen. Außerdem kannst Du die dunkelgrünen Blätter wie Spinat zubereiten. Jung geerntet sind sie aber auch als Babyleaf-Salat sehr schmackhaft.Am besten säst Du den Mangold 'Celebration' im Zeitraum von April bis August gestaffelt in Sätzen aus. Das sorgt auch für eine lange Ernteperiode von Mai bis Oktober. Die F1-hybriden Pflanzen fühlen sich an einem sonnigen oder halbschattigen Plätzchen mit einem nährstoffreichen Boden besonders wohl. Düngst Du regelmäßig, kannst Du die Wuchsfreudigkeit der Pflanzen erhöhen und Deine Erträge deutlich steigern.
Die Markerbse 'Ambassador' von SPERLI hat sich im Anbau vielfach bewährt und glänzt mit einem robusten, kräftigen Wuchs, dicht gefüllten Hülsen und süßem Korn. Im März und April kannst Du mit der Anzucht starten und die Samen an einem sonnigen Platz mit einem gut durchlüfteten Boden ausbringen. Da die Pflanzen bis zu 80 cm hoch werden, solltest Du sie schon im jungen Wachstumsstadium anhäufeln und später zusätzlich mit einer Rankhilfe stützen.'Ambassador' ist dank ihrer Resistenz gegen Echten Mehltau, Mosaikvirus und Fusarium eine besonders gelingsichere Sorte. Düngen musst Du die Pflanzen nur einmalig am Anfang, danach binden sie den Stickstoff aus der Luft. Wichtig ist jedoch, dass sie keiner Staunässe ausgesetzt sind. In den Genuss der süßen Körner kannst Du in der Zeit von Juni bis August kommen.
Wer gesunde und vitaminreiche Snacks mag, wird die Möhre 'Mokum' lieben. Bei dieser F1-hybriden Sorte handelt es sich um eine orangefarbene, knackige und sehr süß schmeckende Zuckermöhre, die schon ab einer Länge von 10 bis 12 cm geerntet und direkt ungeschält verzehrt werden kann. Die Aussaat ist von März bis Juni möglich, entweder direkt ins Freiland oder auch ins Hochbeet oder in den Balkonkasten. Die Pflanzen mögen viel Sonne und frisch gedüngte, gut gelockerte und tiefgründige Böden ohne Staunässe.Während der Anzucht solltest Du die Pflanzen vor Schädlingen wie Möhrenfliege, Blattlaus und Schnecke mit einem Kulturschutznetz schützen. Blatt- und Wasserflecken sowie Schwarzfäule sind hingegen keine Gefahr, da 'Mokum' diesen gegenüber resistent ist. Nach nur 10 Wochen Anbauzeit kannst Du die ersten Möhren ernten und sie Dir schmecken lassen.