Kulturanleitung Kürbisse
So baust du Kürbisse in Deinem Garten erfolgreich an
Kürbisse (Cucurbita pepo) sind einjährige Pflanzen und stammen ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. Ihren Weg nach Europa fanden die zumeist orange oder gelb leuchtenden Früchte erst im 19. Jahrhundert. Seitdem versorgen sie uns mit zahlreichen wichtigen Vital- und Nährstoffen: Neben Vitamin A, C und E enthalten Kürbisse auch wertvolles Magnesium und eine große Menge an Ballaststoffen. Wer den aromatisch-fruchtigen Geschmack knackiger Kürbisse genießen möchte, muss dabei nicht unbedingt auf Früchte aus dem Supermarkt zurückgreifen. Viele Kürbissorten lassen sich nämlich auch ohne großen Aufwand im eigenen Garten kultivieren.
Kürbisse und ihre Vielfalt
Insgesamt gibt es über 800 Sorten unterschiedlicher Speise- und Zierkürbisse. Zu den bekanntesten und beliebtesten Sorten zählen der Hokkaido-Kürbis, der Butternut-Kürbis, der Türkenturban-Kürbis und der Muskat-Kürbis. Hinsichtlich ihres Gewichts und ihrer Größen variieren die unterschiedlichen Sorten deutlich. Während kleine Zierkürbisse kaum größer als eine Tomate sind, können sogenannte Riesenkürbisse bis zu mehrere hundert Kilogramm schwer werden. Auch die Formen der Kürbisse sind sehr abwechslungsreich. Neben länglichen oder runden Früchten kannst Du auch glatte oder gerippte Kürbisse und sogar tellerförmige Sorten finden. Äußerlich zwar nicht besonders auffällig, aber dafür innerlich sehr faszinierend ist der Spaghetti-Kürbis: Passend zum Namen besteht das Fruchtfleisch dieser Sorte aus langen Fasern, die an Spaghetti erinnern.
Eine Kürbispflanze kann sowohl rein männliche als auch rein weibliche Blüten ausbilden, weshalb sie auch als einhäusig bezeichnet wird. Die Blüten des Kürbisses weisen die Form eines Trichters auf und leuchten zumeist in einer orangegelben Färbung. Bestäubt werden sie durch verschiedene Insekten. Kürbisse sind einjährige Pflanzen, da sie unsere Winter aufgrund ihrer starken Frostempfindlichkeit nicht überstehen können.
Die Kürbisfrucht ist gemäß der Botanik eigentlich eine sogenannte Panzerbeere. Ihr mit fettreichen Kernen gefülltes Inneres wird durch eine dicke, harte Außenschicht geschützt. Die nährstoffreichen Kürbiskerne sind nicht nur aufgrund ihres Geschmacks beliebt, sondern auch wegen ihrer gesundheitsfördernden Eigenschaften. Die Kerne wirken beispielsweise positiv auf Blase und Prostata.
Kürbisse anbauen: Schritt für Schritt zu Deinen eigenen Früchten
Wenn Du leckere Kürbisse bald aus Deinem eigenen Garten ernten möchtest, werden Dir die folgenden Hinweise zur Kultur bestimmt hilfreich sein! Zunächst einmal musst Du entscheiden, ob Du Deine Kürbisse per Direktsaat aufziehen möchtest oder ob Du mit einer Vorkultur beginnst.
Die Vorkultur sollte in Töpfen erfolgen und dauert – je nach gewählter Sorte und abhängig von den Umgebungsbedingungen – 2 bis 4 Wochen. Haben Deine vorkultivierten Pflänzchen an Größe und Widerstandsfähigkeit gewonnen, so können sie ab März bis Ende Mai ins Freiland umgepflanzt werden.
