Die Bedeutung der Vorkultur
Für eine ertragreiche Ernte
Foto: Bruno Nebelung GmbH
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Vorkultur von Pflanzen – Deine Eintrittskarte in eine reiche Ernte!
Wecke den Gärtner in Dir! Die Vorkultur ist ein wahrer Geheimtipp, wenn es darum geht, Deinen Garten zum Blühen zu bringen und für eine ertragreiche Ernte zu sorgen. Egal, ob Du gerade erst Deine ersten Schritte im Garten machst oder bereits Erfahrung mit dem Gärtnern gesammelt hast – die Vorkultur von Pflanzen eröffnet Dir zahlreiche Möglichkeiten zur Optimierung Deines Anbaus. Sie ist nicht nur für Gemüsepflanzen geeignet, sondern bringt auch Blumen zum Strahlen!
In diesem Beitrag tauchen wir tief in die Bedeutung der Vorkultur ein. Du wirst erfahren, welche Vorteile sie bietet, wie sie funktioniert und welche Pflanzen sich besonders gut für die Vorkultur eignen. Lass uns gemeinsam entdecken, wie Du mit dieser einfachen Methode Deinen Garten noch erfolgreicher gestalten kannst – für den Genuss frischer Erzeugnisse und die Freude am nachhaltigen Gärtnern!
Warum Vorkultur?
Die Vorkultur ist ein entscheidender Schritt, wenn Du Deinen Garten zum Blühen bringen möchtest. Bei der Aussaat unterscheidet man zwischen Direktsaat und Vorkultur. Vor allem langsam wachsende Pflanzen wie Lauch und Kohl sowie wärmeliebendes Gemüse wie Gurken, Kürbis, Zucchini, Tomaten und Paprika profitieren enorm von dieser Methode. Durch das Vorziehen der Pflanzen gelingt es nicht nur, die Erntezeit erheblich voranzutreiben, sondern Du erhöhst auch die Widerstandsfähigkeit Deiner Pflanzen gegenüber wechselhaften Wetterbedingungen.
Eine kontrollierte Keimung in einem geschützten Raum sorgt für optimale Rahmenbedingungen, wodurch die Anzahl der gekeimten Pflanzen steigt. Dies ermöglicht Dir eine robuste und üppige Ernte.
Die Vorkultur eröffnet Dir ganz neue Möglichkeiten, um Dein Gartenparadies zu gestalten. Bei dieser Methode wird das Saatgut nicht direkt ins Beet gesät, sondern zunächst in Aussaattöpfen im Innenbereich vorgezogen. Dies bietet den kleinen Pflanzen geschützte Bedingungen und ermöglicht eine frühzeitige Entwicklung. Später, wenn sie kräftig genug sind, werden die Jungpflanzen in das Gartenbeet oder in Kübel ins Freie gepflanzt, wo sie weiter wachsen und gedeihen können.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass nicht alle Pflanzen das Umtopfen gut vertragen. Beispielsweise sollten Radieschen und Möhren direkt im Beet gesät werden, da sie empfindlich auf das Umtopfen reagieren. Informiere Dich über die speziellen Bedürfnisse Deiner Pflanzen, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Die Grundlagen der Vorkultur sind der Schlüssel, um das volle Potenzial Deiner Ernte auszuschöpfen und mit einem grünen Daumen zu punkten!
Der richtige Zeitpunkt und der passende Ort sind entscheidend für den Erfolg Deiner Vorkultur. Ab März, wenn die Lichtbedingungen meist ausreichend sind, kannst Du mit der Vorkultur auf der Fensterbank oder im beheizten Gewächshaus beginnen. Dies ist der ideale Zeitpunkt, um Deine Pflanzen auf die kommende Gartensaison vorzubereiten.
Zu Beginn ist es wichtig, dass die Aussaatgefäße warm stehen, da Wärme einen regen Keimprozess fördert. Sobald sich die ersten Keimlinge zeigen, stellst Du die Töpfe an einen hellen Fensterplatz, jedoch ohne direkte Sonneneinstrahlung, um die zarten Pflanzen zu schützen. Für die Vorkultur eignen sich verschiedene Aussaatgefäße, darunter Blumentöpfe, Minigewächshäuser, Aussaatschalen, Quelltabletten und sogar kreative Lösungen wie Joghurtbecher, Eierkartons oder Papprollen. Die Wahl des passenden Gefäßes hängt von der Größe der Samen ab. Finde den besten Platz und Zeitpunkt, um Deine Pflanzen optimal vorzubereiten und Dich auf eine reiche Ernte zu freuen!
