Nachhaltigkeit im Blumenstrauß: Die Herausforderung der Herkunft
In einer Zeit, in der wir immer mehr Wert darauf legen, die Herkunft unserer Lebensmittel zu kennen und saisonale Produkte zu bevorzugen, vernachlässigen wir oft einen anderen wichtigen Bereich: Unsere Blumen. Fast 80 % der verkauften Schnittblumen kommen aus dem Ausland, aus Ländern wie Kolumbien, Äthiopien oder Kenia. Wenn Du Deine Blumen umweltbewusster beziehen möchtest, sind Slowflowers genau das Richtige. Erfahre hier, wie Du lokal und saisonal anbaust und welche Blumen sich dafür besonders eignen.
Slowflowers sind Blumen, die nachhaltig und lokal angebaut werden. Sie folgen dem natürlichen Saisonkalender, benötigen weniger chemische Dünger und Pestizide und unterstützen lokale Ökosysteme. Du hast die Wahl: Entweder baust Du Slowflowers selbst im Garten an oder kaufst sie bei lokalen Erzeugern.
Slowflowers stehen für Regionalität und Nachhaltigkeit. Durch den kurzen Transportweg und den Verzicht auf Chemie wird die CO₂-Bilanz erheblich verbessert. Zudem stärkst Du lokale Erzeuger und schaffst Lebensraum für Insekten und Vögel. Dank ihrer umweltschonenden Anbaumethoden können viele Slowflowers wichtige Nährstoffe an den Boden abgeben, was anderen Pflanzen in Deinem Garten zugutekommt. Einige Sorten, wie z. B. Ringelblumen oder Lavendel, haben sogar heilende oder schädlingsabwehrende Eigenschaften.
Wähle gezielt Pflanzarten, die unablässig Blüten produzieren. Stauden oder Zwiebelpflanzen, wie z.B. Tulpen, blühen nur einmal pro Jahr. Im Gegensatz dazu können einjährige Blumen oder Dahlien viele Blüten aus einer Pflanze hervorbringen! Der Trick: Je öfter Du schnittest, desto mehr Blüten kommen nach – und das meistens bis zum ersten Frost.
Lavendel: Ein mehrjähriger Klassiker, der wenig Pflege benötigt und Insekten anzieht.
Sonnenblumen: Ein echter Hingucker, der sich sowohl als Schnittblume als auch als Nahrung für Vögel eignet.
Margeriten: Robuste Pflanzen, die oft von Frühjahr bis Herbst blühen.
Kornblumen: Anspruchslos und einheimisch – ideal für den naturnahen Garten.
Ranunkeln: Perfekt für Frühlingsbeete und in vielen Farben erhältlich.
Standortwahl: Wähle einen sonnigen bis halbschattigen Platz in Deinem Garten.
Boden vorbereiten: Achte darauf, dass der Boden gut durchlässig, aufgelockert und nährstoffreich ist.
Aussaat, Setzen oder Pflanzen: Je nach Pflanze und Jahreszeit kannst Du Samen aussäen, Setzlinge, Knollen oder Zwiebeln pflanzen.
Pflege: Vermeide chemische Dünger und setze auf Kompost. Gieße regelmäßig, aber achte auf Staunässe.
Ernte: Schneide die Blumen am besten frühmorgens oder spätabends und stelle sie sofort ins Wasser.
Nutze Regenwasser, um nicht nur umweltschonend zu sein, sondern auch Deinen Pflanzen bestmögliches Wasser zu bieten. Abwechslung ist ebenso wichtig: Setze auf eine Mischung verschiedener Blumenarten, um ein reichhaltiges Ökosystem zu unterstützen, das auch für nützliche Insekten attraktiv ist. Verwende Mulchmaterial oder Bodendecker, um die Feuchtigkeit im Boden zu bewahren und gleichzeitig Unkraut fernzuhalten. Auf diese Weise gedeihen Deine Slowflowers in einem vitalen, blühenden und nachhaltigen Garten.
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Die Kornblumen in dieser Mischung blühen mit einfachen und halbgefüllten Blüten in kühlen Blautönen. Sie sind himmelblau bis dunkelblau und zweifarbig blau-weiß. Die Triebe verzweigen sich und bilden den ganzen Sommer über immer neue Knospen. Die Mischung fügt sich gut in Staudenbeete und naturnahe Gärten ein. Die Blüten locken Schmetterlinge und andere Insekten an.
SPERLI's Blaues Wunder ist ein mehrjähriger kleiner Strauch, dessen Blütenrispen mit unzähligen violetten, duftenden Blüten besetzt sind. Lavendel sollte nach der Blüte stark zurückgeschnitten werden. Erfolgt der Rückschnitt erst im Frühjahr, blüht der Strauch auch erst sehr spät im Jahr oder überhaupt nicht. Die getrockneten Lavendelblüten können zur Herstellung von Trockengestecken, Kräuterkissen oder als Badezusatz verwendet werden.
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