Die Bedeutung der Vorkultur
Für eine ertragreiche Ernte
Foto: Bruno Nebelung GmbH
Foto: Bruno Nebelung GmbH
Vorkultur von Pflanzen – Deine Eintrittskarte in eine reiche Ernte!
Wecke den Gärtner in Dir! Die Vorkultur ist ein wahrer Geheimtipp, wenn es darum geht, Deinen Garten zum Blühen zu bringen und für eine ertragreiche Ernte zu sorgen. Egal, ob Du gerade erst Deine ersten Schritte im Garten machst oder bereits Erfahrung mit dem Gärtnern gesammelt hast – die Vorkultur von Pflanzen eröffnet Dir zahlreiche Möglichkeiten zur Optimierung Deines Anbaus. Sie ist nicht nur für Gemüsepflanzen geeignet, sondern bringt auch Blumen zum Strahlen!
In diesem Beitrag tauchen wir tief in die Bedeutung der Vorkultur ein. Du wirst erfahren, welche Vorteile sie bietet, wie sie funktioniert und welche Pflanzen sich besonders gut für die Vorkultur eignen. Lass uns gemeinsam entdecken, wie Du mit dieser einfachen Methode Deinen Garten noch erfolgreicher gestalten kannst – für den Genuss frischer Erzeugnisse und die Freude am nachhaltigen Gärtnern!
Warum Vorkultur?
Die Vorkultur ist ein entscheidender Schritt, wenn Du Deinen Garten zum Blühen bringen möchtest. Bei der Aussaat unterscheidet man zwischen Direktsaat und Vorkultur. Vor allem langsam wachsende Pflanzen wie Lauch und Kohl sowie wärmeliebendes Gemüse wie Gurken, Kürbis, Zucchini, Tomaten und Paprika profitieren enorm von dieser Methode. Durch das Vorziehen der Pflanzen gelingt es nicht nur, die Erntezeit erheblich voranzutreiben, sondern Du erhöhst auch die Widerstandsfähigkeit Deiner Pflanzen gegenüber wechselhaften Wetterbedingungen.
Eine kontrollierte Keimung in einem geschützten Raum sorgt für optimale Rahmenbedingungen, wodurch die Anzahl der gekeimten Pflanzen steigt. Dies ermöglicht Dir eine robuste und üppige Ernte.
Die Vorkultur eröffnet Dir ganz neue Möglichkeiten, um Dein Gartenparadies zu gestalten. Bei dieser Methode wird das Saatgut nicht direkt ins Beet gesät, sondern zunächst in Aussaattöpfen im Innenbereich vorgezogen. Dies bietet den kleinen Pflanzen geschützte Bedingungen und ermöglicht eine frühzeitige Entwicklung. Später, wenn sie kräftig genug sind, werden die Jungpflanzen in das Gartenbeet oder in Kübel ins Freie gepflanzt, wo sie weiter wachsen und gedeihen können.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass nicht alle Pflanzen das Umtopfen gut vertragen. Beispielsweise sollten Radieschen und Möhren direkt im Beet gesät werden, da sie empfindlich auf das Umtopfen reagieren. Informiere Dich über die speziellen Bedürfnisse Deiner Pflanzen, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Die Grundlagen der Vorkultur sind der Schlüssel, um das volle Potenzial Deiner Ernte auszuschöpfen und mit einem grünen Daumen zu punkten!
Der richtige Zeitpunkt und der passende Ort sind entscheidend für den Erfolg Deiner Vorkultur. Ab März, wenn die Lichtbedingungen meist ausreichend sind, kannst Du mit der Vorkultur auf der Fensterbank oder im beheizten Gewächshaus beginnen. Dies ist der ideale Zeitpunkt, um Deine Pflanzen auf die kommende Gartensaison vorzubereiten.
Zu Beginn ist es wichtig, dass die Aussaatgefäße warm stehen, da Wärme einen regen Keimprozess fördert. Sobald sich die ersten Keimlinge zeigen, stellst Du die Töpfe an einen hellen Fensterplatz, jedoch ohne direkte Sonneneinstrahlung, um die zarten Pflanzen zu schützen. Für die Vorkultur eignen sich verschiedene Aussaatgefäße, darunter Blumentöpfe, Minigewächshäuser, Aussaatschalen, Quelltabletten und sogar kreative Lösungen wie Joghurtbecher, Eierkartons oder Papprollen. Die Wahl des passenden Gefäßes hängt von der Größe der Samen ab. Finde den besten Platz und Zeitpunkt, um Deine Pflanzen optimal vorzubereiten und Dich auf eine reiche Ernte zu freuen!
