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Rasensamen & Gründünger von SPERLl

Frisches Grün trifft auf farbenfrohe Blüten

So vielfältig die Gärten sind, so vielfältig sind auch die Rasenflächen. Ob als grüne Oase, Bolzplatz oder Schmuckstück: Der heimische Rasen ist das Herzstück eines jeden Gartens, ist ebenso praktisch wie dekorativ und vor allem unverzichtbar. Deswegen haben wir beschlossen, in den nächsten Jahren die Produktgruppe „Rasen und Blumenwiesen“ bei SPERLI zu entwickeln und kontinuierlich aufzubauen.

Rundum-Kur für den Boden mit Gründünger

Die Gründüngung ist ein jahrhundertealtes, natürliches Verfahren der Bodenverbesserung mit vielen Vorteilen. Die Gründungspflanzen aus dem Sortiment von Sperli´s Gartendoktor helfen bei der Bodenkur.

Rasensamen
Gründünger
Futtersaaten

Top Rasensorten und Bodenkur-Produkte von SPERLI

Alle Rasenthemen in der Übersicht

SPERLI‘s Nachsaatrasen: Perfekte Frischekur für Deinen Rasen

SPERLI‘s Nachsaatrasen ist eine spezielle Rasenmischung, mit der Du Deinen Rasen überall dort wieder auf Vordermann bringen kannst, wo er nicht besonders dichtwüchsig ist. Rasenschäden, die zum Beispiel durch starke Belastung, Rasenkrankheiten oder auch durch ungebetene Gäste wie den Maulwurf entstanden sind, lassen sich dadurch mühelos ausbessern. Du kannst Dir die regenerative Kraft dieser Rasenmischung aber auch nach dem Vertikutieren zunutze machen. Eben erst Rasenfilz befreit, bekommt Dein Rasen genau die Frischekur, der er dann braucht.

SPERLI‘s Blumenwiesen: Farbenfrohe Blütenmeere mit hohem Nutzfaktor

Mit unseren Blumenwiesen knüpfen wir an eine alte Tradition von SPERLI an. Bereits 1978 bot SPERLI als einer der Saatguthersteller fein aufeinander abgestimmte Blumenwiesen und Blumenmischungen für den Hausgarten an. Dabei werden Wildblumen und Kräuter mit schwach wachsenden Gräsern zu einer prachtvollen ein- oder mehrjährigen Mischung kombiniert.

Bereits im ersten Jahr sorgen Akzeptanzarten wie Kornblume und Mohn für ein zauberhaftes Blütenbild. Im zweiten Jahr prägen dann weitere Arten die bunt blühenden Wiesen, die übrigens nur wenig Arbeit machen. Denn im Gegensatz zu klassischen Rasenflächen entfällt der regelmäßige Schnitt, da Blumenwiesen nur ein- bis zweimal im Jahr gemäht werden müssen. Das Beste aber ist: Weil sich nicht jede Blumenart an jedem Standort gleich wohl fühlt, ist jede Blumenwiese individuell in ihrem Wuchs!

Von Frühjahr bis zum Herbst verändern sich die Blumenwiesen ständig auf magische Weise und laden so den Betrachter zum Verweilen, Blumenpflücken und Entspannen ein. Darüber hinaus sind Blumenwiesen überaus nützlich. Neben Schmetterlingen und Bienen profitieren zahlreiche andere Insekten und Kleintiere von dem reichhaltigen Pflanzenangebot.

SPERLI‘s Naturwiese SPERLI‘s

Naturwiese blüht durch ihren Artenreichtum in vielen bunten Farben. Verschiedenste Wildblumen und Kräuter, die in Deutschland kultiviert werden, werden hier mit ausgewählten Gräsern stimmig in Einklang gebracht. SPERLI’s Naturwiese eignet sich für zahlreiche Standorte. Durch ihren facettenreichen Blütenflor wird sie aber nicht nur Dich erfreuen, sondern auch Insekten und Kleintiere, für welche die Pflanzen wie ein reich gedeckter Tisch sind.

