Kulturanleitung Bohnen
So baust Du Bohnen in Deinem Garten erfolgreich an
Bohnen sind bereits seit Tausenden von Jahren ein beliebtes und nährstoffreiches Grundnahrungsmittel. Heute werden sie längst auf der ganzen Welt verzehrt. Die unterschiedlichen Bohnensorten gehören zur Familie der Hülsenfrüchte (Leguminosen) und sind neben den zahlreichen Mineralstoffen vor allem durch ihren hohen Eiweißgehalt gesundheitlich wertvoll. Deshalb spielen Bohnen zum Beispiel auch im Rahmen einer veganen Ernährung eine wichtige Rolle. Wie Du Bohnen in Deinem eigenen Gemüsegarten erfolgreich kultivierst, kannst Du im Folgenden erfahren.
Bohnen ansäen: Tipps und Hinweise für den Anbau von Bohnen
Bei der Ansaat Deiner Bohnen solltest Du Deine gewählte Bohnenart und -sorte berücksichtigen. Je nachdem, ob Du Dich beispielsweise für eine Puff-, Feuer-, Busch- oder Stangenbohne entschieden hast, fallen Zeitpunkt und Art der Ansaat unterschiedlich aus.
Die Samen der robusten Puffbohne weisen eine gute Resistenz gegenüber niedrigen Temperaturen und Frost auf. Sie können daher bereits ab Anfang Februar ausgesät werden. Mit Beginn des Frühlings und dem Steigen der Temperaturen gewinnen dann auch Deine kostbaren Puffbohnen deutlich an Masse und Form, wodurch sie weniger anfällig werden für schädliche Blattläuse (zum Beispiel die Schwarze Bohnenlaus). Im Gegensatz dazu sind Feuerbohnen sowie Busch- und Stangenbohnen wesentlich empfindlicher gegenüber Kälte und Frost. Aus diesem Grund solltest Du Sorten dieser Bohnenarten frühestens ab Mitte Mai aussäen.
Die Aussaat der Puffbohnensamen erfolgt in Reihen von ca. 40 bis 50 cm Abstand. Innerhalb der Reihen sollte die Verteilung so aussehen, dass ca. alle 10 cm ein 5 bis 8 cm tiefes Loch oder eine Rille mit einem eingesäten Bohnensamen vorliegt. Buschbohnen können ebenfalls in einer Reihensaat in 2 bis 3 cm tiefen Rillen mit einem Abstand von 8 bis 10 cm pro Samen ausgesät werden. Anschließend solltest Du die eingesäten Samen sorgsam andrücken und ausreichend mit Erde abdecken.
Ebenso möglich ist auch eine Horstsaat der Buschbohnen. Dazu legst Du 4 bis 6 Bohnensamen in ein Loch von ca. 2 bis 3 cm Tiefe, deckst diese anschließend ab und drückst sie vorsichtig an. Die einzelnen Horste sollten einen Abstand von ca. 40 cm aufweisen. Rankende Stangenbohnen benötigen für ihre charakteristische Wachstumsart ein stabiles Gerüst mit Stangen oder Schnüren als Rankhilfe. Hast Du für solche Gerüste gesorgt, kannst Du jeweils 4 bis 6 von Deinen Stangenbohnensamen um jeweils eines der Gerüste verteilen. So kannst Du Deine jungen Bohnen schon bald beim Emporwachsen bestaunen.
Um Deine aufkommenden Bohnen vor der gefürchteten Bohnenfliege sowie anderen Schädlingen und Fressfeinden zu schützen, solltest Du diese Hinweise beachten:
- Sorge dafür, dass der Boden stets gut durchfeuchtet ist. Bei zu trockenen Bodenverhältnissen und vor allem bei vorausgehender Düngung mit Mist können die Maden der Bohnenfliege nämlich Deine jungen Keimlinge massiv schädigen bis hin zum Absterben. Zudem wird die Wachstumskraft Deiner jungen Bohnen bei zu geringer Bodenfeuchtigkeit deutlich eingeschränkt.
