Saisongemüse im Mai
Der Mai bringt eine Fülle von Aromen und Farben in unsere Küchen. In dieser blühenden Monatsmitte ist es Zeit, das Saisongemüse im Mai zu entdecken! Mit einer Kombination aus Frischgemüse aus dem Freiland und schützenden Anbauformen erfreuen wir uns an der Vielfalt der Natur.
Im Freiland beginnt die Erntezeit für viele schmackhafte Gemüsesorten. Freue Dich auf:
- Spargel: Der König der Gemüsesorten, zart und aromatisch.
- Frühe Blumenkohle und Brokkoli (Brassica oleracea var. italica): Reich an Vitaminen und einfach zuzubereiten.
- Kohlrabi und Radieschen: Knackige Begleiter für bunte Salate und herzhaftes Gemüsegericht.
- Mangold: Seine bunten Stiele bringen Freude und Farbe auf Deinen Teller.
- Frühe Erbsen (Pisum sativum) und Frühlingszwiebeln (Allium): Sie sind perfekte Zutaten für frische Frühlingsgerichte.
- Mairüben (Brassica rapa subsp. rapa var. majalis): Die ersten Speiserüben der Saison sind zart und aromatisch.
- Diverse Salate, Spinat und der letzte Bärlauch: Ideal für köstliche Salate und vielseitige Rezepte.
- Wildkräuter wie Löwenzahn (Taraxacum) und Vogelmiere (Stellaria): Diese „Unkräuter“ sind nicht nur schmackhaft, sondern auch gesund!
In geschützten Anbaubereichen erfreuen sich auch andere Sorten bester Bedingungen. Dazu zählen:
- Endiviensalat, Fenchel und Karotten: Für knackige Salate und herzhafte Beilagen.
- Knoblauch: Unverzichtbar für Freunde der aromatischen Küche.
- Kohlrabi, Mangold und Sauerampfer: Sie bringen Abwechslung in Deine Gerichte.
- Spitzkohl, Stangensellerie und Weißkohl: Die besten Zutaten für deftige Eintöpfe und Aufläufe.
In den Gewächshäusern reifen die ersten Delikatessen heran. Hier findest Du:
- Tomaten (Solanum lycopersicum), Paprika (Capsicum annuum) und Salatgurken (Cucumis sativus): Klassische Favoriten, die in keiner Frühlingsküche fehlen sollten.
- Basilikum (Ocimum basilicum): Es verleiht Deinen Gerichten eine würzige Note.
- Champignons, Chicorée und Gartenkresse: Für kreative Salate und leckere Beilagen.
Natürlich gibt es auch Lagergemüse, das weiterhin auf unsere Tische findet:
- Karotten, Kartoffeln, Knollensellerie und Rote Bete: Sie beglücken uns mit ihren wertvollen Nährstoffen.
- Rotkohl, Steckrüben und Weißkohl: Optimal für herzhafte Wintergerichte.
Radieschensamen aus biologischem Anbau erhältst Du mit unserem BIO-Radieschen 'Celesta'. Die Pflanzen entwickeln sich sehr gleichmäßig, da das Saatgut bereits im richtigen Abstand auf einem Saatband fixiert. Dieses musst Du lediglich auslegen, leicht mit Erde bedecken und während der Keimphase stets feucht halten.'Celesta' ist eine Sorte für die gesamte Freilandsaison. Schon im Februar kann das Saatband ausgelegt werden, sodass die ersten Radieschen bereits im April erntereif sind. Die kugelrunden, dunkelroten Knollen sind platz- und pilzfest und schmecken würzig-scharf.
Der BIO-Pflücksalat 'Lolla Rossa' von SPERLI ist ein roter Pflücksalat mit gekrausten, leicht geschlitzten Blättern. Er sieht nicht nur verlockend aus, sondern schmeckt auch angenehm nussig. Wenn Du bei der Ernte nur die Blätter entfernst, bleibt das grüne Herz bestehen, wodurch im Zeitraum von Mai bis Oktober eine fortwährende Ernte möglich ist.Du kannst den robusten und wetterfesten Pflücksalat nach der Vorkultur im Haus ab Mitte Mai, wenn es frostfrei ist, ins Freie setzen. Direkt ins Freiland kannst Du 'Lolla Rossa' von Mai bis Juli aussäen. Er gedeiht sowohl im Beet als auch im Kübel ideal, sofern Du ihm einen sonnigen Standort und feuchten, nährstoffreichen Boden bietest.
Bei dem Schnitt-Knoblauch 'Fat Leaf' handelt es sich um ein großlaubiges, schmackhaftes und zudem noch dekoratives Multitalent! Die mehrjährige, etwa 30 bis 40 cm hohe Pflanze vereint das Aussehen von Schnittlauch und den Geschmack von Knoblauch, ohne dabei so intensiv zu riechen wie dieser. Er kann in Kübeln oder im Freiland kultiviert werden, wo er sich an sonnigen oder halbschattigen Stellen am wohlsten fühlt.Die fleischigen Blätter kannst Du von April bis November ernten. Falls Du 'Fat Leaf' im Haus auf der Fensterbank kultivierst, ist sogar eine ganzjährige Ernte möglich. Außerdem hält diese Premiumsorte noch einen weiteren Clou bereit: 'Fat Leaf' bildet attraktive violette Blüten aus, die Du wie Schnittblumen in die Vase stellen kannst!