SPERLI´s Nützlingswiese

Mit SPERLI‘s Nützlingswiese führen wir eine Blumenmischung im Programm, die sich aus rund 70 verschiedenen Gräsern und Kräutern zusammensetzt. Auf diese Weise wird Dir von Frühjahr bis Herbst eine sich stetig wechselnde Blüten- und Farbenvielfalt geboten. Das Hauptaugenmerk bei dieser Mischung liegt aber auf den Nützlingen. Schmetterlinge und Bienen werden von den Pflanzen geradezu magisch angezogen und können sich dort dann nach Lust und Laune gütlich tun.

Positive Wirkung von Gründüngung

Gründünger hat gegenüber einer Schwarzbrache (Boden ohne Bewuchs) viele Vorteile. Die Pflanzen beschatten die Oberfläche, wodurch der Boden vor Sonne, Hitze und starker Wasserverdunstung geschützt wird. Zugleich wird der Aufprall von Regenwasser und Wind gemindert, was wiederum einem Verschlämmen und Verkrusten bzw. Abtrag der Bodenoberfläche entgegenwirkt. Blühender Ölrettich, Gelbsenf, Buchweizen und Phacelia locken Nützlinge in den Garten und dienen als Insektenweide. Die Wurzeln der Gründüngungspflanzen lockern tiefere Bodenschichten, nehmen Restnährstoffe auf und verhindern deren Auswaschung in das Grundwasser. Schwere Böden können durch tiefwurzelnde Gründüngungspflanzen wie Leinsaat und Serradella aufgeschlossen werden. Dazu können Schmetterlingsblütler wie Ackerbohnen, Sommerwicken oder die verschiedenen Klee-Arten mithilfe von Knöllchenbakterien Stickstoff aus der Bodenluft gewinnen. Arbeitet man die abgemähten Pflanzenreste in den Boden ein, kommen die Nährstoffe der Nachkultur zugute. Nicht zuletzt wird das Unkrautwachstum unterdrückt.

Auch Gründünger muss fachgerecht ausgesät werden

Damit positive Effekte wie die Nährstoffanreicherung durch Leguminose oder die Nematodenbekämpfung durch Tagetes gut funktioniert, müssen Gründüngungspflanzen lange genug auf einer Fläche stehen. Im Brachejahr sind sie die Hauptkultur und bleiben zwei bis drei Monate auf dem Beet. Möchte man den Boden nur zwischendurch vor Austrocknung und Auswaschung schützen, kann die Kulturdauer natürlich auch kürzer sein.

Die Aussaatzeit ist bei den Kulturen unterschiedlich, liegt aber meist zwischen April und August. Für die Aussaat wird das Saatbeet genauso vorbereitet wie für eine Gemüsekultur: Eine feinkrümelige Bodenstruktur herstellen, das Saatgut breitwürfig ausstreuen und 1-2 cm tief in den Boden einharken, leicht andrücken und bis zum Auflaufen feucht halten. Die Pflanzen werden entfernt, wenn es Zeit ist, die Herbstaussaaten zu machen. Spätestens nach der Blüte, bevor die Samen reifen, muss der Gründünger abgemäht werden.

Fruchtfolgen beachten!

Rotklee Bei der Verwendung im Gemüsegarten sollte darauf geachtet werden, dass Gründüngungspflanzen aus der Familie der Kreuzblütler, wie Gelbsenf oder Ölrettich, nicht in zu enger Fruchtfolge zu Rettich- und Kohlgewächsen, wie z. B. Radieschen, Rettich, Kohlrabi, Blumenkohl, Kopfkohl, Rosenkohl, Grünkohl, stehen. Als Vorkultur vor frostempfindlichen Pflanzen wie Gurken oder Tomaten eignen sich z. B. Gelbsenf oder Phacelia. Rotklee oder Inkarnatklee sind hervorragende Zwischensaaten, wenn ein kurzzeitiger Leerstand im Gemüsebeet herrscht. Unter Gehölzen oder Obstbäumen bieten sich niedrig bleibende Arten mit flach verlaufenden Wurzeln wie z. B. Phacelia oder Serradella an.