- Pflanze Bohnen nur alle 3 bis 4 Jahre auf ein- und demselben Beet.
- Lege ein Gemüseschutznetz aus, um Deine Bohnenpflanzen nicht nur vor Bohnenfliegen, sondern auch vor gefräßigen Vögeln und Schnecken zu schützen.
- Kultiviere Bohnenkraut in den Zwischenräumen Deiner Bohnenpflanzen, um Schwarze Bohnenläuse auf Abstand zu halten.
Verzeichnen Deine Puff- oder Buschbohnen erste Wachstumserfolge und sind auf etwa 10 cm angewachsen, solltest Du die Stängel mit Erde ummanteln. Dadurch förderst Du das Wurzelwachstum und bietest den Pflanzen zudem eine sichere Wachstumsstütze, was vor allem bei Rankenbohnen von großer Bedeutung ist.
Die Blüten der Busch- und Stangenbohnen locken zwar Insekten an, doch sind die Pflanzen als Selbstbestäuber zur Hülsenbildung nicht auf sie angewiesen. Anders sieht es bei den Blüten der Feuerbohne aus: Sie benötigen Hummeln als Bestäuber. Damit die fleißigen Helfer nicht von den Bohnen fortgelockt werden, solltest Du süße Ablenkungen möglichst außer Reichweite Deiner Bohnen halten. Dazu gehören zum Beispiel Löwenzahn, Klee, Löwenmäulchen, Sonnenhut und andere nektarreiche Blumen.
Hummeln können die Blüten der Feuerbohne am besten bei feuchter Witterung und mäßig warmen Temperaturen bestäuben. Ebenso von Vorteil ist es, wenn nicht allzu viele Hummeln eine Blüte zugleich bestäuben. Denn bei zu großem Andrang beginnen die Hummeln zum Erreichen des Nektars Löcher in die Blütenrückseite zu beißen. Diese Löcher sind dann jedoch auch von Bienen nutzbar, welche aber gar nicht zur Bestäubung der Blüte beitragen.
Welche Bohne soll in Deinen Garten?
Du möchtest Bohnen in Deinem Garten kultivieren, bist Dir aber noch nicht ganz sicher, für welche Sorte Du Dich entscheiden sollst? Gerne stellen wir Dir die einzelnen Bohnensorten genauer vor, um Deine Entscheidung zu erleichtern!
Die Puffbohne (Vicia faba), oft auch als Ackerbohne, Saubohne oder Feuerbohne bezeichnet, ist eine bereits altbewährte Delikatesse: Schon seit ca. 6000 v. Chr. wird sie im Vorderen Orient geschätzt und verzehrt. In Mitteleuropa hat sie hingegen erst in der Bronzezeit Fuß gefasst. Die Vorzüge dieser Bohnenart zeigen sich einerseits in ihrer leichten Kultivierung, denn Puffbohnen sind besonders robust und daher unempfindlich gegenüber salzigen Böden und niedrigen Temperaturen. Andererseits bietet diese Bohnensorte auch den Vorteil, dass ihre Körner als Saatgut und Futtermittel gleichermaßen genutzt werden können. Dieser Eigenschaft kommt außerdem zugute, dass sich die Körner leicht und anspruchslos aufbewahren und gut transportieren lassen. Neben einer viel genutzten Handelsware stellte die Puffbohne im 13. Jahrhundert deshalb auch ein essenzielles Grundnahrungsmittel dar. Übrigens: Aus demselben Jahrhundert stammt auch die Redewendung „Nicht die Bohne“, wenn etwas klein und nicht bedeutsam schien.