Spinat ist gedünstet, roh oder als Salat sehr beliebt. Der Spinat 'Monnopa' von SPERLI, der auch zum Tiefgefrieren geeignet ist, bildet diesbezüglich keine Ausnahme. Das attraktive dunkelgrüne Blattgemüse mit halb aufrecht stehendem Blatt kannst Du im Frühjahr, Herbst oder zur Überwinterung anbauen.Am besten suchst Du für 'Monnopa' einen sonnigen oder halbschattigen Standort aus. Achte darauf, dass der Boden gut gedüngt und humos ist. Während der Anbauzeit solltest Du die Pflanzen immer gut wässern, damit Du eine ertragreiche Ernte von April bis Juni bzw. im September und Oktober einfahren kannst.
Wenn Radieschen mit zu Deinem Lieblingsgemüse gehören, auf welches Du vom Frühjahr bis zum Herbst nicht verzichten möchtest, ist das Radies 'Parat' im 10-g-MaxiPack genau richtig für Dich! Die bewährte Sorte kann von April bis August alle 2 bis 3 Wochen neu ausgesät werden, was zu einer langen Erntezeit von Mai bis Oktober führt.Im Geschmack sind die Knollen von 'Parat' angenehm mild und wissen optisch mit einer schönen karminroten Färbung zu gefallen. Ihre Schale ist dünn und sie werden auch bei viel Sonne im Sommer nicht pelzig. Du kannst sie beispielsweise als Brotbelag, in Salaten und Suppen oder zum Garnieren verwenden.
Die Salatmischung aus 3 Sorten von SPERLI sorgt für jede Menge Abwechslung! 'Lollo Rossa', 'Salad Bowl' und 'Amerikanischer brauner' sind die enthaltenen Sorten und überzeugen optisch wie geschmacklich auf ganzer Linie. Sie sind für die Anzucht sowohl im Gewächshaus als auch im Freiland und im Kübel oder Kasten geeignet.Damit etwa 8 Wochen nach der Aussaat schon die ersten Blätter geerntet und genossen werden können, ist ein humoser und nährstoffreicher Boden ideal. Außerdem solltest Du die Pflanzen regelmäßig Wässern, da ihr Wasserbedarf vergleichsweise hoch ist.
Das zweifarbige Radies 'Rundes halbrot-halbweiß' ist zur Hälfte rot und zur Hälfte weiß und bietet einen optisch besonders ansprechenden Anblick. Die Sorte wächst mittelstark und kann über die komplette Freilandsaison hinweg ausgesät werden, gerne auch in Sätzen alle 2 bis 3 Wochen.Damit der Anbau sicher gelingt und Du eine reiche Ernte einfährst, solltest Du der Sorte einen sonnigen bis halbschattigen Standort suchen. Der Boden dort sollte idealerweise locker, humos und gleichmäßig feucht sein. Um die Rettichfliege von den Pflanzen fernzuhalten, lohnt es sich, ein Gemüsenetz über sie zu spannen.
Bei der Petersilie 'Moskrul 2' handelt es sich um eine zweijährige Sorte, die Dich durch ihr schnelles und ertragreiches Wachstum begeistern wird. Im Haus kannst Du sie über das ganze Jahr hinweg in Töpfen kultivieren und ernten. Wenn Du Speisen verfeinern oder garnieren möchtest, hast Du so immer frische Petersilie zur Hand. Du kannst sie alternativ auch trocknen oder einfrieren.Von März bis August können die Petersiliensamen im Freien ausgebracht werden. Eine späte Aussaat kann sogar im Beet überwintern. 'Moskrul 2' zeichnet sich durch seine feinen, mooskrausen Blätter aus, die ein sehr würziges Aroma haben.
Die BIO-Gartenkresse von SPERLI besitzt einen wundervoll milden, senfölartigen Geschmack und wartet zudem mit zahlreichen Vitaminen auf. Du kannst sie ganzjährig im Haus kultivieren, indem Du sie im Topf bei 10 bis 20 °C an einem hellen Standort platzierst und die Erde gut feucht hältst. Die Direktsaat ins Freiland solltest Du am besten im Zeitfenster von April bis September durchführen..Ab einer Wuchshöhe von 5 bis 8 cm ist die großblättrige BIO-Gartenkresse reif für die Ernte. Wenn Du mit Folgesaaten arbeitest, kannst Du bei der Kultur im Haus sogar ganzjährig in den Genuss dieses beliebten Würzkrautes kommen.
Ansprechend rote, große und kugelrunde Radieschen kannst Du von Mai bis Oktober ernten, wenn das Radies 'Topsi' einen Platz in Deinem Gemüsebeet findet. Die bewährte Sorte von SPERLI ist für die Frühjahrs- und Sommeraussaat geeignet und kann daher von April bis August alle 2 bis 3 Wochen wiederholt ausgesät werden. Die Erntezeit erstreckt sich dadurch von Mai bis Oktober.Damit Du möglichst viele Radieschen ernten kannst, sollte die Aussaat an einem sonnigen bis halbschattigen Standort erfolgen. Achte auf einen lockeren, humosen Boden, der möglichst gleichbleibend feucht ist. Die Knollen, welche nicht dazu neigen, holzig oder pelzig zu werden, solltest Du außerdem mit einem Gemüsenetz vor der Rettichfliege schützen.
Bei dem Salat 'Lolla Rossa' handelt es sich um eine Gourmet-Sorte, die aufgrund nur weniger Bitterstoffe äußerst schmackhaft ist. Doch auch optisch wird Dich dieser Pflücksalat mit seinen rot und grün gekrausten Blättern auf ganzer Linie überzeugen. Da 'Lolla Rossa' spät schießt, kannst Du ihn lange ernten, insgesamt von Mai bis Oktober.Die Salatsamen können im Gewächshaus bereits im März und April in die Erde gebracht werden. Im Freiland ist eine Aussaat erst am April und bis in den Juni hinein möglich. Damit die Pflanzen robust und ertragreich wachsen, ist ein sonniger oder halbschattiger Standort ideal. Außerdem sollte der Boden feucht, nährstoffreich und humos sein.