Die Aussaat ist der Schlüssel, um Deine Pflanzen erfolgreich vorzuziehen und ein üppiges Gartenparadies zu schaffen. Ein essenzieller Faktor für den Erfolg ist die Verwendung hochwertiger Aussaaterde. Diese sollte faserig, locker und nährstoffarm sein, damit die Keimlinge in Ruhe wachsen und ihre Wurzeln kräftig entwickeln können.
Beim Aussäen gibt es einige grundsätzliche Regeln zu beachten: Großes Saatgut wie Erbsen oder Bohnen wird einzeln gesät (Einzelkornsaat), während kleinere Samen breit verstreut (Breitsaat) oder in Reihen gesteckt (Reihensaat) werden. Achte darauf, ob es sich um Licht- oder Dunkelkeimer handelt – Lichtkeimer dürfen nicht mit Erde bedeckt werden, während bei Dunkelkeimern die Aussaattiefe entscheidend ist. Eine bewährte Faustregel lautet, dass das Saatgut etwa so tief in das Substrat gesteckt wird, wie der Samen groß ist.
Nach der Aussaat solltest Du die Erde leicht besprühen, um sicherzustellen, dass die Samen nicht weggespült werden. Mit diesen einfachen Tipps zur Aussaat kannst Du den Grundstein für Deine Gartenabenteuer legen und die Vorfreude auf eine reiche Ernte spüren!
Sobald Deine Keimlinge genügend Größe erreicht haben und erste Blätter bilden, ist es Zeit, sie zu pikieren und umzutopfen. Doch wann genau solltest Du diesen entscheidenden Schritt wagen? Die Keimdauer hängt von der Art der Pflanze sowie von äußeren Bedingungen wie Bewässerung, Temperatur und Licht ab. Achte darauf, dass Deine Pflanzen genügend Platz benötigen, um sich gesund entwickeln zu können.
Pikieren ist der Prozess, bei dem junge Pflanzen vorsichtig voneinander getrennt werden, um ihnen mehr Raum und optimale Nährstoffe zu bieten. Du kannst hierzu einen Pikierstab verwenden, um die Pflanzen sanft zu lösen und in separate Töpfe zu setzen. Dies fördert nicht nur das Wachstum, sondern sorgt auch dafür, dass Deine kleinen Tomaten, Paprika und andere Gemüsesorten kräftig und vital werden.
Indem Du beim Pikieren behutsam vorgehst und die richtigen Bedingungen sorgsam im Auge behältst, legst Du den Grundstein für eine ertragreiche Ernte. Gib Deinen Pflanzen die Chance, zu gedeihen – sie werden es Dir mit einer prachtvollen Ernte danken!
Bevor Deine jungen Pflanzen ihren festen Platz im Garten einnehmen und Kälteschocks vermeiden, ist das Abhärten ein unverzichtbarer Schritt. Diese Methode bereitet Deine vorgezogen Pflanzen optimal auf die raueren Bedingungen im Freien vor. Aber wie funktioniert das eigentlich?
Um Deine Pflanzen wie Tomaten und Paprika erfolgreich abzuhärten, stelle sie täglich für eine Woche an einen geschützten Ort im Freien. Lass sie zunächst für kurze Zeit draußen stehen und erhöhe allmählich die Dauer, die sie an der frischen Luft verbringen. Dieser sanfte Übergang hilft den Pflanzen, sich an die Temperaturunterschiede und die intensivere Sonneneinstrahlung zu gewöhnen.
Indem Du diesen wichtigen Schritt in Deiner Gartenroutine berücksichtigst, sorgst Du dafür, dass Deine Pflanzen stark und widerstandsfähig werden. So stehen einem gesunden Wachstum und einer reichhaltigen Ernte nichts mehr im Wege!
Nachdem Du Deine Pflanzen erfolgreich abgehärtet hast, ist es endlich Zeit für das endgültige Auspflanzen! Der optimale Zeitpunkt dafür ist nach den sogenannten „Eisheiligen“ im Mai, wenn keine Nachtfröste mehr zu erwarten sind. Zu diesem Zeitpunkt sind die Bedingungen ideal, um Deine vorgezogenen Schätze sicher ins Freiland zu verpflanzen.