Bevorzugst Du hingegen eine Direktsaat, sollte diese wegen des Bodenfrostrisikos nicht vor Ende Mai erfolgen. Hinsichtlich des Bodens ist zudem zu beachten, dass Kürbispflanzen stets mit ausreichend Kompost, Mist oder anderen organischen Düngern versorgt werden müssen
Achtung: Verwende keine selbst gezogenen Kürbissamen zur Kultivierung von Kürbissen. Durch Einkreuzung von Zierkürbissen aus solch einer Kulturgrundlage kann sich der Cucurbitachin-Gehalt der Früchte nämlich deutlich erhöhen. Zu viel Cucurbitachin verleiht den Kürbissen einen bitteren Geschmack und ist zudem gesundheitsschädigend!
Neben regelmäßiger Düngung (etwa alle 2 bis 4 Wochen) ist es ratsam, die wuchernden Ausläufer sorgfältig zurückzuschneiden, die Deine Kürbispflanzen bilden. Die männlichen Blüten, die keine Fruchtknoten aufweisen, kannst Du jedoch in Ruhe weiterwachsen lassen.
Damit Deine Kürbisfrüchte vollständig reifen können, brauchen sie zweierlei: viel Zeit und einen ausreichend sonnigen Standort. Doch Vorsicht: Oft beginnen Kürbisse zum Ende des Reifungsprozesses zu faulen. Um das zu vermeiden und Dich nicht selbst um Deine eigene Arbeit zu bringen, solltest Du die Früchte auf Steine legen.
Tipp: Möchtest Du Dich bei Deiner Ernte über einen möglichst großen Kürbis freuen, musst Du zum einen eine besonders stark wachsende Sorte wählen und zum anderen nur eine Frucht heranwachsen lassen.
Deine Kürbisse sind bereit zur Ernte, sobald die ersten Frühfröste das Blattwerk der Früchte beschädigt haben. Wenn Du Deine Früchte nach der Ernte länger lagern möchtest, empfiehlt es sich, die Früchte nach der Ernte noch für einige Zeit in der Sonne nachreifen zu lassen. So wird die Schale der Kürbisse weiter ausgehärtet und die Haltbarkeit erhöht sich. Damit das Gemüse bei der anschließenden Lagerung möglichst lange frisch bleibt, solltest Du einen kühlen und luftigen Ort zur Aufbewahrung wählen.
Kürbisse eignen sich zwar auch zum Einfrieren, jedoch solltest Du das aromatische Fruchtfleisch besser frisch verzehren. Bei der Verwendung bieten sich Dir dann zahlreiche schmackhafte Möglichkeiten: Du kannst Deine Kürbisse zu einer leckeren Kürbiscremesuppe verarbeiten, sie als gesunde Zutat in Deinem Risotto oder Auflauf einbringen oder einen traditionell amerikanischen „Pumpkin-Pie“ (Kürbiskuchen) backen.
Alle wichtigen Informationen und Tipps zur Kürbiskultur im Überblick
An sich ist der Anbau von Kürbissen nicht schwer, wenn Du ein paar wichtige Dinge beachtest. Welche das sind, haben wir Dir in der folgenden Tabelle noch einmal zusammengefasst:
- Vorkultur: ab Anfang bzw. Mitte Februar
- Direktsaat: ab Ende Mai
Sämlinge aus der Vorkultur ab März bis Ende Mai ins Freiland umpflanzen
- Ausreichend sonnig
Boden vorher mit Kompost, Mist oder anderem organischen Dünger anreichern
- 2 bis 3 cm
- 100 x 150 cm
- 20 bis 25 °C
- 7 bis 14 Tage
- alle 2 bis 4 Wochen mit Kompost, Mist oder anderem organischem Dünger düngen
- wuchernde Ausläufer entfernen
- Früchte im Endstadium des Reifungsprozesses auf Steine legen
- August bis Oktober
Früchte in der Sonne nachreifen lassen, um die Schale weiter auszuhärten und die Haltbarkeit zu erhöhen. Anschließend kühl und luftig lagern
Zu den "Riesenkürbissen" gehört der Kürbis 'Atlantic Giant', welcher 45 bis 180 kg schwere Früchte ausbildet. Unter optimalen Kulturbedingungen und durch viel Wässern und Düngen sind sogar noch schwerere Früchte möglich, nicht umsonst steht schließlich ein 'Atlantic Giant'-Kürbis im Guiness-Buch der Rekorde. Um einen Riesenkürbis heranzuziehen, sollte nur eine Frucht an der Pflanze belassen werden. Zudem braucht diese durch den rankenden Wuchs viel Platz an einem möglichst vollsonnigen Standort.Im September und Oktober können die riesigen Früchte geerntet werden. Sie haben einen hohen Wasseranteil, aber trotzdem festes Fruchtfleisch in gelboranger Farbe. Zum Kochen und Dünsten eignet es sich hervorragend, kann aber auch eingelegt werden.