Gesunder Salat aus Saatgut in BIO-Qualität – mit dem BIO-Feldsalat 'Vit' von SPERLI ist das problemlos möglich! Die Sorte eignet sich für den Anbau im Freiland und für ganzjährige Kultur im Gewächshaus. Wichtig ist ein nährstoffreicher Boden, der locker und unkrautfrei ist. Da 'Vit' sehr tolerant gegen den Falschen Mehltau ist, kommt es im Anbau unter normalen Bedingungen nicht zu nennenswerten Problemen.Die glatten Blätter dieser Sorte haben einen angenehm nussigen Geschmack. Ihr hoher Gehalt an Vitamin A und C sowie an Mineralstoffen kommt Dir vor allem im Winter zugute. Wenn Du 'Vit' im Freiland anbaust, kannst Du ihn von September bis März ernten. Im Falle einer Gewächshauskultur ist eine ganzjährige möglich. Lass es Dir schmecken!
In herrlich reinem Weiß präsentiert sich die schossfeste Lauchzwiebel 'Elody' von SPERLI mit ihren kleinen, runden Zwiebeln. Du kannst diese Sorte sowohl im Frühling von März bis Mai als auch im Spätsommer in den Monaten August und September aussäen. Bei einer Aussaat im Spätsommer bleiben die winterharten Pflanzen über die Wintermonate im Boden, sodass Du im nächsten Jahr schon ab Ende März die ersten feinen Frühlingszwiebeln ernten und genießen kannst. Bei einer Frühjahrsaussaat gleich im März musst du bis in den April hinein mit der ersten Ernte warten.Die Lauchzwiebel 'Elody' wächst mit Vorliebe an sonnigen bis halbschattigen Standorten in tiefgründiger und nährstoffreicher Erde. Um die Pflanzen vor einem Befall der Zwiebelfliege zu schützen, solltest Du sie mit einem Kulturnetz abdecken. Als Mischkultur passt 'Elody' übrigens ausgezeichnet mit Petersilie, Möhren und Spinat zusammen.
Leuchtend dunkelrosa präsentieren sich die ca. 20 cm langen Wurzeln des Rettichs 'Ostergruß rosa 2/Frühlingsgruß'. Sie sorgen damit für ein optisches Highlight auf dem Gemüseteller und überzeugen mit einem besonders intensiven Aroma. Die Sorte reift früh heran, insbesondere wenn sie im Gewächshaus angebaut wird. Hier ist die Ernte bei einer Aussaat im Februar bereits ab Mai möglich.Natürlich kannst Du 'Ostergruß rosa 2/Frühlingsgruß' auch im Freiland kultivieren. Dafür musst Du nur ein sonniges Plätzchen suchen und im Zeitraum von Mai bis August die Samen ausbringen. Ernten kannst Du dann leckeren Wurzeln von Juli bis Oktober.
Eine Salatmischung mit würzig-orientalischem Geschmack stellt der Salat "Asia Spicy Green Mix" von SPERLI dar. Gleich 4 bewährte Sorten holst Du Dir damit in Deinen Garten oder auf Deinen Balkon, da sie auch für Kübel und Kästen geeignet sind: 'Mustard Red Giant', 'Misome', 'Green Boy' und 'Mizuna'. Die Blätter wachsen in unterschiedlichen Formen und Farben und können als blanchiertes Gemüse oder frische Salate hervorragend verwendet werden.Wenn Du das Saatgut von März bis September im Freien und von Oktober bis Februar im Gewächshaus in regelmäßigen Folgesaaten ausbringst, kannst Du das ganze Jahr über ernten. Wichtig für Deinen Anbauerfolg ist, dass die Pflanzen nicht zu dicht stehen.
Vor Vitaminen und Mineralstoffen strotzt der Feldsalat 'Palace' von SPERLI und stärkt vor allem in den Wintermonaten Deine Abwehrkräfte. Es handelt sich um eine sehr ertragreiche Sorte mit aufrechtem Wuchs, die besonders breite, rundliche Blätter ausbildet. Sie schmecken angenehm frisch und nussig und sind eine überaus gesunde Ergänzung auf dem Speiseplan.'Palace' kann im Freiland in den Monaten August und September ausgesät und von September bis März geerntet werden. Auf einem lockeren, unkrautfreien und nährstoffreichen Boden gedeiht er vortrefflich. Alternativ kannst Du 'Palace' auch ganzjährig im Gewächshaus anbauen, wodurch auch eine ganzjährige Ernte möglich ist.
Mild-würzig schmecken die Knollen des Radies 'French Breakfast 3'. Vor allem optisch machen sie einiges her: Die Knollen sind zylindrisch, haben eine abgestumpfte, weiße Spitze, während die Haut ansonsten klassisch rot ist. Für den Sommeranbau ist diese schnellwüchsige, bewährte Sorte prima geeignet.'French Breakfast 3' kann in Sätzen von März bis September ausgesät werden. Ein Gemüsebeet in sonniger bis halbschattiger Lage mit lockerem, humosen und stets gleich feuchtem Boden ist ideal. Die Erntezeit umspannt den Zeitraum von Mai bis Oktober.