Achte darauf, den richtigen Standort für Deine Pflanzen zu wählen – sei es sonnig für wärmeliebendes Gemüse wie Tomaten und Paprika oder schattiger für andere Sorten. Vor dem Auspflanzen solltest Du das Beet gut vorbereiten, indem Du die Erde lockerst und eventuell Kompost hinzufügst, um die Nährstoffversorgung zu optimieren. Pflanze die jungen Pflanzen in angemessenen Abständen ein, damit sie genügend Platz zum Wachsen haben.
Mit dem finalen Auspflanzen legst Du den Grundstein für eine üppige Ernte. Freue Dich auf die kommenden Monate, in denen Du Deine eigenen frischen Zutaten erntest und die Früchte Deiner Arbeit genießen kannst!
Bei der Tomate 'Matina' handelt es sich um eine samenfeste Sorte mit mittelgroßen, leuchtend roten und platzfesten Früchten. Ihren angenehm fruchtig-süßen Geschmack wirst Du schnell zu schätzen wissen. Die Früchte reifen früh heran und können von Juli bis Oktober geerntet werden.'Matina' ist für den geschützten Anbau im Freiland oder Gewächshaus geeignet. Achte dabei auf einen sonnigen Standort und nährstoffreichen Boden. Damit die Pflanzen zuverlässig und kontinuierlich Früchte tragen, solltest Du die Seitentriebe stets ausgeizen.
Eine Zwiebel, die ein Gewicht von bis zu 1,5 kg und einen Durchmesser von rund 40 cm erreichen kann, kannst Du Dir mit der Zwiebel 'The Kelsae' in Deinen Garten holen! Es handelt sich um eine Riesen-Gemüsezwiebel, die mild-würzig schmeckt und in roher oder gekochter Form gut als Gemüse oder für Salate eingesetzt werden kann. Für die Einlagerung ist 'The Kelsae' ebenfalls gut geeignet.Bei der Aussaat hast Du die Wahl, ob Du 'The Kelsae' ab Januar im Haus vorkultivieren oder ab März direkt ins Freiland aussäen möchtest. Wenn Du es auf besonders große Zwiebeln anlegst, solltest Du die Vorkultur wählen und die Jungpflanzen ab Ende April ins Frühbeet oder ab Mitte Mai ins Freie setzen. Für ein gutes Wachstum ist ein lehmiger, humoser Boden ideal und eine gute Wasserversorgung unerlässlich.
Mit ihrem Gewicht von bis zu 1 kg sind die Fleischtomaten der Sorte 'Gigantomo' wahre Riesen unter den Tomaten. Sie gelten als größte und schwerste Tomaten der Welt und sind somit ein echter Hingucker im Garten. Ihr Fruchtfleisch hat einen aromatischen, kräftigen Geschmack. Die Vorkultur ziehst Du bei dieser Sorte zwischen Februar und April, bevor Du die Jungpflanzen ab Mitte Mai ins geschützte Freiland setzt. Achte darauf, dass zu diesem Zeitpunkt keine Frostgefahr mehr besteht.Alternativ kann 'Gigantomo' auch im Gewächshaus herangezogen werden. Die Sorte bevorzugt nährstoffreiche Erde und regelmäßige Wasser- sowie Düngergaben. Aufgrund der Größe der Tomaten benötigen die Pflanzen eine Stütze. 'Gigantomo' wird zwischen Juli und Oktober geerntet. Ein weiterer Vorteil dieser F1-Hybride ist ihre Resistenz gegen Verticillium-Welke und Fusarium-Welke.
Wer liebt sie nicht, die verblüffende lila Farbe von Auberginen? Mit der 'Patio Baby' kannst Du jetzt auch endlich Auberginen auf Deinem Balkon oder Deiner Terrasse in Kästen oder Kübeln heranziehen, da diese Sorte nur ca. 50 cm hoch und 55 cm breit wird und somit sehr kompakt wächst. Doch auch im Freiland kannst Du 'Patio Baby' problemlos kultivieren.Die kleinen Früchte werden nur 5 bis 7 cm lang und sind nicht nur besonders lecker, sondern auch sehr dekorativ und ein absoluter Blickfang. Über einen sehr langen Erntezeitraum von Juli bis September kannst Du Dich an den zahlreichen Früchten erfreuen, welche die Pflanzen kontinuierlich bildet. Auch dieser Ertragsreichtum ist ein Grund, warum 'Patio Baby' mit dem All-America-Selection-Award ausgezeichnet wurde.
