Kulturanleitung Paprika
Fruchtig-süße bis scharf-würzige Paprika selber anbauen
Die Früchte der Paprika unterscheiden sich neben ihrer Form insbesondere in ihrer geschmacklichen Note: Von fruchtig-süß bis scharf-würzig ist für jeden etwas dabei. Der Schärfegrad ist übrigens auch der Hauptgrund dafür, dass die Paprika verschiedene Namen hat, so zum Beispiel Peperoni, Chili, Peperoncini, Spanischer Pfeffer oder Pfefferoni. Möchtest Du Deine eigenen Paprika ernten und Dir schmecken lassen, solltest Du für einen erfolgreichen Anbau einen Blick auf die folgenden Tipps und Hinweise werfen.
Der erfolgreiche Anbau von Paprika
Für eine erfolgreiche Ansaat Deiner Lieblingspaprika sind vor allem zwei Faktoren von großer Bedeutung: Licht und Wärme. Deshalb solltest Du Deine Paprika zunächst im Haus kultivieren.
Da es Paprikasamen vor allem warm mögen, solltest Du sie zunächst im Haus kultivieren und mit dem Ausbringen Deines Saatgutes nicht vor Mitte Februar beginnen. Die Raumtemperatur muss dabei konstant zwischen 20 und 25 °C liegen. Um nach der Keimung für optimale Lichtverhältnisse zu sorgen, ist eine zusätzliche Belichtung der Jungpflanzen hilfreich.
Sind Deine Paprikasamen gekeimt und haben die Pflanzen bereits 2 Blattpaare gebildet, so kannst Du die Pflanzen einzeln in jeweils einen Topf mit gut gedüngtem Boden umpflanzen. Achte dabei besonders darauf, dass Du die wertvollen Wurzeln nicht beschädigst. Ab einer Wuchshöhe von 30 cm brauchen die Pflanzen eine geeignete Wachstumsstütze. Ein stabiler Holzstab bietet sich dafür an.
Hast Du Deine Paprika bereits ab Februar im Haus angepflanzt, so kannst Du diese ab Mitte April und ab einer Außentemperatur von mindestens 15 °C nach draußen stellen. Hierbei sollte in Anbetracht der immer noch sehr empfindlichen Pflanzen allerdings ein gut geschützter Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung gewählt werden. Sind Deine Paprika dann noch einige Wochen gewachsen und robuster geworden, können mit dem Ausbleiben letzter Fröste ab Anfang Juni die Pflanzen ihren Platz im Beet oder Kübel einnehmen, idealerweise an einer warmen, sonnigen und windgeschützten Stelle. Dort profitieren dann die Pflanzen vor allem von einem lockeren, humusreichen Boden.
Wenn Deine Paprikapflanzen ab ca. Ende Mai ihre ersten prächtigen Blüten ausbilden, musst Du diese Blüten einmalig entfernen. Auf diese Weise stellst Du sicher, dass Deine Paprikapflanze kräftig weiter wächst und viele schöne Blüten ansetzt, aus denen später die leckeren Früchte entstehen. Hast Du Dich bei der Ansaat stattdessen für kleinfrüchtige Peperoni oder Chili entschieden, dann ist dieser Schritt nicht notwendig.
Die Paprika und ihre Sortenvielfalt
Als eine Zuchtform des Spanischen Pfeffers (Capsicum annuum) zeichnen sich Gemüsepaprika wie die ‚SPERLI‘s Fitness‘ oder die Paprika ‚Milena‘ durch ihr wunderbar süßes und saftiges Fruchtfleisch aus. Geformt sind die Früchte dieser Paprikasorten meist blockig, spitz oder länglich mit einer rötlichen Farbe. Ebenfalls rot oder grün, dafür aber eher klein und vor allem scharf sind die Chilis. Feurige Chilisamen wie ‚Hot Fire‘ stammen größtenteils vom Chinesischen Pfeffer (Capsicum chinense), vom Baumchili (Capsicum pubescens) oder vom Tabasco (Capsicum frutescens) ab.
Die Schärfe der Paprika
Der Schärfegrad der Paprika ist abhängig von der Sorte, vom Angebot an Wärme und Sonne sowie vom Reifegrad der Frucht. Je länger Deine Paprika also mit wärmender Sonneneinstrahlung reift, desto feuriger wird sie. Übrigens ist die Spitze der Frucht meist milder als der besonders scharfe Bereich um die Kerne herum.
Verantwortlich für die Schärfe im eigentlichen Sinne ist der vorliegende Capsaicin-Gehalt der Frucht. Trockenheit und intensives Sonnenlicht treiben die Bildung von Capsaicin voran und verstärken damit den charakteristischen, scharfen Geschmack. Sorten wie die ‚Habanero Orange‘ und die ‚Forajido‘ mit einem Capsaicin-Gehalt von bis zu 0,83 % zählen zu den schärfsten Sorten im SPERLI-Sortiment. Wenn Du es lieber etwas milder und pikanter magst, solltest Du zum Beispiel auf Samen der dunkelroten ‚De Cayenne‘ zurückgreifen.