Mit dem Mangold 'Celebration' bringst Du Farbe in Deine Gemüsebeilage auf dem Teller! Rot, gelb, orange, weiß und sogar pink leuchten die Stiele dieses schnellwüchsigen Mangolds – auch nach dem Schneiden, Blanchieren und Kochen. Außerdem kannst Du die dunkelgrünen Blätter wie Spinat zubereiten. Jung geerntet sind sie aber auch als Babyleaf-Salat sehr schmackhaft.Am besten säst Du den Mangold 'Celebration' im Zeitraum von April bis August gestaffelt in Sätzen aus. Das sorgt auch für eine lange Ernteperiode von Mai bis Oktober. Die F1-hybriden Pflanzen fühlen sich an einem sonnigen oder halbschattigen Plätzchen mit einem nährstoffreichen Boden besonders wohl. Düngst Du regelmäßig, kannst Du die Wuchsfreudigkeit der Pflanzen erhöhen und Deine Erträge deutlich steigern.
Schnellwüchsig im Beet, mild-würzig im Geschmack und vor allem dank des Saatbandes leicht zu auszusäen: Unser Rettich 'Rex' wird Dich während der Anzucht und nach der Ernte begeistern! Es handelt sich um eine bewährte Züchtersorte, welche Du im Gewächshaus oder im Freiland kultivieren kannst. Im Fall einer Gewächshauskultur kannst Du schon im Januar mit der Aussaat starten und ab April ernten.Beim Aussäen ins Freiland musst Du bis zum April warten. Hier legst Du das Saatband an sonniger Stelle in eine 1,5 cm tiefe Saatrille, gießt es an und bedeckt es mit Erde. Danach sollten sowohl die Keimlinge als auch die aufkommenden Pflanzen durchgehend feucht gehalten werden, um ab Juni eine ertragreiche Ernte einzufahren.
Jede Menge Abwechslung bietet Dir die Lauch-Kombination, die insgesamt drei Schnittlauchsorten auf einem praktischen Saatband vereint. Zu ihnen gehören der Schnittlauch 'Staro', welcher sehr schnell wächst und grobröhrige Blätter bildet, der Schnittknoblauch 'Neko' als Kreuzung zwischen Schnittlauch und Knoblauch sowie der Schnittlauch 'Red Tonga'. Letzterer ist eine Lauch- bzw. Blattzwiebel mit Schäften, die sich im Herbst rot färben.Das Saatgut für alle drei Sorten befindet sich auf einem Saatband. Dieses musst Du lediglich zurechtschneiden, auslegen, mit Erde bedecken und angießen. Der Vorteil: Das Saatgut ist schnell ausgebracht und die aufkommenden Pflanzen müssen nicht mehr vereinzelt werden. Einfach ausprobieren!
Wenn Du auf der Suche nach einer sehr aromatischen und ertragreichen Petersiliensorte bist, ist die Petersilie 'Peione' genau richtig für Dich! Sie bildet große, glatte Blätter in dunkelgrüner Farbe, die Du bei einer Kultur im Haus ganzjährig ernten kannst.Die Aussaat gestaltet sich durch die Saatscheiben denkbar einfach: Fülle einen Topf mit keimfreier Aussaaterde und lege die Saatscheiben darauf. Füge anschließend genügend Wasser hinzu und bestreue die Scheibe dann mit einer dünnen Schicht feiner Erde oder Sand. Nach einiger Zeit kannst Du die Pflanzen ins Freiland setzen und nach dem Anwachsen direkt beernten.
Gleich drei bewährte Sorten erhältst Du mit der "Radies Kombination I" von SPERLI. Enthalten ist zum einen die Sorte Parat, die sehr platzfeste, mittelgroße, runde und leuchtend rote Radieschen ausbildet. Besonders groß, aber sehr mild im Geschmack ist hingegen die Sorte 'Topsi'. 'Eiszapfen' als dritte Sorte ist ein echter Hingucker: Die langen weißen Knollen mit grünem Kopf sorgen für zweifellos für Abwechslung.Das Saatgut für alle drei Sorten ist auf einem Saatband angeordnet, welches Du nur noch auslegen, mit Erde bedecken, andrücken und gut wässern musst. So haben die aufkommenden Pflanzen bereits den richtigen Abstand zueinander und behindern sich nicht beim Aufwachsen.
Die Blattsalatsorten 'Tamarindo' und 'Celinet' bilden zusammen die BIO Pflücksalat Babyleaf Mischung von SPERLI, mit welcher Du für Abwechslung in der Salatschüssel sorgen kannst. Das samenfeste Saatgut stammt nicht nur aus zertifiziertem BIO-Anbau nach EU-Öko-Verordnung, sondern ist darüber hinaus auf einem 3 m langen Saatband fixiert. Dieses musst Du lediglich zurechtschneiden, in eine ca. 1,5 cm tiefe Rille legen, mit Erde bedecken, andrücken und abschließend regelmäßig gießen – einfacher können Salatsamen im idealen Abstand zueinander nicht ausgesät werden!Der Zeitraum für die Aussaat fällt auf die Monate April bis August. 'Tamarindo' und 'Celinet' mögen sonnige bis halbschattige Standorte und können von Mai bis Oktober beerntet werden, wenn Du nur die äußeren Blätter entfernst, da die Salatpflanzen immer wieder nachwachsen.
Mit den BIO-Radies 'Haxe' von SPERLI holst Du Dir eine bewährte, ertragssichere Ganzjahressorte in Deinen Garten. Während sich die Pflanzen durch ihr kompaktes Laub auszeichnen, werden Dich die festfleischigen Knollen mit ihrer leuchtend roten Farbe überzeugen. Im Geschmack sind sie angenehm mild-würzig, zudem werden sie weder pelzig noch platzen sie auf.Radies sind als Vor- und Nachkultur hervorragend geeignet. Von März bis September kannst Du sie in Dein Gemüsebeet in sonniger bis halbschattiger Lage aussäen. Achte darauf, die Aussaat nicht zu dick mit Erde zu bedecken. Je nach Aussaatzeitpunkt ist eine Ernte von April bis November möglich.