Wenn Du Aubergine gerne im Gewächshaus anbauen möchtest, dann ist die Sorte 'Galine' von SPERLI bestens für Dich geeignet. Genauso gut lässt sie sich aber auch im Freiland kultivieren. Sie bringt schöne glänzende Früchte mit einer violetten bis schwarzen Farbe hervor. Diese frühe Sorte ist parthenokarp, das heißt selbstbefruchtend, wodurch Fruchtansatz und Ertrag gesichert sind.Zwischen Februar und April erfolgt die Vorkultur und sobald es im Mai keinen Frost mehr gibt, verpflanzt Du die Jungpflanzen ins Freiland. Am besten gedeihen die Auberginen an einem sonnigen Standort und wenn Du sie regelmäßig mit Wasser und Dünger versorgst. Die Ernte beginnt im Juli und dauert an bis in den September hinein. Sobald die Schale der Frucht auf leichten Druck hin nachgibt, weißt Du, dass sie erntereif ist.
Mit ihrer länglichen Form und der goldgelben Farbe stechen die Früchte der Zucchini 'Orelia' aus jedem Gartenbeet hervor. Besonders schmackhaft sind sie, wenn sie mit einer Länge von 15 bis 20 cm geerntet werden. Durch regelmäßiges Abernten förderst Du den Ansatz neuer Blüten, wodurch Du im Erntezeitraum von Juli bis September Deinen Ertrag spürbar steigern kannst.Bei der Aussaat hast Du die Wahl: Du kannst die F1-hybriden Samen entweder als Vorkultur im April ausbringen oder im Mai direkt ins Freiland säen. Wichtig für einen gelingsicheren Anbau ist ein sonniger Standort und ein nährstoffreicher sowie humoser Gartenboden. Außerdem musst Du Zucchinipflanzen immer gut wässern und regelmäßig düngen.
Wenn Du einen Sellerie mit dicken, fleischigen Knollen in Deinem Gemüsebeet heranziehen möchtest, ist unser Knollensellerie 'Mars' eine gute Wahl. Die grünweißen Knollen sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen, haben wegen des ätherischen Öls die für Sellerie typische Geschmacksnote und sind gut lagerfähig. Selbst das Laub dient noch als Würze für viele Gerichte.Selleriesamen sind sehr fein und werden ab Februar im Haus als Vorkultur ausgesät. In nährstoffreiche Böden, die mit Kali angereichert sind, können die Jungpflanzen ab Mitte Mai verpflanzt werden, idealerweise an einen sonnigen oder halbschattigen Standort. Unter diesen Bedingungen gedeihen die gegen Sellerierost widerstandsfähigen Pflanzen prächtig bis zur Ernte ab September.
Unsere Zwiebel 'Freddy' ist eine mehrjährige, winterharte Winterheckenzwiebel, an welcher Du lange Zeit Freude haben wirst. Sie kann, einmal ausgesät, über mehrere Jahre am selben Standort verbleiben, der möglichst sonnig sein sollte. Hier wächst die genügsame Zwiebel zuverlässig auf jedem normalen Gartenboden. Das Laub zeigt sich als röhrenförmige, grüne Austriebe, die an Schnittlauch erinnern und auch ähnlich mild-würzig wie dieser schmecken.'Freddy' kannst Du im Frühjahr wie im Herbst aussäen. Die Frühjahrsaussaat erfolgt am besten im April, die Herbstaussaat von Juni bis Oktober. Entsprechend umgekehrt gestalten sich auch die Erntezeiten: Säst Du im Frühjahr aus, kannst Du von Juni bis Oktober ernten. Bei einer Herbstaussaat fällt die Ernte in den April des nächsten Jahres.
Bei der Zucchini 'Diamant' handelt es sich um eine frühe und lang tragende Sorte. Diese F1-Hybride hat keine Ranken und bringt eine Vielzahl köstlicher Früchte hervor. Diese glänzen und haben zudem eine appetitliche grüne Farbe. Die Schale ist mit hellen, leichten Sprenkeln übersäet. Ab Juni und bis Oktober kannst Du die Früchte ernten.Die leckeren Zucchini können auf viele Weisen verarbeitet werden: Du kannst sie kochen, braten, panieren, schmoren, grillen oder in Fett ausbacken. Falls doch mal ein paar Zucchini übrig bleiben, können sie problemlos eingefroren werden.