Der Kürbis 'Pyza' ist ein ganz spezieller Kürbis, dessen Fruchtfleisch Dich überraschen und begeistern wird. Im Inneren der bis zu 1,5 kg schweren Kürbisse bilden sich mit der Reife lange, hellgelbe Fasern. Beim Kochen zerfallen diese und sind dann Spaghetti zum Verwechseln ähnlich. So kannst Du Deine Lieblingspasta ganz einfach durch einen leckeren Kürbis ersetzen! Alternativ kannst Du die Kürbisse im Ganzen oder halbiert im Ofen backen.Die Kürbisse sind im September und Oktober reif für die Ernte. Bis dahin ist aber Dein grüner Daumen gefragt. Du kannst entweder ab April mit einer Vorkultur starten oder die Kürbissamen im Mai oder Juni direkt im Freien ausbringen. Wichtig ist ein sonniger und geschützter Standort. Außerdem solltest Du prüfen, ob der Boden möglichst feucht und nährstoffreich ist. Sind diese Bedingungen erfüllt, steht einem gelingsicheren Anbau nichts mehr im Weg!
Der Kürbis 'Olga' gehört zu den Kürbis-Raritäten im SPERLI-Sortiment. Es handelt sich um einen Ölkürbis, der nicht nur schnell, sondern auch rankend wächst und grün-gelbe Kürbisse mit einem Durchmesser von ca. 30 cm hervorbringt. Ab September kannst Du diese ernten und aus den wohlschmeckenden, hüllenlosen Kernen hochwertiges Kürbiskernöl herstellen. Doch auch wenn Du kein Öl herstellen möchtest, ist dieser Kürbis etwas für Dich. Die Kerne können nämlich auch getrocknet, geröstet und anschließend verzehrt werden – eine Delikatesse als Topping auf Salat und Suppe!'Olga' kannst Du ab April vorkultivieren und ab Mitte Mai ins Freiland verpflanzen. Ab Mai ist aber auch eine direkte Aussaat ins Freie möglich. Damit Dir die Anzucht gelingt, solltest Du nach einem vollsonnigen und windgeschützten Platz in Deinem Gemüsegarten Ausschau halten. Ebenfalls von Vorteil ist ein nährstoffreicher, mittelschwerer Boden. Einmal ausgesät, musst Du den Boden immer gut wässern.
Der Kürbis 'Crown Prince' ist mit seiner in Blaugrau schimmernden Fruchtschale besonders auffallend im Garten. Bis zu 4 kg schwer werden die Früchte, deren helloranges Fruchtfleisch dank seiner nussigen Süße äußerst lecker schmeckt. Dabei hast Du die Wahl, ob Du Deine geernteten Kürbisse direkt frisch verzehren oder zunächst einlagern möchtest. Beides ist mit 'Crown Prince' problemlos möglich.Ab März kannst Du starten, die 'Crown Prince' im Haus vorzuziehen. Eine andere Anbauvariante ist die Direktsaat ins Freiland, welche ab Mai erfolgen kann. An sonnigen, geschützten Standorten fühlt sich diese F1-hybride Sorte besonders wohl. Für eine gute Ernte ist wichtig, die Pflanzen stets gut zu gießen und zu düngen.