Wie wäre es mit einer Paprika, die Du direkt von der Pflanze ernten und naschen kannst? Mit der BIO-Snackpaprika 'Flynn' von SPERLI ist das problemlos möglich! Im Juli und August kannst Du die leuchtend orangen, dickfleischigen Früchte einfach als Snack für Zwischendurch verzehren.An einem sonnigen, windgeschützten Standort fühlt sich 'Flynn' am wohlsten. Dabei ist es egal, ob Du die Pflanzen im Freiland, Gewächshaus oder Kübel kultivierst, da sie sehr kompakt wachsen. Aufgrund ihrer natürlichen Widerstandsfähigkeiten gegen typische Viruskrankheiten ist 'Flynn' eine sehr anbausichere Sorte.
Mit der der Paprika 'SPERLI's Fitness, orange' erhältst Du eine Snack-Paprika mit kleinen, knackigen Früchten in oranger Farbe. Sie werden ca. 7 bis 9 cm lang und 5 cm breit. Zum Naschen direkt von der Pflanze sind sie hervorragend geeignet, da die wenigen Samen sich alle im oberen Teil der Frucht befinden. Du kannst die Früchte aber auch zum Füllen, Braten, Grillen oder Kochen verwenden.Die Aussaat der Pflanzen erfolgt im Haus im Februar oder März. Wenn es frostfrei ist, können die Jungpflanzen im Mai an einen sonnigen, windgeschützten Standort ins Freiland verpflanzt werden. Die Früchte sind im Juli reif für die Ernte.
Die Paprika 'SPERLI's Fitness, rot' wird Dich begeistern! Denn Du kannst sie nicht nur zum Grillen, Braten, Füllen, Kochen und für Salate verwenden, sondern auch direkt von den Pflanzen naschen! Möglich ist das, weil sich die wenigen Samen im oberen Fruchtteil befinden. Zudem haben die roten Früchte mit einer Länge von 7 bis 9 cm und einer Breite von ca. 5 cm genau das richtige Maß für ein Naschgemüse.'SPERLI's Fitness, rot' kannst Du nach der Vorkultur an einen sonnigen, windgeschützten Platz ins Freiland setzten. Mitte Mai, wenn die Frostgefahr vorüber ist, ist dafür einer idealer Zeitpunkt. Im Juli sind die Früchte bereits erntereif. Lass es Dir schmecken!
Die BIO-Blockpaprika 'Bendigo' wird Dich mit ihren großen, blockigen Früchten begeistern! Die knackigen Früchte werden bis zu 150 g schwer und reifen früh von Grün zu Rot ab. Schon im August kannst Du die ersten Blockpaprika ernten und Dir schmecken lassen. Sie sind sehr aromatisch im Geschmack und für den Rohverzehr ideal geeignet.'Bendigo' ist von Natur resistent gegen das Tabakmosaikvirus und generell ein sehr widerstandsfähige, robust wachsende Sorte. Die Pflanzen erreichen eine Wuchshöhe von ca. 90 cm und können daher neben dem Freiland und Gewächshaus auch hervorragend im Kübel kultiviert werden. Ein sonniger, windgeschützter Standort ist allerdings für eine erfolg- und ertragreiche Anzucht nötig.
Wer genießt nicht gern den süßen und frischen Geschmack von einer kleinen, knackigen Paprika? Mit der ertragreichen Paprika 'Milena' kannst Du Dir zusätzlich zu diesem fabelhaften mild-süßen Geschmack auch noch eine ganze Ladung Vitamine nach Hause holen! Die orangefarbenen Früchte werden ca. 8 bis 9 cm groß. Nach der Anzucht im Haus solltest Du Dir ab Mitte Mai für die vorgezogenen Jungpflanzen einen sonnigen, windgeschützten Standort suchen. Doch nicht nur für die Kultur im Freiland ist 'Milena' geeignet, sondern durch ihren kompakten Wuchs kann sie auch wunderbar in Kübeln auf Deiner Terrasse oder Deinem Balkon gedeihen.Für ihre vielen Früchte benötigt die 'Milena' als Starkzehrer eine ausgewogene Düngung. Besonders mit einer Calciumgabe beugst Du Blütenendfäule vor. Andere Krankheiten brauchst Du allerdings nicht befürchten, da die Sorte sehr resistent gegen Viruserkrankungen ist.