Bärlauch wird nicht umsonst als Waldknoblauch bezeichnet, denn sowohl hinsichtlich seines Aromas als auch in Bezug auf seine heilsame Wirkung ist Bärlauch dem Knoblauch sehr ähnlich. Im Wald kannst Du ihn oft antreffen, doch auch im Garten ist er kultivierbar und hat dank seiner strahlend weißen Blüten sogar noch einen hübschen Zierwert.Damit Dir die Anzucht gelingt, solltest Du die Bärlauchsamen im Zeitraum von Oktober bis März an feuchten, schattigen Stellen aussäen. Unter Gehölzen zum Beispiel fühlen sich die Pflanzen besonders wohl. Im April und Mai bricht dann die Erntezeit an, wobei Du einerseits die frischen Blätter und andererseits die Zwiebeln fein gehackt in der Küche verwenden kannst.
Mit dem BIO-Oregano kannst Du Dir eines der beliebtesten mediterranen Küchenkräuter in Deinen Garten holen! Das auch als "Dost" bekannte Kraut hat ein kräftiges Aroma, das zum Beispiel wunderbar zu Pizza und Pasta passt. Für die Ernte kommen sowohl die Blätter als auch die Blüten infrage. Ob Du sie direkt frisch verwendest oder trocknest und für später einlagerst, ist ganz Dir überlassen.Damit die mehrjährige Pflanze bei Dir gelingsicher wächst, solltest Du ihr einen sonnigen Platz bieten. Im Freiland bevorzugt Oregano gut durchlässige und tendenziell trockene Böden. Einer Kultur in Gefäßen steht ebenfalls nichts im Weg. Dank der rosa Blüten werden die Oregano-Pflanzen gerne von Nektar und Pollen suchenden angeflogen.
Wenn Du Kresse mit zu Deinen Lieblingswürzkräutern zählst, ist das Maxi-Pack der Gartenkresse 'Mega' genau das Richtige für Dich! Damit kannst Du im Haus das ganze Jahr über zahlreiche Kressepflanzen heranziehen oder sie alternativ im Freiland kultivieren, hier möglichst in heller Lage und auf trockenen Böden.'Mega' zeichnet sich durch große Blätter aus und ist dadurch äußerst ertragreich. Sind die Pflanzen etwa 5 bis 8 cm hoch, kannst Du die Blätter abschneiden und am besten direkt frisch zum Würzen verwenden, beispielsweise von Salaten. Sie schmecken nach Senf, sind aber mild und enthalten zudem viele Vitamine.
Leckeren Spinat selbst anbauen kannst Du mit dem BIO-Spinat von SPERLI. Das Saatgut stammt aus Mutterpflanzen, die nach den strengen Regelungen des BIO-Anbaus herangezogen wurden. Im eigenen Garten kannst Du Dich nun selbst als BIO-Gärtner versuchen und die Spinatsamen von Februar bis Mai oder von August bis Oktober ins Freiland aussäen.Für eine gelingsichere Anzucht hat sich eine sonnige oder halbschattige Lage bewährt. Wenn Du den Spinat spät säst, kann er den Winter über im Beet bleiben und ist im im Frühjahr ab April erntereif. Im Falle einer Frühjahrsaussaat kannst Du im Mai und Juni ernten.
Der Romanasalat 'Xanadu' bildet kleine, knackige und gut gefüllte Salatherzen, die angenehm nussig im Geschmack sind. Neben diesen sind aber natürlich auch alle Blätter essbar. 'Xanadu' ist schossfest und gegenüber dem Echten Mehltau und der Grünen Salatblattlaus resistent. Du kannst ihn am März im Haus oder Frühbeet vorziehen und nach 4 Wochen ins Freie setzen. Ansonsten ist ab April auch eine Direktsaat in Dein Gemüsebeet möglich.'Xanadu' ist ideal für die ganze Freilandsaison geeignet. Er liebt einen lockeren, durchlässigen Boden in sonniger Lage und muss als Schwachzehrer nicht gedüngt werden, profitiert dafür aber von regelmäßigen Wassergaben. Wenn Du nur die äußeren Blätter abpflückst und das Herz unversehrt lässt, treibt 'Xanadu' immer wieder neue Blätter aus. Dadurch eröffnet sich Dir ein langer Erntezeitraum von Mai bis Oktober.
Es müssen nicht immer rote Radieschen sein? Die "Radies Kombination III" von SPERLI bringt Farbe in Dein Gemüsebeet! Insgesamt sind drei Sorten enthalten: 'Zlata' bildet gelbe Knollen, die mild im Geschmack sind. Zartes, weißes Fleisch und eine violette Schale sind die Hauptmerkmale der Sorte 'Viola'. Weiß kommt mit der Sorte 'Albena' ins Spiel, deren Radieschen mild-würzig, glattschalig und kugelrund sind.Die Aussaat der drei Sorten, die alle nicht zum Schossen, Platzen oder zur Pelzigkeit neigen, erfolgt dank des Saatbandes in einem Rutsch. Du musst lediglich nach einem sonnigen Standort Ausschau halten, das Saatband in eine Rille legen, wieder mit Erde bedecken und danach leicht andrücken und gut wässern. Von Mai bis November kannst Du dann Deine bunte Ernte einfahren.
