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Auberginensamen & Artischockensamen
Auberginen und Artischocken zählen in den heimischen Gärten eher zu den Exoten. Sie haben jedoch riesiges Potential als mediterranes Gemüse, das man nutzen sollte. So sind sie sehr kalorienarm und können in viele leckere Gerichte verwandelt werden. Das macht sie für eine gesunde Ernährung zu hervorragenden Begleitern. Du kannst sie beispielsweise für Antipasti, in Gemüselasagnen und Gemüsepfannen verwenden. Deiner Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.
Sperli
Auberginensamen Galine, F1Wenn Du Aubergine gerne im Gewächshaus anbauen möchtest, dann ist die Sorte 'Galine' von SPERLI bestens für Dich geeignet. Genauso gut lässt sie sich aber auch im Freiland kultivieren. Sie bringt schöne glänzende Früchte mit einer violetten bis schwarzen Farbe hervor. Diese frühe Sorte ist parthenokarp, das heißt selbstbefruchtend, wodurch Fruchtansatz und Ertrag gesichert sind.Zwischen Februar und April erfolgt die Vorkultur und sobald es im Mai keinen Frost mehr gibt, verpflanzt Du die Jungpflanzen ins Freiland. Am besten gedeihen die Auberginen an einem sonnigen Standort und wenn Du sie regelmäßig mit Wasser und Dünger versorgst. Die Ernte beginnt im Juli und dauert an bis in den September hinein. Sobald die Schale der Frucht auf leichten Druck hin nachgibt, weißt Du, dass sie erntereif ist.
Sperli
Artischockensamen Vert de ProvenceBei der Artischocke 'Vert de Provence' handelt es sich um eine mehrjährige, bewährte Sorte, welche große und tiefgrüne Blätter sowie einen fleischigen Blütenboden ausbildet. Die Köpfe der an Disteln erinnernden Staude sehen Kieferzapfen ähnlich und sind eine echte Delikatesse. Doch damit nicht genug: Wenn die Pflanze in schöner blauer Blüte steht, wirst Du von ihrem hohen Zierwert ebenfalls begeistert sein!In voller Sonne und in nährstoffreicher, durchlässiger Erde, bei der Staunässe kein Risiko darstellt, fühlt sich 'Vert de Provence' am wohlsten. Wenn die klimatischen Bedingungen besonders günstig sind, kann sie sogar unbeschadet überwintern. Die Anzucht startet mit einer Vorkultur im Januar. Nach der Pflanzung ins Freiland ab Mitte Mai können die Pflanzen im August und September geerntet werden.
Sperli
Auberginensamen Patio Baby, F1Wer liebt sie nicht, die verblüffende lila Farbe von Auberginen? Mit der 'Patio Baby' kannst Du jetzt auch endlich Auberginen auf Deinem Balkon oder Deiner Terrasse in Kästen oder Kübeln heranziehen, da diese Sorte nur ca. 50 cm hoch und 55 cm breit wird und somit sehr kompakt wächst. Doch auch im Freiland kannst Du 'Patio Baby' problemlos kultivieren.Die kleinen Früchte werden nur 5 bis 7 cm lang und sind nicht nur besonders lecker, sondern auch sehr dekorativ und ein absoluter Blickfang. Über einen sehr langen Erntezeitraum von Juli bis September kannst Du Dich an den zahlreichen Früchten erfreuen, welche die Pflanzen kontinuierlich bildet. Auch dieser Ertragsreichtum ist ein Grund, warum 'Patio Baby' mit dem All-America-Selection-Award ausgezeichnet wurde.
Artischockensamen aus dem SPERLI-Sortiment
Dank des Qualitätssaatguts von SPERLI kannst Du Dich in der Küche auch lange an den Früchten erfreuen, da die Pflanzen nach der Ernte immer wieder neue Früchte produzieren.
Artischocken mögen besonders gern einen sonnigen und warmen Standort, an den sie ab Mitte Mai gepflanzt werden können. Staunässe ist für das Gedeihen der Pfalnze unbedingt zu vermeiden. Da die Artischocken mehrjährig sind, kannst Du Dich an ihnen bei richtiger Pflege auch über mehrere Jahre erfreuen. Voraussetzung dafür ist aber, dass Du die frostempfindlichen Pflanzen zum Winter hin abschneidest und mit Laub oder Stroh abdeckst.
Überzeuge Dich von dem besonderen Geschmack der Auberginen und Artischocken
Auberginen haben nach der Zubereitung eine weiche Konsistenz und einen milden Geschmack, der mit unterschiedlichen Gewürzen an Deine Gerichte angepasst werden kann. Besonders gesund wird die Aubergine durch die enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe. Dabei solltest Du jedoch darauf achten, Auberginen nur reif und durchgegart zu verzehren, da sie den Bitterstoff Solanin enthalten, der Bauchschmerzen auslösen kann. Durch das Kochen wird dieser jedoch weitestgehend abgebaut, sodass Du sie sorgenfrei genießen kannst.
Artischocken erinnern mit ihrem Geschmack an Sellerie, fein herb und zartbitter. Von den Pflanzen werden nur die Blütenköpfe verzehrt, oft auch nur die Artischockenherzen, also der Blütenboden. Dieser ist bei der ‚Vert de Provence‘ besonders fleischig. Nach dem Verzehr wird Dir übrigens durch das enthaltene Cynarin alles andere leicht süßlich vorkommen.
Wie bereitest Du Auberginen und Artischocken am besten zu?
Auberginen zubereiten ist kinderleicht. Zunächst wäschst Du sie und trennst anschließend den Stiel und das Ende ab. Danach kannst Du die restliche Frucht in Scheiben oder Würfel schneiden. Wichtig ist, dass Du sie anschließend 30 Minuten mit einem Esslöffel Salz in einer Schüssel lässt, um ihnen das überflüssige Wasser zu entziehen. Dann das Wasser einfach abtupfen und die Auberginen wie gewünscht weiter verarbeiten.
Artischocken werden zuerst ebenfalls gewaschen. Im Anschluss entfernst Du den Stiel (am besten an der Tischkante, da er oft sehr fest sitzt), schneidest die Spitzen und die äußeren Blätter ab und entfernst die faserige Mitte (auch als Heu bezeichnet). Am besten beträufelst Du die Schnittstellen hier mit Zitronensaft, da sie sonst schnell braun werden. Dann kannst Du die Artischocke weiter verarbeiten.