Farb- und Geschmacksvielfalt kommen mit der Blockpaprika-Mischung "Blocky Mix" von SPERLI auf Deinen Teller! Der Mix setzt sich aus der gelben 'Coletti', der orangefarbenen 'Milena', der roten 'Bendigo' sowie der lila 'Mavras' zusammen. Alle Sorten sind F1-Hybride und weisen sehr gute Widerstandsfähigkeiten gegen typische Paprikaviren auf.Nach der Vorkultur können die Jungpflanzen ab Mitte Mai ins Freiland gesetzt oder in Kübel verpflanzt werden, optimalerweise an einem sonnigen, windgeschützten Standort. Wenn Du die Pflanzen regelmäßig düngst und wässerst, wachsen sie prächtig und bilden viele Früchte aus, die wunderbar süß-aromatisch schmecken.
Die Paprika 'Kostas' ist eine F1-hybride Spitzpaprika in Premiumqualität. Sie überzeugt mit äußerst wohlschmeckenden und vitaminreichen Früchten, die ca. 15 bis 18 cm lang sind und die Form eines Eiszapfens aufweisen. Während der Reifephase wechseln sie ihre Farbe von weiß-grün zu tiefrot.'Kostas' kann nach erfolgreicher Vorkultur ab Mitte Mai ins Freiland verpflanzt werden. Ein sonniger, windgeschützter Standort ist wichtig für den weiteren Aufwuchs. Dank guter Widerstandsfähigkeiten ist 'Kostas' sehr anbausicher und beschert Dir von Juli bis Oktober hohe Erträge.
Paprika-Saatgut aus biologisch zertifiziertem Anbau für Deinen Garten! Die samenfeste BIO-Blockpaprika 'Jubilandska' von SPERLI ist für alle Freunde des ökologisch bewussten Gärtnerns. Sie bildet längliche, blockige Früchte, die zunächst grün und später rot gefärbt sind. Daran kannst Du auch prima erkennen, wann im Zeitraum von Juli bis Oktober die Früchte erntereif sind.Die BIO-Blockpaprika von SPERLI wird zunächst im Haus kultiviert, bevor sie Mitte Mai ins Freiland oder Gewächshaus verpflanzt werden kann. Hier gelingt der Aufwuchs und Fruchtbildung besonders gut an einem sonnigen und windgeschützten Standort. Der Boden sollte darüber hinaus möglichst humos, durchlässig und nährstoffreich sein.
Magst Du es gerne scharf? Dann ist die Paprika 'Agudo' genau die richtige Sorte für Dich! Die gelbfruchtige Peperoni ist ideal zum Würzen scharfer Gerichte geeignet. Nach der Vorkultur im Haus hast Du ab Mitte Mai die Wahl, ob Du die Jungpflanzen ins Freiland, Gewächshaus, Hochbeet oder Pflanzgefäß setzt. Flexibler geht es nicht!'Agudo' ist eine sehr ertragreiche F1-Hybride. Damit auch Dir die Kultur gelingt, solltest Du den Pflanzen einen sonnigen, windgeschützten Standort mit lockerem Boden bieten. Regelmäßiges Düngen und Wässern hat sich ebenfalls bewährt. Wenn Du außerdem die erste Blüte entfernst, regst Du die Pflanzen an, mehr neue Blüte zu bilden, was Deinen Ernteertrag im Zeitraum von Juli bis September erhöht.
Über kleine tropfenförmige Chili-Früchte in roter und gelber Farbe kannst Du Dich im Zuge der Anzucht unserer Paprika 'Biquinho' freuen! Die rund 3 cm großen Früchte sind sowohl im Gemüsebeet als auch auf dem Teller ein echter Blickfang. Sie schmecken süß und fruchtig mit einer dezent pfeffrigen Note.'Biquinho' kann nach der Vorkultur im Haus entweder in Kübeln oder im Freiland an einem sonnigen Standort weiterkultiviert werden. Die erste Blüte solltest Du entfernen, damit die Pflanzen umso mehr neue Früchte bilden. Ernten und Dir schmecken lassen kannst Du sie im Zeitraum von August bis Oktober.
Die Paprika 'Priscila' von SPERLI ist eine F1-Hybride, deren blockige Früchte mittelfrüh heranreifen, eine leuchtend rote Farbe haben und ca. 200 g schwer werden. Im Geschmack sind sie saftig-süß. Ihre dicke Fruchtwand wird Dich vor allem bei der Verwendung als rohes Gemüse begeistern.Von Februar bis April ist die Aussaat als Vorkultur im Haus möglich. Die Jungpflanzen wiederum kannst Du ab Mitte Mai entweder ins Freiland oder Gewächshaus setzen. An einem sonnigen Standort gedeiht 'Priscila' prächtig und bringt von Juli bis Oktober zahlreiche leckere Früchte hervor.