Die Aussaat ist der Schlüssel, um Deine Pflanzen erfolgreich vorzuziehen und ein üppiges Gartenparadies zu schaffen. Ein essenzieller Faktor für den Erfolg ist die Verwendung hochwertiger Aussaaterde. Diese sollte faserig, locker und nährstoffarm sein, damit die Keimlinge in Ruhe wachsen und ihre Wurzeln kräftig entwickeln können.
Beim Aussäen gibt es einige grundsätzliche Regeln zu beachten: Großes Saatgut wie Erbsen oder Bohnen wird einzeln gesät (Einzelkornsaat), während kleinere Samen breit verstreut (Breitsaat) oder in Reihen gesteckt (Reihensaat) werden. Achte darauf, ob es sich um Licht- oder Dunkelkeimer handelt – Lichtkeimer dürfen nicht mit Erde bedeckt werden, während bei Dunkelkeimern die Aussaattiefe entscheidend ist. Eine bewährte Faustregel lautet, dass das Saatgut etwa so tief in das Substrat gesteckt wird, wie der Samen groß ist.
Nach der Aussaat solltest Du die Erde leicht besprühen, um sicherzustellen, dass die Samen nicht weggespült werden. Mit diesen einfachen Tipps zur Aussaat kannst Du den Grundstein für Deine Gartenabenteuer legen und die Vorfreude auf eine reiche Ernte spüren!
Sobald Deine Keimlinge genügend Größe erreicht haben und erste Blätter bilden, ist es Zeit, sie zu pikieren und umzutopfen. Doch wann genau solltest Du diesen entscheidenden Schritt wagen? Die Keimdauer hängt von der Art der Pflanze sowie von äußeren Bedingungen wie Bewässerung, Temperatur und Licht ab. Achte darauf, dass Deine Pflanzen genügend Platz benötigen, um sich gesund entwickeln zu können.
Pikieren ist der Prozess, bei dem junge Pflanzen vorsichtig voneinander getrennt werden, um ihnen mehr Raum und optimale Nährstoffe zu bieten. Du kannst hierzu einen Pikierstab verwenden, um die Pflanzen sanft zu lösen und in separate Töpfe zu setzen. Dies fördert nicht nur das Wachstum, sondern sorgt auch dafür, dass Deine kleinen Tomaten, Paprika und andere Gemüsesorten kräftig und vital werden.
Indem Du beim Pikieren behutsam vorgehst und die richtigen Bedingungen sorgsam im Auge behältst, legst Du den Grundstein für eine ertragreiche Ernte. Gib Deinen Pflanzen die Chance, zu gedeihen – sie werden es Dir mit einer prachtvollen Ernte danken!
Bevor Deine jungen Pflanzen ihren festen Platz im Garten einnehmen und Kälteschocks vermeiden, ist das Abhärten ein unverzichtbarer Schritt. Diese Methode bereitet Deine vorgezogen Pflanzen optimal auf die raueren Bedingungen im Freien vor. Aber wie funktioniert das eigentlich?
Um Deine Pflanzen wie Tomaten und Paprika erfolgreich abzuhärten, stelle sie täglich für eine Woche an einen geschützten Ort im Freien. Lass sie zunächst für kurze Zeit draußen stehen und erhöhe allmählich die Dauer, die sie an der frischen Luft verbringen. Dieser sanfte Übergang hilft den Pflanzen, sich an die Temperaturunterschiede und die intensivere Sonneneinstrahlung zu gewöhnen.
Indem Du diesen wichtigen Schritt in Deiner Gartenroutine berücksichtigst, sorgst Du dafür, dass Deine Pflanzen stark und widerstandsfähig werden. So stehen einem gesunden Wachstum und einer reichhaltigen Ernte nichts mehr im Wege!
Nachdem Du Deine Pflanzen erfolgreich abgehärtet hast, ist es endlich Zeit für das endgültige Auspflanzen! Der optimale Zeitpunkt dafür ist nach den sogenannten „Eisheiligen“ im Mai, wenn keine Nachtfröste mehr zu erwarten sind. Zu diesem Zeitpunkt sind die Bedingungen ideal, um Deine vorgezogenen Schätze sicher ins Freiland zu verpflanzen.