Die unterschiedlichen Puffbohnensorten mit ihren jeweiligen Körnern unterscheiden sich hauptsächlich in ihrer Farbe und in der Art und Weise, in der sie vornehmlich zum Kochen verwendet werden können. Die meisten Puffbohnen weisen nach der Ernte zunächst eine helle grüne oder weiße Farbe auf, die nach anschließendem Trocknen zu Dunkelgrün, Braun oder Beige wird. Entgegen dieses klassischen Farbverlaufs ist die ‚Dreifache Weiße‘ eine weißkochende Sorte, deren Körner sich beim Kochen nicht verdunkeln und dadurch das Kochwasser nicht auf unappetitliche Weise verfärben. Aus diesem Grund ist die ‚Dreifache Weiße‘ auch eine besonders beliebte Sorte für Eintöpfe und Konserven.

Wenn Du heutzutage jemanden von Bohnen sprechen hörst, so wird in den meisten Fällen von der Gartenbohne (Phaseolus vulgaris) die Rede sein, die auch als Grüne Bohne bekannt ist. Sie stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika und bahnte sich erst im 15. Jahrhundert ihren Weg über das Meer zu uns. Hinsichtlich der Wuchsform unterscheidet man die im Wachstum begrenzten Buschbohnen (Phaseolus vulgaris var. nanus) und die rankenden Stangenbohnen (Phaseolus vulgaris var. vulgaris). Letztere sind in ihrem Wachstum zwar nicht beschränkt, benötigen jedoch Rankhilfe.
Neben dieser Einteilung unterscheiden sich die verschiedenen Gartenbohnensorten zudem in ihren vielfältigen Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten. Während beispielsweise die Sorte ‚Maxi‘ hauptsächlich als Brech- oder Schnippelbohnen verwendet wird, werden die Schwertbohnen aufgrund ihrer flachen und breiten Form vor allem zu feinen Streifen geschnitten. Sorten wie die ‚Blauhilde‘ faszinieren insbesondere durch ihre beeindruckende Färbung: Diese Bohnen weisen nämlich erst nach dem Kochen eine grüne Farbe auf, davor besitzen sie eine intensive violette Färbung.
Falls Du Deine Bohnen lagern möchtest, kannst Du zahlreiche Bohnensorten ganz einfach einfrieren und später mit ebenso frischem Geschmack genießen. Diese Sorten werden bereits vor der Kornbildung geerntet und können als Ganzes wunderbar eingekocht werden. Im Gegensatz dazu wird die gesprenkelte ‚Borlotto Rosso‘ erst nach vollständigem Ausreifen der Körner und beim Vorliegen trockener Hülsen geerntet. Im Anschluss schmecken Pahlbohnen primär als frische Zutat in einem leckeren Eintopf oder auch als gesunde Schnippel- oder Brechbohnenbeilage.
Als Liebhaber von Bohnensalaten solltest Du vor allem nach goldgelben Wachsbohnen der Sorte ‚Neckargold‘ Ausschau halten.

Eine weitere beliebte und aromatische Bohnenart stellt die Feuerbohne dar, die vielerorts auch als Käferbohne oder Prunkbohne bekannt ist. Diese aus Mittelamerika stammende Bohne dient in Europa hauptsächlich als Zierpflanze, wird aber auch in zahlreichen leckeren Eintöpfen als wohlschmeckende Zutat geschätzt.
Die Körner der Feuerbohne weisen oftmals eine violette Farbe und eine schöne dunkelviolette bis schwarze Sprenkelung auf. Im Kontrast zur typischen Feuerbohnenfarbe steht die bräunlich bis rotbraune Sorte ‚Preisgewinner‘. Diese kann bereits früh geerntet werden und wird vornehmlich als zarte, fast fadenlose Schnippelbohne verzehrt. Generell besitzt die Feuerbohne im Vergleich zur Gartenbohne eine größere und eher nierenähnliche Form.
Da Feuerbohnen kletternd wachsen, eignen sie sich hervorragend zum Begrünen von Hauswänden, Mauern oder Zäunen. Mit ihren strahlenden weißen, roten, rosa oder sogar zweifarbigen Blüten stellen sie dabei einen echten Blickfang sowie eine beliebte Nahrungsquelle für Hummeln, Bienen und andere nektarliebende Insekten dar.