Bei der Spitz-Paprika 'Sakura handelt es sich um eine Sorte mit besonders süßen Früchten, die schmal und dreieckig in der Form und farblich hellgelb-grün bis dunkelrot sind. Sie werden etwa 12 cm lang und können prima als Rohkost verzehrt oder zum Füllen verwendet werden. 'Sakura' ist eine ausgezeichnete Freilandsorte, die sich an sonnigen und geschützten Standorten wohlfühlt. Du kannst sie aber auch im Gewächshaus oder in großen Kübeln kultivieren.Der Anbau beginnt mit der Vorkultur von Februar bis April. Ab Mitte Mai kannst Du die Jungpflanzen dann verpflanzen. 'Sakura' ist eine frühe bis mittelfrühe Sorte, die schnell einen Fruchtansatz bildet. Die erste Blüte, die Königsknospe, solltest du ausbrechen, damit die Pflanzen verzweigter wachsen. Achte außerdem auf eine gleichmäßige Wasserversorgung und eine Düngung mit Flüssigdünger im Intervall von 14 Tagen. Übrigens: Je mehr Sonne die Früchte bekommen, desto aromatischer schmecken sie!
Wer es besonders scharf mag, liegt mit der Paprika 'Habanero Orange' von SPERLI genau richtig. Die orangefarbenen Früchte sind schön geformt und eher klein, haben es aber in sich: Diese Chili-Sorte ist so scharf, dass sie nur in geringen Mengen zum Würzen verwendet werden sollte!Die Anzucht der Pflanzen erfolgt per Vorkultur im Haus in den Monaten Februar bis April. Im Mai, wenn die Frostgefahr vorüber ist, können sie ins Freiland gesetzt oder im Gewächshaus weiterkultiviert werden. Kleiner Tipp: Wenn Du die erste Blüte entfernst, bilden sich zur Erntezeit von August bis Oktober später mehr Früchte.
Die vielseitige Grill- und Bratpaprika 'Frigitello' bringt mediterranen Flair in deinen Garten. Das italienische Pendant zur spanischen Pimiento de Padron begeistert mit ca. 6 bis 7 cm großen Früchten. Bereits grün überzeugt sie mit einem herzhaften Geschmack, der besonders gebraten zur Geltung kommt. Voll ausgereift, in leuchtendem Rot, entwickelt sie ein süßes Aroma. Nach der Anzucht im Haus solltest Du Dir ab Mitte Mai für die vorgezogenen Jungpflanzen einen sonnigen, windgeschützten Standort suchen. 'Frigitello' fühlt sich sowohl im Freiland als auch im Gewächshaus wohl. Den Ertrag kannst Du steigern, indem Du die erste Blüte entfernst. Dadurch wird der verzweigte Wuchs und der Fruchtansatz gefördert.
Mit der Paprika 'California Wonder' holst Du Dir eine mittelfrühe, starkwüchsige Sorte in Dein Gewächshaus, Frühbeet oder Gemüsebeet. Diese bewährte Blockpaprika bildet große, glockenförmige Früchte, die zunächst dunkelgrün sind, später aber leuchtend rot abreifen.Im Anschluss an die Vorkultur benötigen die Pflanzen einen sonnigen, windgeschützten Standort und einen humosen, durchlässigen und nährstoffreichen Boden. Von Juli bis Oktober erstreckt sich der Erntezeitraum. Die Früchte kannst Du entweder roh verzehren, einlegen oder auch füllen und rösten.
Die Paprika 'Lombardo' ist ein milder, süß und aromatisch schmeckender Peperoni-Typ. Die Schoten werden ca. 10 bis 15 cm lang und ca. 2 bis 3 cm breit. Ihre Färbung ist zunächst hellgrün, bis sie im Erntezeitraum von Juni bis Oktober feuerrot abreifen.Die Anzucht dieser Sorte beginnt mit der Vorkultur im Haus von Februar bis April. Nach Ende der Frostgefahr können die Pflanzen entweder ins Freiland oder ins Gewächshaus gesetzt werden. Wichtig für einen erfolgreichen Aufwuchs ist ein sonniger, windgeschützter Platz und ein durchlässiger, nährstoffreicher und humoser Boden.
Eine scharfe, pikante Peperoni, die sich ideal zum Würzen eignet, erhältst Du mit der Paprika 'De Cayenne' von SPERLI. Die langen roten Früchte sind äußerst vitaminreich und haben insbesondere im rohen Zustand einen hohen Schärfegrad. Mit der Vorkultur im Haus kannst Du im Zeitraum von Februar bis April starten. Ab Mitte Mai kann dann die Pflanzung ins Freiland erfolgen.'De Cayenne' fühlt sich an einem sonnigen, windgeschützten Platz am wohlsten. Der Boden sollte durchlässig, humos und nährstoffreich sein. Von Juli bis Oktober tragen die Pflanzen erntereife Früchte. Den Ertrag kannst Du steigern, wenn Du die erste Blüte entfernst, da dadurch die Blütenbildung angeregt wird.