Bei der Monatserdbeere 'SPERLI's Bowlenzauber' handelt es sich um eine mehrjährige Spezialität, die ab dem zweiten Anbaujahr große, saftige Früchte trägt. Diese schmecken süß und sehr aromatisch und sind perfekt zum Naschen für zwischendurch geeignet.Die rankenlose Züchtung gedeiht nicht nur im Freiland, wo sie als Bodendecker und Unterpflanzung von Gehölzen gern eingesetzt wird, sondern auch in Pflanzgefäßen auf der Terrasse oder dem Balkon. Wichtig ist für eine gelingsichere Kultur, dass die Pflanzen in der Sonne oder zumindest im Halbschatten einen Platz finden.
Die Paprika 'Priscila' von SPERLI ist eine F1-Hybride, deren blockige Früchte mittelfrüh heranreifen, eine leuchtend rote Farbe haben und ca. 200 g schwer werden. Im Geschmack sind sie saftig-süß. Ihre dicke Fruchtwand wird Dich vor allem bei der Verwendung als rohes Gemüse begeistern.Von Februar bis April ist die Aussaat als Vorkultur im Haus möglich. Die Jungpflanzen wiederum kannst Du ab Mitte Mai entweder ins Freiland oder Gewächshaus setzen. An einem sonnigen Standort gedeiht 'Priscila' prächtig und bringt von Juli bis Oktober zahlreiche leckere Früchte hervor.
Bewährt, frosthart und äußerst vitamin- sowie mineralstoffreich: Der Feldsalat 'Vit' bringt alles mit, um Dich im Winter fit und gesund zu halten! Er kann im Gewächshaus ganzjährig und im Freiland von Juli bis September angebaut werden. Seine glatten Blätter haben einen leicht nussigen Geschmack. Um sie knackig und frisch zu ernten, solltest Du sie nicht im gefrorenen Zustand schneiden.'Vit' fühlt sich auf nahezu jedem Boden wohl, solange dieser locker, nährstoffreich und frei von Unkraut ist. Baust Du ihn im Freiland an, kannst Du die leckeren Blätter von September bis März ernten. Kultivierst Du 'Vit' hingegen im Gewächshaus, ist sogar eine ganzjährige Ernte möglich. Gegen den Falschen Mehltau ist diese Sorte übrigens resistent, was den Anbau sehr gelingsicher macht.
Bei der "Salat Red & Green"-Kombination" handelt es sich um eine Salatmischung beliebter Asia-Salate bestehend aus Pak Choi sowie Senf- und Blattkohlarten. Alle enthaltenen Sorten wachsen schnell heran und können alle 6 bis 8 Wochen geerntet werden. Während junge Blätter mild senfartig schmecken, zeichnen sich die länger gereiften durch ihr pikantes Aroma aus.Von März bis September kann die Aussaat im Freiland erfolgen und von Oktober bis Februar im Gewächshaus. Damit ist eine ganzjährige Ernte möglich. Die Aussaat ist dank der Saatbänder auch für Gartenneulinge ein Kinderspiel. Wichtig für eine erfolgreiche Anzucht ist ein lockerer, humoser und nährstoffreicher Boden.
Bei unserem BIO-Knollensellerie 'Mars' handelt es sich um eine bewährte Sorte mit fleischigen, dicken Knollen in grünweißer Farbe. Sie schmecken typisch nach Sellerie und eignen sich hervorragend zum Einlagern. Das Laub kannst Du ebenfalls als Gewürz für viele verschiedene Speisen verwerten.Der BIO-Knollensellerie kann im Freiland, unter Folie oder im Gewächshaus herangezogen werden. Die Aussaat der BIO-Samen ist von Februar bis April im Rahmen einer Vorkultur möglich. Einen Platz in der Sonne oder im Halbschatten können die Pflanzen ab Mitte Mai beziehen. Als Starkzehrer profitieren sie von einem nährstoffreichen Boden, der mit Kalium gedüngt ist.
Wenn auch Du Popcorn liebst und gern einmal selber Popcornmais anbauen möchtest, solltest Du einen Blick auf unseren BIO-Popcornmais 'Negro Cine' werfen. Die Sorte setzt meist 3 bis 5 Kolben pro Pflanze an und ist sehr gesund und standfest mit einem nussig-aromatischen Geschmack. Eine Besonderheit ist zweifellos die Farbe der Maiskörner, die von Dunkelblau bis Grauschwarz variiert.Im Mai wird der Mais an einem sonnigen Standort ausgesät und muss per Vlies vor Vogelfraß geschützt werden. Nach der Ernte im September und Oktober bindest Du einfach die Blätter hoch und hängst die Kolben zum Trocknen auf. Danach kannst Du die Körner lösen und im Topf zu Popcorn zubereiten.