Alle Hinweise und Tipps für den erfolgreichen Anbau von Bohnen im Überblick
Alles, was für die Kultur von Bohnen wichtig ist, kannst Du der nachstehenden Tabelle entnehmen:
- Puffbohnen ab Februar
- Busch-, Stangen- und Feuerbohnen ab Mitte Mai
Busch-, Stangen und Feuerbohnen sind nicht frostresistent.
- sonnig bis halbschattig
- gleichmäßig feuchter Boden
Eine vorausgehende Düngung mit Mist ist nicht empfehlenswert, da sie den Befall von Bohnenfliegen begünstigt.
- Puffbohnen: 5 bis 8 cm
- Busch-, Stangen- und Feuerbohnen: 2 bis 3 cm
Nach dem Auflaufen der Pflanzen sollten die Stängel mit Erde ummantelt werden.
- Puffbohnen: 10 x 40 bis 50 cm
- Buschbohnen: 3 bis 5 x 40 cm
Ein großzügiger Reihenabstand erleichtert das spätere Ummanteln der Stängel mit Erde.
- Puffbohnen: 5 bis 10 °C
- Busch-, Stangen- und Feuerbohnen: 15 bis 22 °C
- 7 bis 14 Tage
Die Keimlinge sind während des Keimprozesses gleichmäßig und ausreichend feucht zu halten.
- Puffbohnen: Juni bis Juli
- Busch- und Stangenbohnen: Juni bis Ende September
- Feuerbohnen: August bis Ende September
Brech-, Schnippel und Prinzessbohnen werden früh geerntet, wenn sie noch grün sind. Trockenkochbohnen werden spät geerntet, wenn das Korn ausgereift ist.
Ein Hauch von Frankreich zieht in Deinen Garten ein mit der Buschbohne 'Delinel'. Diese bewährte Filetbohne ist fein und verspricht einen hohen Ertrag. Zudem ist die Pflanze tolerant gegenüber vielen Krankheiten. Die Hülsen der 'Delinel' sind zwischen 15 cm und 16 cm lang und haben eine grüne Farbe. Das Korn hingegen ist schwarz.Die Erntezeit beginnt im Juli und zieht sich bis in den Oktober hinein. Die knackigen Bohnen können zu vielen Speisen verarbeitet werden. Außerdem lässt sich 'Delinel' gut einfrieren.
Lecker und gesund: Die Buschbohne 'Cropper Teepee' eignet sich für köstliche Gerichte. Sie kann sehr gut eingekocht und für die Lagerung auch eingefroren werden. Zwischen Juli und Oktober findet die Ernte statt. Die sehr feinen, fadenlosen Buschbohnen können problemlos geerntet werden, da 'Cropper Teepee' zum Gluckentyp zählt.Die dunkelgrünen, runden, geraden Hülsen haben eine Länge von bis zu 18 cm. Die Körner haben eine appetitliche weiße Farbe.
Die bewährte Sorte 'Hangdown grünkernig' überzeugt mit zarten, schmackhaften Körnern in langen, hängenden Hülsen. Die Pflanzen erreichen eine Höhe von ca. 100 cm und produzieren frisch grüne Körner, die beim Trocknen und Kochen bräunlich werden. Ideal eignen sich die Puffbohnen sowohl zum Einkochen als auch zum Einfrieren. Ernte die Körner, wenn sie noch weich und milchig sind, um das beste Geschmacksergebnis zu erzielen. Ob in herzhaften Eintöpfen oder als Beilage zu Deinem Hauptgericht, die 'Hangdown grünkernig' Puffbohnen sind eine tolle Ergänzung auf Deinem Teller.