Bei dem Kürbis 'Muscat de Provence' handelt es sich um eine Gourmet-Sorte mit hervorragendem Geschmack. Die Pflanze wächst stark rankend und entwickelt 8 bis 10 kg schwere Früchte, die flachrund und leicht gerippt sind. Sie haben eine dunkelgrüne, leicht gräuliche Schale, welche orange ausreift. Von September bis Oktober kannst Du die lange lagerfähigen Kürbisse ernten und vielseitig in der Küche verwerten.'Muscat de Provence' fühlt sich vor allem an windgeschützten, sonnigen Plätzen wohl. Ist der Boden mittelschwer und nährstoffreich, sind die Wachstumsbedingungen optimal. Nun musst Du nur noch regelmäßig und reichlich die Pflanzen bewässern, damit sie ertragreich wachsen.
Charakteristisch für den F1-hybriden Butternusskürbis 'Hunter' sind die bis zu 1,5 kg schweren und 20 bis 30 cm langen Früchte in Birnenform. Zunächst ist ihre Schale grünlich weiß, doch bis zur Ernte im September oder Oktober verfärbt sie sich beige und wird glatt und hart. Das feste Fruchtfleisch wiederum ist intensiv orangefarben, nussig im Geschmack und enthält viel Carotin.'Hunter' wurde speziell für den Anbau in Europa gezüchtet und wächst hierzulande ertragssicher heran. Die Samen können entweder im Rahmen einer Vorkultur ausgebracht oder direkt ins Freiland gesät werden. Bewährt hat sich ein sonniger Platz und humoser Boden mit guter Wasserversorgung. Falls Du Deine geernteten Kürbisse nicht direkt verarbeiten möchtest, kannst Du sie problemlos an einem kühlen, luftigen Ort einlagern.
Bei dem Kürbis 'Rouge vif d'Etampes' handelt es sich um einen sehr ertragreichen Speisekürbis, der im September und Oktober ausgereifte runde bis flache sowie breit gerippte Früchte entwickelt hat. Ihre Schale leuchtet in einem kräftigen Orangerot, während das Fruchtfleisch sehr zart ist. Für alle möglichen Kürbisgerichte kannst Du diese Sorte problemlos verwenden.Zu Beginn der Anzucht hast Du die Wahl, ob Du 'Rouge vif d'Etampes' vorziehen oder das Saatgut direkt im Freiland ausbringen möchtest. Ein sonniger, geschützter Platz hat sich als ideal erwiesen. Wenn Du während der Kultur die Pflanzen reichlich wässerst und gut düngst, kannst Du Dich später über hohe Ernteerträge freuen.
Bei dem Kürbis 'Uchiki Kuri' handelt es sich um eine japanische Spitzenzüchtung, sehr früh heranreift und Dir hohe, gut lagerfähige Erträge beschert. Die zwiebelförmigen Früchte werden bis zu 1,5 kg schwer und haben sowohl eine orangerote Schale als auch ein orangerotes Fruchtfleisch. Highlight dieser Sorte ist, dass Du die Schale mit verzehren kannst. Das erleichtert nicht nur die Zubereitung, sondern eröffnet auch ganz neue Möglichkeiten in der Küche.In den Genuss der nussig und nach Maronen schmeckenden Kürbisse kannst Du im September und Oktober kommen. Die Kultur startet entweder im Haus, falls Du Dich für eine Vorkultur entscheidest, oder direkt im Freiland. Hier suchst Du 'Uchiki Kuri' am besten ein sonniges, geschütztes Plätzchen mit einem mittelschweren, nährstoffreichen Boden. Achte unbedingt auf eine ausreichende Bewässerung, damit Deine Anzucht problemlos verläuft.
Der BIO-Kürbis 'Solor' ist ein Hokkaido-Kürbis, der ca. 1,5 kg schwere Früchte in Zwiebelform hervorbringt. Diese haben ein kräftig oranges Fruchtfleisch und begeistern mit dem für Hokkaido-Kürbisse typischen nussigen Geschmack. Toll ist auch, dass die Schale ebenfalls gegessen werden kann. Damit ist die Zubereitung in der Küche leichter und Du kannst den Kürbis noch abwechslungsreicher verwerten.Das Bio-Saatgut kannst Du bereits im April vorziehen und die Jungpflanzen im frostfreien Mai ins Freiland setzen. Nachdem Du die Samen 2 bis 3 cm tief in die nährstoffreiche und feuchte Erde eingearbeitet hast, dauert es ca. 8 bis 10 Tage, bis sich die Keimlinge zeigen. Über die komplette Kulturdauer hinweg musst Du die Pflanzen weiterhin gut wässern, damit sie im September und Oktober viele erntereife Früchte für Dich tragen.