Du bist auf der Suche nach einem Salat, den Du schon früh im Jahr pflücken oder schneiden kannst? Dann wirf einen Blick auf den Salat 'Australische Gele' von SPERLI! Dieser Schnitt- und Pflücksalat mit seinen zarten, weichen Blättern kann aber März im Freiland ausgesät werden und ist bereits ab Mai reif für die Ernte. Lass aber das Herz stehen, damit die Pflanzen bis zum Sommeranfang gut nachwachsen und noch mal geschnitten oder gepflückt werden können.Damit Deine Aussaat gelingt, solltest Du einen sonnigen oder halbschattigen Standort für die Anzucht suchen. Wenn der Boden zusätzlich noch humos und nährstoffreich ist, sind die Bedingungen für eine ertragreiche Ernte optimal erfüllt.
Ein besonders zarter und ertragreicher Pflück- und Schnittsalat ist der Salat 'Amerikanischer brauner' von SPERLI. Im Freiland hat sich diese Sorte bestens bewährt, insbesondere in sonnigen oder halbschattigen Lagen und auf humosen, nährstoffreichen Gartenböden. Die Aussaat erfolgt direkt ins Freiland von März bis August.Bei früher Aussaat können die ersten Blätter schon im Mai geerntet werden. Insgesamt dauert die Ernteperiode bis zum Oktober an. Wenn Du die Blätter von unten pflückst bzw. so hoch abschneidest, dass das Herz noch erhalten bleibt, kannst Du die pflanzen lange beernten, da sie immer wieder neue Blätter ausbilden.
Die Sorten 'Riesenbutter', 'Parat' und 'Rundes halbrot-halbweiß' sind die drei Sorten, aus welchen sich die "Radies Kombination II" von SPERLI zusammensetzt. Hier wird dir Abwechslung pur geboten! Während 'Riesenbutter' besonders große, runde Knollen bildet, sorgt 'Rundes halbrot-halbweiß' mit seinen halb roten, halb weißen Radieschen für ein optisches Highlight. 'Parat' wiederum glänzt mit klassischen Radieschen, die nicht pelzig werden.Da das Saatgut auf einem Saatband fixiert ist, gestaltet sich die Aussaat denkbar einfach. Zudem laufen die drei Sorten gleich im richtigen Abstand zueinander auf. An sonnigen, halbschattigen Standorten gedeihen sie besonders gut und liefern hohe Erträge von Mai bis Oktober.
Bei dem Sauerampfer 'SPERLI's Frühjahrskur' handelt es sich um eine mehrjährige Staude, die sehr ausdauernd wächst. Du kultivierst sei am besten an sonnigen Gartenplätzen auf einem feuchten, sauren, sandigen und humosen Boden. Wenn Du die Pflanzen im Haus vorgezogen hast, kannst Du sie ab im Mai nach den letzten Frösten ins Freiland verpflanzen, etwa in eine Kräuterspirale, an Gehölzränder oder in Staudenbeete.Die aufrechten grünen Blätter schmecken säuerlich und können für Salate, als Gemüsebeilage oder im Zusammenspiel mit Fisch oder Kalb- bzw. Schweinefleisch verwendet werden. Da Sauerampfer viel Eisen und Vitamin C enthält und appetitanregend, harntreibend und blutreinigend wirkt, kannst Du ihn auch als Heilpflanze nutzen und aus den Blättern zum Beispiel Tees herstellen.
Ein duftendes, sehr aromatisches Würzkraut stellt der mehrjährige BIO-Rosmarin dar. Die Samen wurden aus biologisch angebauten Mutterpflanzen gewonnen und können im Haus von Februar bis April vorkultiviert oder im Mai oder Juni direkt ins Freiland ausgesät werden. Für eine erfolgreiche Anzucht solltest Du Deinem Rosmarin einen sonnigen Standort mit kargem, durchlässigen Boden suchen.Rosmarin ist ein immergrünes Würzkraut, dessen Triebspitzen oder Blätter zum Abschmecken und Verfeinern verwendet werden können. Vor dem Winter sollten die buschigen Pflanzen zurückgeschnitten und vor Frost geschützt werden. Tipp: Wenn Du Rosmarin im Topf heranziehst, erleichterst Du Dir die Überwinterung.
Bei der Zitronenmelisse 'SPERLI's Lima' handelt es sich um ein außergewöhnliches Würz- und Heilkraut, mit dem Du zahlreiche Speisen mit einer frischen, aromatischen, zitronigen Würze verfeinern kannst. Hierzu zählen zum Beispiel Salate, Soßen und Süßspeisen. Die Blätter kannst Du getrocknet aber auch wunderbar für die Teeherstellung nutzen. Reif für die Ernte sind die mehrjährigen Pflanzen allerdings erst im zweiten Anbaujahr ab Mai.'SPERLI's Lima' wächst buschig und erreicht eine Höhe von 80 bis 100 cm. Du kannst die Samen als Vorkultur ab Februar oder direkt ins Freiland in der Zeit von Mai bist August aussäen. Der Standort sollte dabei sonnig oder zumindest halbschattig sein. Zudem lieben die Pflanzen einen durchlässigen und nährstoffreichen Boden.
Wenn Du auf der Suche nach einer Sorte für die komplette Freilandsaison bist, liegst Du dem BIO-Radieschen 'Cherry Belle' genau richtig. Dieses raschwüchsige Radieschen kannst Du schon ab März aussäen und ab April beernten. Die Knollen sind kugelrund, haben eine leuchtend rote, dünne Schale und bleiben auch nach der Ernte lange knackig. Im Geschmack sind sie angenehm mild.Um eine Ernte über die komplette Saison zu ermöglichen, solltest Du alle 2 bis 3 Wochen neu aussäen. Bis in den Oktober hinein kannst Du so frische Radieschen aus Deinem eigenen Garten ernten. Probier's doch einfach mal aus!