Die grüne Stangenbohne 'Neckarkönigin' hat wunderbar dickfleischige und erfrischend-saftige Bohnen. Sie erreichen eine beeindruckende Länge von 28 cm. Am besten säst Du 'Neckarkönigin' an einem sonnigen, windgeschützten Standort mit humusreichem, lockerem Boden aus. Die Aussaat erfolgt von Mai bis Juni.Diese Sorte gilt als sehr robust. So ist sie beispielsweise widerstandsfähig gegen verschiedene Bohnenkrankheiten. Die vielen köstlichen Bohnen können im Zeitraum von Juli bis Oktober geerntet werden.
Die wohlschmeckende lange BIO Buschbohne gedeiht einjährig. Ihre Hülsen werden stolze 18 cm bis 20 cm lang und können einfach geerntet werden. Zudem ist eine mehrfache Ernte möglich. Die kontrolliert ökologische Pflanze erreicht eine Höhe von 50 cm bis 60 cm. Du benötigst für die BIO Buschbohne kein Gerüst, denn sie rankt nicht. Allerdings kannst Du die Jungpflanzen unterstützen, indem Du sie anhäufelst.Die beeindruckenden Buschbohnen lassen zu vielerlei Gerichten verarbeiten und sind darüber hinaus gefriergeeignet.
Die 'Berggold' ist eine mittelfrühe Wachsbohnensorte mit feinen, fadenlosen, goldgelben, 12 - 14 cm langen, leicht gekrümmten Hülsen. Besonders ertragreich, da mehrfach beerntbar. 'Berggold' eignet sich für den Frischverbrauch, als Gemüsebeilage, für Salate, Suppen. Die Kerne sind sehr schmackhaft in Eintöpfen. Auch zum Einfrieren sowie Einkochen geeignet. Achtung: Bohnenhülsen und -kerne sind giftig und dürfen daher nicht roh verzehrt werden! Die Giftstoffe zerfallen erst, wenn die Pflanzenteile auf eine Temperatur von über 90 °C erhitzt wurden.
Bei der Buschbohne 'Scuba' handelt es sich um eine ertragreiche Sorte, die zwischen Juli und Oktober geerntet werden kann. Ihre leckeren Bohnen eignen sich für eine Vielzahl von Gerichten. Beliebt sind beispielsweise Eintöpfe, Aufläufe oder Salate. Die 13 cm bis 14 cm langen Hülsen haben eine dunkelgrüne Farbe, sind rundlich geformt und fadenlos.Wenn Du die 'Scuba' anpflanzt, hast Du zudem noch einen weiteren Vorteil. Diese Sorte ist widerstandsfähig gegen verschiedene Krankheiten wie das Bohnenmosaikvirus, Brenn- und Fettflecken.
Du möchtest gerne den herrlichen Geschmack von Buschbohnen und den hohen Ertrag von Stangenbohnen vereint haben? Das ist möglich mit der Stangenbohne 'Matilda'. Sie bringt viele runde, fadenlose Hülsen hervor, die besonders fein sind und aromatisch schmecken. Des Weiteren weist diese Sorten gute Resistenzen auf.Die Hülsen sind grün gefärbt, während die Samen eine schwarze Farbe haben. Die Direktsaat von 'Matilda' erfolgt von Mai bis Juni. Zwischen Juli und September kannst Du die leckeren Bohnen ernten.
Mit der BIO Stangenbohne kommen wunderbar dickfleischige und erfrischend saftige Bohnen in Deinen Garten! Die Hülsen werden beeindruckende 28 cm lang. Für den optimalen Kulturerfolg solltest Du die 3 m bis 4 m hohen Pflanzen mit Gerüsten stützen und ihnen einen sonnigen, windgeschützten Standort mit humusreichem, lockerem Boden bieten.Die ansonsten sehr robusten und widerstandsfähigen Stangenbohnen leisten durch ihre hohe Bio-Qualität einen wertvollen Beitrag zur Nachhaltigkeit und zu Deinem Wohlbefinden.