Achte darauf, den richtigen Standort für Deine Pflanzen zu wählen – sei es sonnig für wärmeliebendes Gemüse wie Tomaten und Paprika oder schattiger für andere Sorten. Vor dem Auspflanzen solltest Du das Beet gut vorbereiten, indem Du die Erde lockerst und eventuell Kompost hinzufügst, um die Nährstoffversorgung zu optimieren. Pflanze die jungen Pflanzen in angemessenen Abständen ein, damit sie genügend Platz zum Wachsen haben.
Mit dem finalen Auspflanzen legst Du den Grundstein für eine üppige Ernte. Freue Dich auf die kommenden Monate, in denen Du Deine eigenen frischen Zutaten erntest und die Früchte Deiner Arbeit genießen kannst!
Die großkörnige Sojabohne 'Summer Shells' begeistert mit ihren eiweißreichen, grünen Körnern und ihrem vollmundigen Geschmack. Als eine der beliebtesten Sorten für den gesunden Snack Edamame sorgen die jungen Bohnen für ein Geschmackserlebnis, das auf keiner Feier fehlen sollte. Du musst die unreifen Bohnen nur einige Minuten in Salzwasser kochen, kräftig würzen und dann die Bohnen ohne die Hülsen genießen. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 1 Meter bringt diese Pflanze nicht nur frische Aromen auf Deinen Teller, sondern auch Freude und Stolz, wenn Du das Resultat Deiner Gartenarbeit erntest. Diese vielseitige Bohne eignet sich zudem hervorragend für verschiedene Gerichte, von Salaten bis hin zu warmen Beilagen. Lass Dich inspirieren und erlebe die Faszination des Gärtnerns mit dieser tollen Sojabohnensorte!
Der BIO-Pflücksalat 'Lolla Rossa' von SPERLI ist ein roter Pflücksalat mit gekrausten, leicht geschlitzten Blättern. Er sieht nicht nur verlockend aus, sondern schmeckt auch angenehm nussig. Wenn Du bei der Ernte nur die Blätter entfernst, bleibt das grüne Herz bestehen, wodurch im Zeitraum von Mai bis Oktober eine fortwährende Ernte möglich ist.Du kannst den robusten und wetterfesten Pflücksalat nach der Vorkultur im Haus ab Mitte Mai, wenn es frostfrei ist, ins Freie setzen. Direkt ins Freiland kannst Du 'Lolla Rossa' von Mai bis Juli aussäen. Er gedeiht sowohl im Beet als auch im Kübel ideal, sofern Du ihm einen sonnigen Standort und feuchten, nährstoffreichen Boden bietest.
Sowohl im Sommer als auch im Herbst kann der leckere Brokkoli 'Marathon' geerntet werden! Diese F1-Hybride ist dabei nicht nur sehr ertragreich, sondern auch lange haltbar, denn Du kannst den Brokkoli einfrieren. Dadurch steht Dir auch in den folgenden Monaten schmackhafter Brokkoli aus dem eigenen Garten zur Verfügung!Die großen Köpfe dieser Sorte sind fein und können geerntet werden, sobald sich der Blütenstand knospig entwickelt hat. Ein weiterer Pluspunkt dieser Sorte ist, dass der Brokkoli 'Marathon' tolerant gegen Flaschen Mehltau ist.
Die Tomate 'Harzfeuer' ist eine bewährte, sehr wüchsige und von Natur aus widerstandsfähige F1-Hybride. Ihre leuchtend roten Früchte sind mittelgroß, schnittfest und süß-aromatisch im Geschmack. Von den 140 bis 160 cm hohen Pflanzen kannst Du sie ab Juli bis in den Herbst hinein ernten. Unser Tipp: Höhere Erträge lassen sich durch Ausbrechen der Seitentriebe erzielen.Der Anbau dieser Sorte beginnt mit der Vorkultur, die von Februar bis April möglich ist. Ab Mitte Mai kannst Du die Jungpflanzen im Gewächshaus weiter kultivieren oder ins Freiland setzen. Hier solltest Du einen sonnigen und windgeschützten Platz mit nährstoffreicher Erde wählen. Wässern und zeitweises Düngen sind über den gesamten Kulturverlauf hinweg wichtig.