Schmackhafte Pflücksalate kannst Du mit der Salatmischung von SPERLI in Deinem Gemüsebeet heranziehen und nach der Ernte jede Menge Abwechslung genießen. Insgesamt sind vier Sorten in diesem Mix enthalten: 'Salad Bowl', 'Red Salad Bowl', 'Lollo Rossa' und 'Lollo Bionda'. Es handelt sich um je zwei grüne und rote Sorten, die schon wenige Wochen nach der Aussaat reif für die Ernte sind.Ob Du die Salatmischung im Haus vorkultivierst oder direkt ins Freiland oder in Kübel oder Kästen säst, bleibt ganz Dir überlassen. Mit der Vorkultur kannst Du schon im Februar oder März starten. Ab Mitte Mai werden die Jungpflanzen dann ins Freie gesetzt. Bewährt hat sich ein humoser und nährstoffreicher Boden.
Mit der Pflücksalat-Kombination von SPERLI holst Du Dir gleich drei bewährte Sorten in Deinen Garten! Enthalten ist zum einen 'Teide', der sehr schossfest und gegen Mehltau resistent ist. Optisch auffällig sind die dunkelroten Blätter. Bei der zweiten Sorte handelt es sich um 'Grand Rapids', die sehr wüchsig und ertragreich ist und gelb-grüne, knackige Blätter ausbildet. Zudem schießt sie nur langsam. Die dritte Sorte dieser Mischung ist mit 'Lollo Bionda' ein sehr haltbarer Pflücksalat. Die Blätter sind klassisch grün, hart und robust sowie stark gekraust, an den Rändern aber sehr zart.Alle drei Sorten kannst Du im Gewächshaus ganzjährig und im Freiland auch im Sommer anbauen. Am besten suchst Du einen sonnigen oder halbschattigen Platz mit lockerer, humusreicher Erde für die Aussaat aus, die schnell und leicht per Saatband erfolgt. Im Falle einer Freilandkultur kannst Du von Mai bis September frische Blätter ernten. Ziehst Du die Pflanzen im Gewächshaus heran, ist eine Ernte das ganze Jahr über möglich.
Den Salat 'Meikoningin' kannst Du wunderbar im Frühjahr und Herbst kultivieren und ernten. Für eine Sommerernte eignet er sich jedoch nicht, da er in den lichtstarken Monaten zum Schossen neigt. Bei der Aussaat hast Du die Wahl zwischen einer Vorkultur und einer Direktsaat. Mit der Vorkultur kannst Du im Februar starten, die Direktsaat planst Du am besten ab August ein.'Meikoningin' wächst auf jedem Gartenboden gut, solange der Boden humos und nährstoffreich ist. Er bildet zarte Köpfe von gelblich-grüner Farbe aus. Auffallend sind zudem die leicht rötlichen Blattränder. Damit Dein Anbau gelingt, solltest Du auf eine Keimtemperatur von 10 bis 15 °C achten und prüfen, ob die Pflanzen nicht zu tief stehen, da sie sonst faulen können.
Wenn Du auf der Suche nach einer bewährten Sommersorte bist, ist das Radies 'Parat' von SPERLI die richtige Wahl! Diese Sorte kannst Du von April bis August und damit auch im Hochsommer aussäen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort ist ideal, zudem sollte der Boden möglichst locker und humos, aber auch gleichmäßig durchfeuchtet sein.'Parat' bildet große, festfleischige Knollen mit dünner karminroter Schale. Sie sind mild im Geschmack und können vielfältig verwendet werden, etwa als gesunder Rohkosthappen, zum Garnieren, in Salaten oder als Brotbelag.
Bei dem Salat 'Dynamite' handelt es sich um einen Butterkopfsalat mit hellgrüner Mitte und mittelgrünen, zarten Blättern. Du kannst ihn entweder im Haus vorziehen und anschließend ins Freiland pflanzen oder direkt in Dein Gartenbeet aussäen. Sorge aber dafür, dass die Keimtemperatur zwischen 8 und 18 °C liegt, da es sonst zur Störung des Keimprozesses kommen kann.Auf einem humosen und nährstoffreichen Boden fühlt sich 'Dynamite' besonders wohl. Falls während der Anbauphase noch Frost droht, solltest Du die Pflanzen davor schützen. Abgesehen davon wächst 'Dynamite' sehr robust, nicht zuletzt weil er von Natur aus resistent gegen die Grüne Blattlaus und verschiedene Mehltaupilzrassen ist.
Wenn Du Salat magst und auf der Suche nach einem Blickfang in Deinem Gemüsebeet bist, ist die Rot-grüne Lollo-Kombination von SPERLI genau richtig für Dich! Die beiden Pflücksalatsorten 'Lollo Bionda' und 'Lollo Rossa', die diesen Mix bilden, sind nicht nur schmackhaft und knackig, sondern auch sehr dekorativ. Für ein Aussaat vom Frühjahr bis zum Spätsommer sind sie bestens geeignet.Für ein gutes Wachstum ist ein sonniger Platz mit nährstoffreicher und humoser Erde ideal. Da die Samen der beiden Sorten auf einem Saatband fixiert sind, gestaltet sich die Aussaat denkbar einfach. Du musst die Bänder nur passend zurechtschneiden, auslegen, mit Erde bedecken und gleichmäßig feucht halten.