Mit einem Fruchtdurchmesser von nur 12 bis 15 cm gehört der Kürbis 'Baby Bear' zu den Minikürbissen im SPERLI-Sortiment. Die kleinen Früchte in leuchtend gelb-oranger Farbe stellen eine hervorragende Herbstdekoration dar, sind aber auch sehr schmackhaft und finden gern in der Küche Verwendung. Darüber hinaus zeichnet sich 'Baby Bear' durch seine gute Lagerfähigkeit aus.Der kompakte Wuchs dieses Kürbisses ermöglicht auch eine Anzucht in ausreichend großen Pflanzgefäßen. Ob im Kübel oder im Freiland: Du solltest 'Baby Bear' auf jeden Fall einen sonnigen und geschützten Platz bieten und ihn regelmäßig wässern und düngen, damit Du im Zeitraum von August bis Oktober eine reiche Ernte einfahren kannst.
Wenn Du zu Halloween ganz klassisch einen Kürbis schnitzen möchtest, ist der Kürbis 'Tom Fox' genau die richtige Sorte für Dich! In die bis zu 8 kg schweren Früchte lassen sich hervorragend gruselige Gesichter schneiden und auch als Laternen sind sie ideal geeignet. Du solltest die Kürbisse allerdings nur ernten, wenn sie ausgereift sind, also im September oder Oktober.Aussäen kannst Du die Samen im Rahmen einer Vorkultur oder direkt ins Freiland. Sonnige und geschützte Plätze sind ideal für eine problemlose Kultur. 'Tom Fox' benötigt zudem ausreichend Wasser und regelmäßig Dünger.
Der BIO-Kürbis 'Amoro' ist ein Hokkaido-Kürbis, welcher vor allem für den Anbau in kleinen Gärten, Hochbeeten oder Kübeln geeignet ist. Die F1-Hybride bildet kurze Ranken und benötigt wenig Platz. Anbau-Experten raten zu warmen, nährstoffreichen Böden an sonnigen Stellen, damit 'Amoro' gut gedeiht und bereits Mitte Juli reif für die Ernte ist. Übrigens: Die dünne, orangefarbene Schale der geernteten Kürbisse kann mitgegessen werden.Die Kürbisse sind nicht nur gesund, sondern aufgrund ihres zarten, aromatischen Fruchtfleischs auch ein echter Gaumenschmaus. Hobbyköche sollten wissen, dass dieser Kürbis nicht lange gegart werden muss. So kannst Du im Nu ein schmackhaftes Gericht auf den Tisch zaubern. Wie wäre es zum Beispiel mit einem leckeren Kürbissalat?
Aus speziell kleinfrüchtigen Kürbissen setzt sich der Kürbis-Mix "SPERLI's Gourmet Mischung" zusammen. Ihre Formen sind entweder rund oder oval, während ihre Farben zwischen Weiß bis Tiefgrün sowie Orange oder Gelb variieren. Optisch sind die Früchte als Dekoration sehr attraktiv und zu leckeren Kürbisgerichten verarbeitet ein echter Gaumenschmaus. Desserts, Cremes, Kuchen oder Kürbissuppe – die Zubereitungsmöglichkeiten sind abwechslungsreich und stets lecker!Im September und Oktober kannst Du die Kürbisse ernten und direkt verwenden oder zunächst einlagern. Sie halten sich gut an trockenen, kühlen Orten bis in den Winter hinein. Um bestmögliche Anbauerfolge zu erzielen, solltest Du die Mischung an einem geschützten, sonnigen Standort kultivieren. Die Pflanzen verlangen zudem nach reichlich Wasser und sollten regelmäßig gedüngt werden.