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Oreganosamen
Die Blätter des Oreganos können, anders als viele andere Kräuter, bedenkenlos mitgekocht werden, da sie ihr Aroma nicht verlieren. Dank dieser Eigenschaft sind sie, besonders in der italienischen Küche, für Soßen, Suppen oder in Gemüsepfannen sehr beliebt.
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Sperli
Oreganosamen SPERLI's Kleiner Italiener
Als eines der bekanntesten und beliebtesten mediterranen Gewürze darf der mehrjährige und winterharte Oregano 'SPERLI's Kleiner Italiener' in Deinem Kräutergarten nicht fehlen! Du kannst ihn im Freien an sonnigen oder halbschattigen Standorten mit durchlässiger, trockener Erde im Juni aussäen oder auch in Töpfen kultivieren. Dank kurzer Auflaufzeit können die Pflanzen schon bald bis in den Oktober hinein beerntet werden.Die jungen, behaarten Triebspitzen in rundlicher Form sind zum Würzen von Pizza, Pasta und anderen südländischen Gerichten wie geschaffen. Doch auch die rosa gefärbten Blüten kannst Du verwenden und damit Deine Gerichte stilvoll garnieren. Außerdem stellen sie für Insekten ein attraktives Nahrungsangebot dar.
Bio
Sperli
BIO Oreganosamen
Mit dem BIO-Oregano kannst Du Dir eines der beliebtesten mediterranen Küchenkräuter in Deinen Garten holen! Das auch als "Dost" bekannte Kraut hat ein kräftiges Aroma, das zum Beispiel wunderbar zu Pizza und Pasta passt. Für die Ernte kommen sowohl die Blätter als auch die Blüten infrage. Ob Du sie direkt frisch verwendest oder trocknest und für später einlagerst, ist ganz Dir überlassen.Damit die mehrjährige Pflanze bei Dir gelingsicher wächst, solltest Du ihr einen sonnigen Platz bieten. Im Freiland bevorzugt Oregano gut durchlässige und tendenziell trockene Böden. Einer Kultur in Gefäßen steht ebenfalls nichts im Weg. Dank der rosa Blüten werden die Oregano-Pflanzen gerne von Nektar und Pollen suchenden angeflogen.
Oregano im Garten
Neben der gebräuchlichen Funktion als Küchenkraut ist der Oregano aber auch eine wichtige Nutzpflanze im Garten. Im Hochsommer bilden die Pflanzen hübsche weiß-rosafarbene Blüten aus, die Insekten aller Art in den Garten locken. So wird die Kräuterpflanze zur Bienenwiese.