Unsere Zwiebel 'Freddy' ist eine mehrjährige, winterharte Winterheckenzwiebel, an welcher Du lange Zeit Freude haben wirst. Sie kann, einmal ausgesät, über mehrere Jahre am selben Standort verbleiben, der möglichst sonnig sein sollte. Hier wächst die genügsame Zwiebel zuverlässig auf jedem normalen Gartenboden. Das Laub zeigt sich als röhrenförmige, grüne Austriebe, die an Schnittlauch erinnern und auch ähnlich mild-würzig wie dieser schmecken.'Freddy' kannst Du im Frühjahr wie im Herbst aussäen. Die Frühjahrsaussaat erfolgt am besten im April, die Herbstaussaat von Juni bis Oktober. Entsprechend umgekehrt gestalten sich auch die Erntezeiten: Säst Du im Frühjahr aus, kannst Du von Juni bis Oktober ernten. Bei einer Herbstaussaat fällt die Ernte in den April des nächsten Jahres.
Den Spinat 'Matador' bekommst Du auch im 50-g-MaxiPack für eine besonders üppige Aussaat. Ob Du im Frühjahr startest oder bis zum Herbst wartest, ist bei dieser bewährten Sorte egal. Durch die gute Frosthärte können die dunkelgrünen Blätter noch bis in den Winter hinein geerntet werden. Oder Du lässt sie einfach als Gründüngung auf dem Beet.Für die Anzucht der Spinatpflanzen ist ein sonniger bis halbschattiger Standort ideal. Der Boden sollte Nährstoffe und Humus enthalten sowie gut gelockert sein. 'Matador' ist übrigens auch für die Gefrierung hervorragend geeignet.
Gesund beim Genuss, BIO beim Anbau: Mit dem BIO-Kopfsalat 'Suzan' ziehst Du Dir Deine eigenen Kopfsalatpflanzen aus biologisch zertifiziertem Saatgut heran, die dank vieler Vitamine und Mineralstoffe äußerst gesund sind! Es handelt sich um eine sehr robuste und schossfeste Sorte mit großen, festen, knackigen und zugleich butterzarten Köpfen, welche sich zudem sehr lange halten.Das Saatgut bringst Du im Haus von März bis Juli aus. Ab Mai, wenn es frostfrei ist, kannst Du die Jungpflanzen ins Beet setzen. Doch Vorsicht: Pflanze sie nicht zu tief ein, denn das Herz muss immer über der Erde sein, um Fäulnis zu vermeiden. An einem sonnigen Standort mit humoser, feuchter und nährstoffreicher Erde steht dann einer ertragreichen Ernte von Mai bis Oktober nichts im Weg.
Bei der "Salat Red & Green"-Kombination" handelt es sich um eine Salatmischung beliebter Asia-Salate bestehend aus Pak Choi sowie Senf- und Blattkohlarten. Alle enthaltenen Sorten wachsen schnell heran und können alle 6 bis 8 Wochen geerntet werden. Während junge Blätter mild senfartig schmecken, zeichnen sich die länger gereiften durch ihr pikantes Aroma aus.Von März bis September kann die Aussaat im Freiland erfolgen und von Oktober bis Februar im Gewächshaus. Damit ist eine ganzjährige Ernte möglich. Die Aussaat ist dank der Saatbänder auch für Gartenneulinge ein Kinderspiel. Wichtig für eine erfolgreiche Anzucht ist ein lockerer, humoser und nährstoffreicher Boden.
Wenig bekannt, aber sehr traditionsreich ist das Blattstielgemüse Stielmus, welches auch Rübstiel genannt wird. Diese rheinisch-westfälische Spezialität wächst schnell und ist nach der Aussaat in etwa 60 Tagen erntereif. Im Frühjahr gehören die jungen Blattstiele und grünen Blätter mit ihrem mild-würzigem Geschmack zum ersten Frischgemüse, sofern die Samen im Herbst ausgesät wurden. Im Falle einer Aussaat im Frühjahr fällt der Erntezeitraum in den September oder Oktober.Stielmus kultivierst Du am besten an sonnigen Standorten in lockerer, humus- und nährstoffreicher Erde. Obwohl Stielmus im Frühjahr wie im Herbst ausgesät werden kann, gedeiht er am besten im zeitigen Frühjahr, wenn die Tage noch nicht so lichtstark sind.
Bei der Gartenkresse 'Einfach Grüne' handelt es sich um ein einjähriges Würzkraut, welches sich durch ein schnelles Wachstum und hohe Erträge auszeichnet. Du kannst diese Sorte im Haus das ganze Jahr über anbauen und ernten. Auch eine Aussaat im Freiland stellt kein Problem dar. Zwischen April und September kannst Du die Kressesamen auf leicht feuchten Freilandböden in heller Lage ausbringen.'Einfache Grüne' ist sehr vitaminreich und schmeckt pikant bis herb-würzig. Um Salate zu verfeinern oder Suppen und Soßen abzuschmecken, ist sie ideal geeignet. Die jungen Blätter, welche für die Ernte infrage kommen, kannst Du mit einem Messer oder einer Schere portionsweise von den Pflanzen abschneiden.
Wie wäre es mit einem kleinen Kräutergarten auf dem Balkon oder der Terrasse? Die Küchenkräuter von SPERLI sind eine tolle Kräutermischung, die sich aus Basilikum, Petersilie, Dill, Schnittlauch und Rauke zusammensetzt und prima in Töpfen kultiviert werden kann. Die Aussaat gestaltet sich dank der Saatscheiben äußerst einfach, da diese lediglich auf die Anzuchterde in passend großen Töpfen gelegt werden müssen.Später kannst Du die Pflanzen aus den Töpfen auch ins Freiland setzen oder kultivierst sie einfach in den Töpfen weiter. Im Freiland fühlen sich die Kräuter an sonnigen Standorten mit einem durchlässigen, humosen und nährstoffreichen Boden am wohlsten. Zusammen bilden sie eine gesunde Mischung, mit der Du zum Beispiel Kräuterdips, Salate oder Pesto lecker würzen kannst.