Du möchtest köstliche Bohnen im Gewächshaus anbauen? Dann ist die Stangenbohne 'Rakker' genau das Richtige für Dich! Diese Sorte eignet sich für den Anbau im Gewächshaus. Aber auch im Freiland gedeiht diese Sorte gut. Die Pflanze wächst auf eine beeindruckende Höhe von 2 m heran. Dabei gestaltet sich die Ernte der Hülsen einfach, denn sie hängen gut greifbar in Bündeln an den Pflanzen.Die Hülsen sind rund und haben eine Länge von 11 cm bis 12 cm. Sie sind fadenlos und überzeugen mit ihrem sehr zarten, angenehmen Geschmack. So überzeugen sie in den verschiedensten Bohnengerichten.
Optisch und geschmacklich ein Genuss ist die Buschbohne 'Mascotte'. Die Pflanze dieser fadenlosen Filetbohne überzeugt mit ihren dekorativen Blüten, die in Fülle an der Pflanze erblühen. Die Bohnen selbst haben einen hervorragenden Geschmack.Außerdem lässt sich die 'Mascotte' sowohl im Garten als auch in Kübeln anpflanzen, da die Pflanze lediglich 40 cm bis 50 cm hochwächst. Dadurch kannst Du auch auf dem Balkon eigene Bohnen ernten! Ein weiterer Vorteil dieser Sorte ist, dass sie resistent gegen verschiedene Krankheiten ist. Dazu zählen Mosaikvirus und die Fettfleckenkrankheit.
Eine bewährte, ertragreiche Sorte zieht mit der Stangenbohne 'Neckargold' in Deinen Garten ein. Sie bringt Dir zarte, fleischige Hülsen in die Beete. Die Hülsen haben eine schicke gelbe Farbe und werden etwa 25 cm lang.Die Stangenbohnen können zu vielen leckeren Gerichten verarbeitet werden. So eignen sie sich zum Beispiel gekocht für Salate, Eintöpfe oder Aufläufe. Vorteilig ist, dass 'Neckargold' problemlos eingefroren werden kann. Die Pflanze rankt und erreicht eine Höhe zwischen 2 m und 3 m. Die zahlreichen Bohnen können ab Juli geerntet werden.
Die feine BIO Buschbohne liefert Dir höchste ökologische Qualität und einen wunderbar aromatischen Geschmack.Die ertragreiche Sorte bietet Dir Genuss und Wohlbefinden sowie einen sicheren Kulturerfolg: Sie ist besonders widerstandsfähig und gedeiht am besten, wenn Du sie an einen sonnigen Standort mit feuchtem, lockeren und humusreichen Boden pflanzt. Um ihre Standfestigkeit zu unterstützen, sollten die Jungpflanzen angehäufelt werden. Unser Tipp: Nach der erfolgreichen Ernte kannst Du die feinen Hülsen problemlos einfrieren.
Mit der Buschbohne 'Martini' von SPERLI erhältst Du hochwertiges Saatgut für eine sehr frühe grüne Bohne, die mittelfeine, 11 bis 12 cm lange Hülsen entwickelt. Die Sorte muss nicht vorkultiviert werden, sondern Du kannst sie in der Zeit von Mai bis Juli direkt in Dein Gemüsebeet aussäen. Etwa 12 Wochen danach sind die ersten Hülsen schon einheitlich reif für die Ernte. Da sie sehr lange zart bleiben, kannst Du sie noch einige Zeit auf dem Beet belassen. Oder aber Du greifst zum Erntekorb und verarbeitest sie direkt, entweder als leckere Gemüsebeilage oder als eingekochte Bohnen.'Martini' ist resistent gegen Viruskrankheiten und gegen die Brenn- und Fettfleckenkrankheit. Im Anbau macht sie daher unter normalen Kulturbedingungen keine Probleme. An ihren Wurzeln sammeln sich Knöllchenbakterien, die den Stickstoff aus der Luft im Boden binden. Wenn Du die Pflanzen abgeerntet hast, können also ruhig die Wurzelreste als natürliche Gründüngung im Boden bleiben.