Bei der Tomate 'Ormato' handelt es sich um eine San-Marzano-Tomate, deren ovale, orange Früchte etwa 10-15 g schwer werden. Du kannst sie hervorragend zum Grillen, Kochen und Einlegen verwenden. Ernten kannst Du die Tomaten in Rispen an der Pflanze und können einzeln oder als gesamter Tross geerntet werden. 'Ormato' ist eine Premiumsorte von gesundem Wuchs, die für den geschützten Anbau im Freiland oder im Gewächshaus geeignet ist. Die Sorte muss Du immer stützen. Höhere Erträge im Erntezeitraum von Juli bis Oktober kannst Du erzielen, indem Du die Seitentriebe ausbrichst.
Wenn Du Zuckermais anbauen möchtest und Du dabei auf eine besonders süße Sorte abzielst, solltest Du einen Blick auf unseren Zuckermais 'Tatonka' werfen. Bei dieser F1-hybriden Sorte handelt es sich um einen extra süßen, mittelfrüh reifenden Zuckermais, der etwa 150 cm hoch wird. Die Kolben wiederum erreichen eine Länge von ca. 20 cm und sind mit goldgelben Körnern dicht besetzt.'Tatonka' liebt sonnige Plätze und einen lockeren, nährstoffreichen Boden. Von April bis Mai kannst Du das Saatgut ausbringen. Die gut standfesten Pflanzen liefern im August und September erntereife Kolben, die roh, gedünstet oder gegrillt verzehrt oder für den späteren Genuss auch eingefroren werden können.
Ungewöhnlich grün-gelb gestreifte Früchte sind das Markenzeichen der Tomate 'Green Zebra'. Die runden, mittelgroßen Tomaten wirken sehr dekorativ und kommen zum Beispiel in Rohkostsalaten besonders gut zur Geltung. Von Juli bis Oktober reifen sie kontinuierlich heran und können.Nach der Vorkultur können die Jungpflanzen ab Mitte Mai ins Freiland gesetzt werden, wenn möglich an einen sonnigen und windgeschützten Platz. Sofern vorhanden, kannst Du die Pflanzen aber auch im Gewächshaus weiter kultivieren. Um hohe Erträge zu erzielen, hat es sich bewährt, regelmäßig zu wässern, von Zeit zu Zeit zu düngen und die Seitentriebe stets auszubrechen.
Magst Du es gerne scharf? Dann ist die Paprika 'Agudo' genau die richtige Sorte für Dich! Die gelbfruchtige Peperoni ist ideal zum Würzen scharfer Gerichte geeignet. Nach der Vorkultur im Haus hast Du ab Mitte Mai die Wahl, ob Du die Jungpflanzen ins Freiland, Gewächshaus, Hochbeet oder Pflanzgefäß setzt. Flexibler geht es nicht!'Agudo' ist eine sehr ertragreiche F1-Hybride. Damit auch Dir die Kultur gelingt, solltest Du den Pflanzen einen sonnigen, windgeschützten Standort mit lockerem Boden bieten. Regelmäßiges Düngen und Wässern hat sich ebenfalls bewährt. Wenn Du außerdem die erste Blüte entfernst, regst Du die Pflanzen an, mehr neue Blüte zu bilden, was Deinen Ernteertrag im Zeitraum von Juli bis September erhöht.
Über kleine tropfenförmige Chili-Früchte in roter und gelber Farbe kannst Du Dich im Zuge der Anzucht unserer Paprika 'Biquinho' freuen! Die rund 3 cm großen Früchte sind sowohl im Gemüsebeet als auch auf dem Teller ein echter Blickfang. Sie schmecken süß und fruchtig mit einer dezent pfeffrigen Note.'Biquinho' kann nach der Vorkultur im Haus entweder in Kübeln oder im Freiland an einem sonnigen Standort weiterkultiviert werden. Die erste Blüte solltest Du entfernen, damit die Pflanzen umso mehr neue Früchte bilden. Ernten und Dir schmecken lassen kannst Du sie im Zeitraum von August bis Oktober.