Als Beilage zur klassischen Hausmannskost oder frisch im Salat: Der Rotkohl 'Cabeza negra 2' lässt sich auf viele köstliche Weisen verarbeiten! Hinzu kommt, dass er zum Einfrieren geeignet ist. Dadurch kannst Du auch nach der eigentlichen Erntezeit den leckeren Rotkohl aus eigenem Anbau genießen.Die Köpfe dieser Sorte sind von feiner Qualität, mittelgroß, vollrund und haben eine intensive schwarzrote Farbe. Sie hat kurze Strunke und bringt auch in schwierigen Erden gute Ernte. Diese findet zwischen September und Oktober statt.
Charakteristisch für den F1-hybriden Butternusskürbis 'Hunter' sind die bis zu 1,5 kg schweren und 20 bis 30 cm langen Früchte in Birnenform. Zunächst ist ihre Schale grünlich weiß, doch bis zur Ernte im September oder Oktober verfärbt sie sich beige und wird glatt und hart. Das feste Fruchtfleisch wiederum ist intensiv orangefarben, nussig im Geschmack und enthält viel Carotin.'Hunter' wurde speziell für den Anbau in Europa gezüchtet und wächst hierzulande ertragssicher heran. Die Samen können entweder im Rahmen einer Vorkultur ausgebracht oder direkt ins Freiland gesät werden. Bewährt hat sich ein sonniger Platz und humoser Boden mit guter Wasserversorgung. Falls Du Deine geernteten Kürbisse nicht direkt verarbeiten möchtest, kannst Du sie problemlos an einem kühlen, luftigen Ort einlagern.
Bei der "Salat Red & Green"-Kombination" handelt es sich um eine Salatmischung beliebter Asia-Salate bestehend aus Pak Choi sowie Senf- und Blattkohlarten. Alle enthaltenen Sorten wachsen schnell heran und können alle 6 bis 8 Wochen geerntet werden. Während junge Blätter mild senfartig schmecken, zeichnen sich die länger gereiften durch ihr pikantes Aroma aus.Von März bis September kann die Aussaat im Freiland erfolgen und von Oktober bis Februar im Gewächshaus. Damit ist eine ganzjährige Ernte möglich. Die Aussaat ist dank der Saatbänder auch für Gartenneulinge ein Kinderspiel. Wichtig für eine erfolgreiche Anzucht ist ein lockerer, humoser und nährstoffreicher Boden.
Paprika-Saatgut aus biologisch zertifiziertem Anbau für Deinen Garten! Die samenfeste BIO-Blockpaprika 'Jubilandska' von SPERLI ist für alle Freunde des ökologisch bewussten Gärtnerns. Sie bildet längliche, blockige Früchte, die zunächst grün und später rot gefärbt sind. Daran kannst Du auch prima erkennen, wann im Zeitraum von Juli bis Oktober die Früchte erntereif sind.Die BIO-Blockpaprika von SPERLI wird zunächst im Haus kultiviert, bevor sie Mitte Mai ins Freiland oder Gewächshaus verpflanzt werden kann. Hier gelingt der Aufwuchs und Fruchtbildung besonders gut an einem sonnigen und windgeschützten Standort. Der Boden sollte darüber hinaus möglichst humos, durchlässig und nährstoffreich sein.
Bei dem Winterportulak 'SPERLI's Postelein' handelt es sich um einen schnellwüchsigen Salatpartner für Feldsalat, welcher sich optimal für die Herbst- und Winterernte von Oktober bis März eignet. Die einjährigen Pflanzen sind winterhart und überstehen die kalte Jahreszeit im Frühbeet oder Gewächshaus hervorragend. Die grünen Blätter des Winterportulaks sind zart, glatt und fleischig. Sie schmecken würzig und leicht säuerlich, sind äußerst vitaminreich und lassen sich prima zu Salat verarbeiten.Mit der Aussaat des Winterportulaks kannst Du im September starten. Am besten gedeihen die Pflanzen an sonnigen oder halbschattigen Stellen. An den Boden stellen sie keine nennenswerten Ansprüche. Wichtig ist jedoch, dass Du die Pflanzen bis zum Frühjahr unbedingt abernten solltest, da sie schnell Samen bilden und sich dann sehr unkontrolliert verbreiten können.