Die Prunkbohne 'Preisgewinner' ist eine äußerst ertragreiche Sorte, die auch optisch überzeugt. Die Pflanze hat einen hohen Wuchs von etwa 2,5 m und bringt attraktive rote Blüten hervor. Zudem eignet sie sich zum Beranken von Lauben, Zäunen und Balkonen.Die Hülsen selbst sind sehr lang und fleischig. Ihre Körner haben eine violette bis rote Farbe und sind schwarz gesprenkelt. Ein weiterer Vorteil von 'Preisgewinner' ist, dass diese Bohnensorte sowohl im Freiland als auch im Gewächshaus angebaut werden kann.
Eine reiche Ernte verspricht die Buschbohne 'Maxi'. Die vielen 17 cm bis 18 cm langen Hülsen lassen sich ganz einfach ernten, da diese Sorte zum sogenannten Gluckentyp zählt. Das bedeutet, dass die geraden Bohnen über dem Laub hängen und ganz einfach abzumachen sind. Des Weiteren überzeugt die Pflanze mit ihren Resistenzen gegen Krankheiten.Die Hülsen der 'Maxi' sind fleischig und rund. Außerdem sind sie fadenlos. In den appetitlichen grünen Hülsen finden sich hellbraune Körner. Nach der Ernte kannst Du die 'Maxi' auch einfrieren und somit für später aufbewahren.
Fadenlos und knackig sind die feinen Hülsen der Buschbohne 'Stanley'. Mit dieser Gourmetbohne wirst Du garantiert viele köstliche Gerichte zubereiten können! Die Direktsaat dieser Premiumsorte findet ab Mai statt und kann alle zwei Wochen wiederholt werden. Dadurch verlängert sich die Erntezeit der 'Stanley' erheblich.Die Pflanze wird bis zu 50 cm hoch und hat einen aufrechten Wuchs. Ab Juli kannst Du die ersten delikaten, 12 cm bis 13 cm langen Hülsen ernten.
Eine sehr frühe Bohnensorte mit flachen Hülsen ist die Stangenbohne 'Algarve'. Ihre Hülsen werden beeindruckenderweise 26 cm bis 28 cm lang und sind fadenlos. Dadurch kannst Du die leckeren Bohnen ohne Umstände essen. Diese Sorte zeichnet sich durch eine kurze Entwicklungszeit aus.Während die Aussaat von Mai bis Juni stattfindet, kann die Ernte bereits im Juli beginnen. Über den gesamten Sommer hinweg und bis in den Oktober hinein bist Du somit mit den köstlichen Bohnen versorgt. Beim Anbau ist ein nährstoffreicher Boden wichtig. Ein weiterer Vorteil der 'Algarve' ist, dass sie virusresistent ist.
Köstliche Bohnen mit einer Länge zwischen 16 cm und 17 cm wachsen mit der gelben BIO Buschbohne in Deinem Garten oder Deinem Hochbeet. Durch die Wuchshöhe von 50 cm kann diese Sorte auch in Kübeln angebaut werden. Die geraden, feinen Hülsen der gelben Wachsbohne haben einen vorzüglichen Geschmack. Des Weiteren können sie nach der Ernte eingefroren werden.Bei der BIO Buschbohne besteht außerdem der Vorteil, dass sie sehr widerstandsfähig ist. So ist sie resistent gegen Brenn- sowie Fettflecken und Bohnenmosaikvirus.
Die 'Dubbele Witte' ist eine frühe, fadenlose, wohlschmeckende Buschbohne mit guten Erträgen und ca. 14 - 15 cm mittellangen, grünen Hülsen. Die Sorte eignet sich für den Frischverbrauch genauso wie für die Nasskonservierung.