Bei der Tomate 'Ormato' handelt es sich um eine San-Marzano-Tomate, deren ovale, orange Früchte etwa 10-15 g schwer werden. Du kannst sie hervorragend zum Grillen, Kochen und Einlegen verwenden. Ernten kannst Du die Tomaten in Rispen an der Pflanze und können einzeln oder als gesamter Tross geerntet werden. 'Ormato' ist eine Premiumsorte von gesundem Wuchs, die für den geschützten Anbau im Freiland oder im Gewächshaus geeignet ist. Die Sorte muss Du immer stützen. Höhere Erträge im Erntezeitraum von Juli bis Oktober kannst Du erzielen, indem Du die Seitentriebe ausbrichst.
Schnellwüchsig im Beet, mild-würzig im Geschmack und vor allem dank des Saatbandes leicht zu auszusäen: Unser Rettich 'Rex' wird Dich während der Anzucht und nach der Ernte begeistern! Es handelt sich um eine bewährte Züchtersorte, welche Du im Gewächshaus oder im Freiland kultivieren kannst. Im Fall einer Gewächshauskultur kannst Du schon im Januar mit der Aussaat starten und ab April ernten.Beim Aussäen ins Freiland musst Du bis zum April warten. Hier legst Du das Saatband an sonniger Stelle in eine 1,5 cm tiefe Saatrille, gießt es an und bedeckt es mit Erde. Danach sollten sowohl die Keimlinge als auch die aufkommenden Pflanzen durchgehend feucht gehalten werden, um ab Juni eine ertragreiche Ernte einzufahren.
Eine frühe und zugleich widerstandsfähige Sorte ist der Blumenkohl 'Bola de Neve (Erfurter Zwerg)'. Zudem verträgt er Hitze sehr gut und ist für seine mittelgroßen Blumen, die fest und feinkörnig sind, bekannt. Der Blumenkohl 'Bola de Neve (Erfurter Zwerg)' lässt sich zu verschiedensten Speisen verarbeiten.Zwischen Juli und Oktober kannst Du diesen aromatischen Blumenkohl ernten. Die Aussaat kann als Vorkultur zwischen Februar und April oder als Direktsaat zwischen Mai und Juni stattfinden.
Die Paprika 'Kostas' ist eine F1-hybride Spitzpaprika in Premiumqualität. Sie überzeugt mit äußerst wohlschmeckenden und vitaminreichen Früchten, die ca. 15 bis 18 cm lang sind und die Form eines Eiszapfens aufweisen. Während der Reifephase wechseln sie ihre Farbe von weiß-grün zu tiefrot.'Kostas' kann nach erfolgreicher Vorkultur ab Mitte Mai ins Freiland verpflanzt werden. Ein sonniger, windgeschützter Standort ist wichtig für den weiteren Aufwuchs. Dank guter Widerstandsfähigkeiten ist 'Kostas' sehr anbausicher und beschert Dir von Juli bis Oktober hohe Erträge.
Bei der Salat-Tomate 'Paoline' handelt es sich um eine ertragreiche F1-Hybride mit zahlreichen Resistenzen. So musst Du Dir während der Anbauzeit beispielsweise keine Gedanken um Kraut- und Braunfäule, Echten Mehltau und andere typische Tomatenkrankheiten machen. Die 130 bis 150 g schweren Früchte sind von schöner orange-roter Farbe und schmecken herrlich aromatisch. In der Küche sind sie vielseitig einsetzbar, insbesondere als Salatzutat.Um in den Genuss der leckeren Früchte zu kommen, musst Du die Pflanzen zunächst von Februar bis April vorziehen. Im Mai suchst Du ihnen einen sonnigen, windgeschützten Platz und pflanzt sie in möglichst lockere, humose und nährstoffreiche Erde aus. Auch ein Anbau im Gewächshaus ist nach der Vorkultur möglich. Da Tomaten Starkzehrer sind, musst Du sie ausreichend gießen und düngen. Auch ein regelmäßiges Entfernen der Seitentriebe ist wichtig. Von Juli bis Oktober dankt Dir 'Paoline' Deinen Einsatz mit jeder Menge leckerer Früchte!
Gelb und rund? Ja, auch so können Gurken sein! Die Zitronengurke 'Lemon' ist mit ihren zitronengelben, apfelgroßen Früchten ein echter Blickfang in Deinem Gemüsebeet. Die gelbe Farbe nehmen die Gurken allerdings erst dann an, wenn sie erntereif sind. Ihr Fruchtfleisch ist weiß und ihr Geschmack süß-fruchtig mit einer leicht säuerlichen Note.'Lemon' kannst Du im Mai direkt ins Freiland an einem sonnigen Standort aussäen. Danach solltest Du die ersten Wochen die Samen und aufkommenden Pflanzen mit einem Fließ abdecken. Im Zeitraum von Juli bis September kannst Du zum Erntekorb greifen und die gelben, runden Gurken von den Pflanzen pflücken.
Mit dem Salat 'Grand Rapids' von SPERLI erhältst Du einen bewährten Pflücksalat, welcher Dir viele Anbaumöglichkeiten bietet. So kannst Du diese Sorte entweder ganzjährig im Gewächshaus kultivieren, für den Sommeranbau im Freiland verwenden oder auch in Kübeln und Kästen heranziehen. Charakteristisch für 'Grand Rapids' sind die gekrausten, knackig zarten Blätter.Entscheidest Du Dich für eine Kultur im Freilandbeet, Kübel oder Kasten, kannst Du die Samen von März bis August ausbringen. Von Mai bis November ist dann die Ernte möglich. Pflückst Du nur die unteren Blätter, bleibt das Herz stehen und die Pflanze liefert immer wieder neue knackig zarte Blätter.
Die robuste Roma-Tomate 'Myrabile' überzeugt mit reichem Ertrag und aromatischem Geschmack. Als klassische Salat-Tomate bildet sie ovale, etwa 110–120 g schweren Früchte, die an Rispen mit bis zu sechs Tomaten heranreifen. Die Sorte ist indeterminant, d.h., dass sie kontinuierlich weiterwächst und dich die gesamte Saison hinweg mit schmackhaften Tomaten versorgt. Für einen maximalen Ertrag ist das regelmäßige Ausgeizen der Seitentriebe empfehlenswert. 'Myrabile' eignet sich hervorragend für den Anbau im Gewächshaus, zeigt sich aber auch im Freiland als widerstandsfähige und pflegeleichte Pflanze.
Bei der Birnenmelone 'Pepino' handelt es sich um eine Südfrucht, die starkblättrige, überhängende Triebe bildet und dennoch sehr buschig wächst. Daher eignet sich diese botanische Besonderheit gut für die Anzucht in Kübeln und Ampeln. Highlight dieser Sorte sind jedoch die Früchte, die birnenförmig und zunächst grün sind. Im weiteren Verlauf reifen sie zu einer gelborangen Frucht heran, die geschmacklich an Birnen und Melonen erinnert.An einem vor Regen geschützten Platz gedeiht die frostempfindliche 'Pepino' gut. Sie benötigt einen humosen, nährstoffreichen Boden und wird während der Anzucht hinsichtlich der Pflege wie eine Tomatenpflanze behandelt.
Die Salatgurke 'Moneta' ist eine robuste Gurkensorte für den Anbau im Freiland. Ihre Früchte erreichen eine durchschnittliche Länge von 25 bis 30 cm. Sie sind von dunkelgrüner Farbe, schlank und fest und besitzen eine ein kleines Kerngehäuse. In der Küche wird 'Moneta' besonders gern zu Schmorgemüse verarbeitet.Nach der Aussaat pflanzt Du die Keimlinge im 4-Blatt-Stadium am besten auf eine sonnige Fläche mit nährstoff- und humusreicher Erde. Über den gesamten Kulturzeitraum ist regelmäßiges Gießen wichtig. Mit mehrfache Düngergaben kannst Du außerdem die Erträge im Erntezeitraum von Juli bis September steigern.
Die Tomate 'Fantasio' ist eine wohlschmeckende, großfruchtige und ertragreiche F1-Hybride für den Anbau im geschützten Freiland. Ihre Früchte sind ca. 180 bis 200 g schwer, leicht abgeflacht und platzfest. Ihre intensiv rote Färbung und ihr angenehmes Aroma wird Dich begeistern! Aufgrund ihrer eher festen Schale sind die Früchte ausgezeichnet für Salate geeignet.Mit der Vorkultur kannst Du bereits im Februar starten. Das Aussetzen der Jungpflanzen ins Freiland erfolgt ab Mitte Mai, wenn es frostfrei ist. Damit Du im Erntezeitraum von Juli bis Oktober noch höhere Erträge einfährst, empfehlen wir Dir das Ausgeizen der Seitentriebe.